Mittwoch, 19. Februar 2025

Eine ganze Welt von Goldie Goldbloom

Klappentext:
Eine Frau am Wendepunkt. Ein Geheimnis, das sie von allen trennt, die ihr wichtig sind. Und die Möglichkeit, mit viel Verständnis füreinander Brücken zu schlagen. Surie Eckstein erfüllt ihr Leben als Oberhaupt einer Großfamilie. Sie erwartet gerade ihr erstes Urenkelkind, als eine Katastrophe eintritt – oder ist es ein Gottesgeschenk? Mit 57 Jahren ist sie noch einmal schwanger - mit Zwillingen! Plötzlich fühlt sich Surie, in der chassidischen Gemeinde von Brooklyn hochangesehen und ständig von Menschen umgeben, völlig allein. Nicht einmal Yidel, der nicht nur ihre große Liebe, sondern auch ihr bester Freund ist, wagt sie sich anzuvertrauen, so groß ist ihre Scham. Denn was sollen bloß die Leute denken? Zum ersten Mal stellt Surie die starren Regeln infrage, die ihr ganzes Leben geprägt haben.


Dieser Roman lag schon länger auf meiner Merkliste, nun habe ich es endlich geschafft ihn zu lesen. Geschafft - bin auch ich, das war zeitweise echt ein richtiges Durchbeissen. Und zwar nicht wegen dem gewöhnungsbedürftigem schnellen Schreibstil, auch nicht aufgrund dem oft eingestreutem Jiddisch (das ich recht gut verstehe) oder den unzähligen Regeln und Ritualen (die mir bekannt sind), die Menschen in Suries ultraorthodoxer Gemeinde befolgen, sondern leider aus anderen Gründen. Da ich meine Kritik benennen möchte und sie nicht umschreiben kann, gibt es an dieser Stelle einen Spoileralarm.

Nein, das Obengenannte machte mir nichts aus, aber mit Protagonistin Surie wurde ich erstens nicht warm und zweitens fand ich, dass Autorin Goldie Goldbloom viel zu viel reinschmiss in ihren Plottopf. Zu viele Köche/Themen verderben den Brei/Roman. Zudem waren sämtliche Charaktere nicht greifbar und jedes aufgenommene Thema ein Drama für sich - das war ein Fass ohne Boden.

Nein, es reichte nicht, dass Surie nach 13 Jahren mit 57 Jahren nochmals schwanger wird, es musste auch gleich eine Schwangerschaft mit Zwillingen plus ein vor wenigen Jahren überstandener Brustkrebs samt beidseitiger Brustamputation mit drin sein. Es reichte auch nicht, dass unter ihren zehn Kindern die älteste Tochter, die mit ihren Kindern im selben Haus lebte, anscheinend frommer war als ihre Eltern und ausschliesslich in Suries Gedanken garantiert kein Verständnis für die erneute Schwangerschaft habe (wie sämtliche Nachbarn und Frauen in der Gemeinde angeblich auch nicht, alles nur in Suries Kopf). 

Dann noch der eine Sohn, der sich im falschen Körper fühlte und wegzog. Das Verständnis für Menschen wie ihn ist in ihrer Gemeinde nicht vorhanden und so muss auch Surie ihn totschweigen. Tot, das ist er seit mehreren Jahren, da er sich nicht verstanden fühlte und sein Leben selbst beendete - gleich nochmals ein Sakrileg. Trauern um ihn durfte Surie nicht. Jetzt bricht das alles aus ihr heraus, bzw. eben nicht, denn sie behält alles für sich selbst, macht alles mit sich selbst aus und getraut sich nicht, sich irgendjemandem zu öffnen, auch nicht ihrem Mann, obwohl er als liebevoller und verständlicher Mensch beschrieben wird und die Liebe auch nach 49 Jahren noch vorhanden ist. In ihr brodelt es wie in einem Vulkan. Oder wie in einem Wal, der bald zu explodieren droht. Sorry für diesen Vergleich, aber extremst übergewichtig sei Surie halt auch, wie es immer wieder und wieder erwähnt wird. Gähn.

Das Gären in ihr wird seitenweise erzählt. Auch dies viel zu oft. Thematisch war das aber noch längst nicht alles, da kam unter anderem auch ein minderjähriges Mädchen aus ihrer Gemeinde ins Spiel, das Surie im Spital trifft. Meiner Meinung nach hat sich die Autorin total verzettelt.

Die Geschichte hätte auch nur mit einem einzigen Thema funktioniert, sogar viel besser. Zum Beispiel Suries Kontakt mit der Hebamme und ihrem Annähern an medizinisches Wissen. Dieser Austausch und das Erklären beiderseits (Wissen auf der einen, Rituale und Regeln auf der anderen Seite) hätte für ein bisschen Verständnis und ein gegenseitiges Annähern gesorgt, das in der heutigen Zeit notwendig wäre. So ein Roman hätte sicher auch einen Mehrwert für Aussteigerinnen aus Suries und anderen engen Gemeinden gehabt. 

Das gelang hier leider gar nicht, denn obwohl ein minimaler Ansatz vorhanden gewesen wäre, war schlicht kein Platz für mehr davon. Deswegen leider kein Lesevergnügen, da die Autorin "Eine ganze Welt" zwischen die Buchdeckel pressen wollte. 

Fazit: Eine viel zu überladene, düstere und zu dramatische Geschichte und deshalb nur 2 Sterne.



Dienstag, 18. Februar 2025

Die kleine Villa in Italien von Julie Caplin (Romantic Escapes 11)

Klappentext:
Lia Bathurst braucht dringend eine Auszeit. Privat und beruflich steckt die Künstlerin in einer Sackgasse - warum also nicht den Sommer an der Amalfiküste verbringen? Schon lange träumt Lia davon, die weißen Sandstrände, das türkisblaue Meer und die italienische Küche zu genießen. Aber niemals hätte sie geglaubt, dass sie hier auch auf die Spuren ihres leiblichen Vaters Ernesto stoßen könnte. Ein Vater, von dem sie bis vor ein paar Wochen überhaupt nichts wusste! Und nun steht sie vor den Toren seiner hübschen Villa und hofft, endlich mehr über ihre Wurzeln zu erfahren. Wenn da nur nicht Ernestos unausstehlicher Manager wäre. Raphael hält Lia für eine Erbschleicherin und ist entschlossen, sie zu entlarven. Selbst wenn das bedeutet, dass er sie nicht mehr aus den Augen lassen darf und die beiden sich immer näherkommen.


Eine Info zuerst: Dieser Band kann problemlos als Einzelband gelesen werden, da keine bisher bekannten Figuren dabei sind. Im kommenden Prag-Band ist dies dann anders, denn eine hier auftretende Figur wird dort den grossen Auftritt erst noch haben.

Zurück nach Italien: das blaue Meer, pittoreske Häuser, Sommerfeeling - Lia hofft, sich an der Amalfiküste inspirieren zu lassen für einen grossen Auftrag. Lias erste Idee zur Inneneinrichtung eines neuen Restaurants in London kam beim Auftraggeber nicht an, weshalb sie sich an der Amalfiküste inspirieren lassen möchte, um mit einer zweiten Idee den Auftrag an Land zu ziehen. Doch dies ist nicht der einzige Grund, weshalb Lia im kleinen Dachatelier eines Bekannten für einige Wochen nächtigt. Vor kurzem erst hat sie erfahren, dass ihr leiblicher Vater nicht der ist, der sie aufgezogen hat, sondern ein Mann namens Ernesto, der hier den Sommer verbringen soll.

Sein Manager, Raphael Knight, hat Lias erste Kontaktversuche in London abgeblockt, weswegen sie hofft, vor Ort erfolgreicher zu sein. Doch auch hier begegnet sie Ralph, der jeglichen Kontakt mit Ernesto verbietet, denn er hält sie für eine Erbschleicherin, da Ernesto ein weltweit bekannter Schauspieler ist. Immerhin lernt Lia vor Ort schnell einige Menschen kennen, darunter Leo, der für Unterhaltung sorgt, so fühlt sie sich nicht zu einsam. Doch das Schicksal meint es bald gut mit Lia, die schon bald in Ernestos Villa eingeladen wird. Das, was nun passiert, haben weder Lia noch Raphael erwartet. 

Neben Lias Kunst, italienischem Essen (Lia lernt kochen!) und Amore geht es hauptsächlich um Patchworkfamilien unterschiedlicher Couleur. Damit hat Julie Caplin mich gepackt, da es zum Zeitpunkt der Lektüre in meinem Umfeld gerade auch stark thematisiert wurde. 

Raphaels Misstrauen und Beschützerinstinkt; Lias Sehnsucht ihren leiblichen Vater kennenzulernen und damit umzugehen; Leos Unbekümmertheit; Aurelias Liebe zum Kochen und zu Ernesto und einiges mehr hat die Autorin sehr glaubhaft und realistisch geschildert. Auch das Knistern zwischen Lia und Raphael war deutlich zu spüren. Lia scheint die erste Frau zu sein, die Raphael Kontra gibt. Einerseits ist Raphael misstrauisch, andererseits fasziniert von Lia. Er wird gezwungen, immer öfters und länger Zeit mit ihr zu verbringen, doch ob sich die Vorurteile auch in Luft auflösen?

Es gab nicht nur viel zu essen, sondern auch viel zu lachen, während man Seite an Seite mit Lia Positano und die Amalfiküste entdeckt. Gefühlvoll geschrieben, wie gewohnt bei Julie Caplin, und somit ein Pageturner, bei dem ich bestens unterhalten wurde. 

Fazit: Dieser Roman bringt den Sommer zurück in den tristen mitteleuropäischen Winter und sorgt für tolle Lesestunden!
5 Sterne.


Montag, 17. Februar 2025

Die verborgene Tochter von Soraya Lane (Die verlorenen Töchter 4)

Klappentext:
Eigentlich hat Georgia wenig Interesse an der mysteriösen Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter, die ihr von einem ehemaligen Frauenhaus in London übergeben wurde: Zu verletzt ist ihr Herz, und zu gern würde sie die komplizierte Geschichte ihrer Familie einfach vergessen. Doch der wunderschöne rosafarbene Edelstein in der Schachtel lässt sie einfach nicht los. Ein Hinweis führt Georgia schließlich an den Genfer See, wo sie auf den attraktiven Juwelier Luca trifft. Er sucht seit Jahren nach dem Stein, der einst Teil eines königlichen Diadems war. Wo sich mächtige Alpengipfel im funkelnden Wasser spiegeln, entdecken Georgia und Luca die Geschichte einer tragischen Liebe. Wird jetzt endlich geheilt, was vor so vielen Jahren zerbrochen ist?


Georgia ist gerade mit dem Verkauf ihres Start-Ups beschäftigt, als sie einen rosa Saphir und einen Hinweis auf ihre Grossmutter bekommt. Nachdem sie den Verkauf gebührend gefeiert und zur Ruhe kommt, denkt sie erst nach Monaten, bei einem Besuch bei einer Schmuckauktion wieder an die kleine Schachtel und beginnt nach diesem speziellen Saphir zu forschen. Diese Suche führt sie nach Genf zu einem Juwelier. Luca, der den Familienbetrieb übernommen hat, kann ihr weiter helfen. Zusammen enthüllen sie eine tragische Geschichte, die im zweiten Erzählstrang enthüllt wird.

Es ist 1951, als Delphines Hoffnung, dass aus der Zweckehe mit ihrem Mann Giovanni vielleicht doch noch Liebe daraus wird, definitiv begraben wird. Denn nun muss sie für ihn mit ihren beiden Kindern von Italien nach Genf umziehen. Immerhin ist die unglückliche Delphine hier aufgewachsen, aber Lust auf den Umzug hat sie keine. Erst als Delphine Florian, dessen Ehe ebenso nur auf Papier besteht, kennenlernt, ist der Umzug eine neue Chance. Ich verrate wahrscheinlich nichts Neues, wenn ich sage, dass das Schicksal Delphine nicht sonderlich gut gewogen scheint. Es wird zwar nicht erwähnt, höchstens ein wenig durch die Blume, doch ich denke, dass Giovanni an einer bestimmten Stelle Schicksal gespielt hat. 

Ab der ersten Sekunde fühlt man Delphine mit. Sie ist ein Charakter, den man sofort ins Herz schliesst und mit ihr leidet und sich mit ihr freut. Mich beeindruckte diese innerlich verlorene, aber doch starke Frau, die im richtigen Augenblick geistesgegenwärtig handelt, sehr. 

"Familie" und das Gefühl "zuhause zu sein" wird in diesem Band stark thematisiert - neben Delphines Lebens- und Familiengeschichte erfährt Georgia, die bei ihrer Freundin aufgewachsen ist, weshalb ihre verstorbenen Eltern keinen guten Draht zu ihrer Grossmutter hatten. Daneben steht Luca mit seiner glücklichen Sippe, die Georgia sofort aufnimmt. Und ganz vielleicht, erfreulicherweise, könnte Genf für Georgia sogar ein Happy End bereit halten. 

Während man die ersten drei Bände noch gut als Stand Alone bzw. nicht in der richtigen Reihenfolge lesen konnte, sollte man spätestens ab diesem Band die Reihenfolge einhalten, denn nun erfährt man einiges über Hope Berenson, die sich ihrer aktuellen Patientin gegenüber stark öffnet. Das macht neugierig auf ihre ganze Geschichte. Auch Mia lernt man hier in "Die verborgene Tochter" ein bisschen besser kennen, weil sie sich mit Georgia anfreundet. 

Interessant war die Geschichte um den rosafarbenen Saphir aus dem königlichen Diadem auch dadurch, weil man ganz wenig über das ehemalige italienische Königshaus erfuhr. 

Fazit: Soraya Lane lässt die Leserschaft erneut in eine spannende und geheimnisvolle Erzählung eintauchen. Vor allem die verbotene Liebe in der Vergangenheit berührt. 
5 Sterne.

Reihenfolge:
Band 4: Die verborgene Tochter 
Band 5: Die verschwundene Tochter (ET 01.05)
Band 6: The Spanish Daughter (Originaltitel)
Band 7:
Band 8: 

Donnerstag, 13. Februar 2025

Top Ten Thursday 13.02.25 - 10x Liebe im Buchtitel

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. 



Zeige zehn Buchtitel, in denen das Wort Liebe/Love vorkommt

Ich bin kein Fan des Valentintages, aber Buchtitel mit dem Wort Liebe oder Love finde ich eine sehr schöne Idee. Hier meine Auswahl:





Rezensionen:
- Liebe mit zwei Unbekannten von Antoine Laurain
- Love to Share von Beth O'Leary
- Das Muster der Liebe von Debbie Macomber 
- Wie sagt man ich liebe dich von Claudia Winter
- Liebe auf drei Pfoten von Fiona Blum
- Einmal Liebe zum Mitnehmen von Frieda Bergmann
- Liebe, schmetterlingsbunt von Hannah Juli
- Die Liebe kommt auf Zehenspitzen von Kristina Günak
- Liebe zwischen den Zeilen von Veronica Henry
- Liebe ist ein Bauchgefühl von Victoria Brownlee


Donnerstag, 6. Februar 2025

Die verheimlichte Tochter von Soraya Lane (Die verlorenen Töchter 3)

Klappentext:
Schon lange hat Ella das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Es erscheint ihr wie ein Zeichen, als sie von einem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine mysteriöse Schachtel überreicht bekommt, auf der der Name ihrer verstorbenen Großmutter steht. Die Schachtel enthält lediglich ein verblichenes Foto aus Griechenland und ein altes Notenblatt. Ella nimmt sich spontan eine Auszeit, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Bei ihren Recherchen zu dem Notenblatt lernt sie den charmanten Pianisten Gabriel kennen, der das Lied darauf erkennt. Das Foto wiederum führt Ella auf eine kleine griechische Insel. In einem malerisch gelegenen Häuschen am türkisblauen Meer entdeckt sie nicht nur ihre lange vernachlässigte Kreativität wieder: Zusammen mit Gabriel kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis um eine verbotene Liebe. Kann das Erbe ihrer Großmutter Ella auch einen neuen Weg in die Zukunft weisen?


Im dritten Band dieser Reihe nimmt uns Soraya Lane mit nach Griechenland auf eine kleine Insel. Auch Ella gehört zu den jungen Frauen, die bei einem Londoner Anwalt eine kleine Schachtel überreicht bekommen. In Ellas Schachtel liegt ein Foto und ein Notenblatt. Ihr Bekannter Gabriel hilft Ella betreffend dem Notenblatt, doch das ist eine viel schwierigere Suche als beim Foto, das bald nach Griechenland verortet werden kann. Nun hat Ella zumindest einen Anhaltspunkt und sie reist auf die kleine griechische Insel Skopelos und hofft, mehr herauszufinden. 

In der Vergangenheitsebene muss die sehr junge Alexandra Ende der 1960er-Jahre aus Griechenland nach England zu ihren Verwandten fliehen. Sie fühlt sich endlich zuhause, nicht zuletzt auch dank dem jungen Musiker Bernard, als das Leben ihr erneut einen Schlag verpasst. 

Soraya Lane erzählt Alexandras Leben und Ellas Suche abwechselnd, beide Zeitebenen sind sehr ereignisreich. Der Schreibstil fesselt, so dass man möglichst ohne Pause bis zum Ende durchlesen möchte. 

Dieser Band kann gut als Stand Alone gelesen werden. Wer Lust auf eine gefühlsstarke und interessante Geschichte hat, die vorwiegend auf einer der Sporadeninseln in der schönen Ägäis stattfindet, ist hier richtig. 

Fazit: Eine emotionale Geschichte mit viel Musik und Fernweh, die ich auf jeden Fall noch einmal lesen möchte. 
5 Sterne.


Reihenfolge:
Band 4: Die verborgene Tochter 
Band 5: Die verschwundene Tochter (ET 01.05)
Band 6: The Spanish Daughter (Originaltitel)
Band 7:
Band 8: 


Top Ten Thursday 06.02.25 - Zehn Bücher mit einem Ö im Titel

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. 



Zeige zehn Bücher mit einem Ö im Titel

Ö's zu finden war viel leichter als gedacht. Allerdings habe ich drei "Töchter" dabei, doch die Auswahl gefällt mir, weil die Bücher thematisch alle recht unterschiedlich sind. Ich hätte zwar auch mehrere "Köchinnen, Töpfereien, Löwinnen, Wölfe und Verschwörungen" sowie viele weitere "schöne, tödliche Mörder" zur Auswahl gehabt, doch ich hab mich trotz Qual der Wahl für diese Bücher entschieden: 






Meine Rezensionen der ausgewählten Bücher:
- Der Mönch von Mokka von Dave Eggers
- Sommer der Versöhnung von Darcie Chan (Mill River 2)
- Die Honigtöchter von Cristina Caboni
- Die Schöne von Florenz von Catherine Aurel
- Auf den Spuren der Königin von Clare Marchant
- Das Lied der Sturmvögel von Anna Levin
- Töchter der Hoffnung von Maria Nikolai 
- Die Champagnerkönigin von Petra Durst-Benning
- Die Ernte des Bösen von Robert Galbraith
- Tödliche Algarve von Carolina Conrad
- Wer den Löffel abgibt von Tessa Maxell






Samstag, 1. Februar 2025

Neuerscheinungen und Monatsvorschau Februar 2025

Der Februar wird der letzte Monat für lange sein, in denen ich nur eine einstellige Zahl an Neuerscheinungen präsentiere. 


Eine dieser Neuerscheinungen ist bereits bei mir eingezogen, mit dem Lesen hab ich aber extra gewartet bis jetzt. Spätestens am Sonntag werde ich mit lesen beginnen. Zusätzlich zieht "Sommerhimmel über dem Möwenhof" ein. Frida Jacobsen hört sich fremd an, ist aber nur ein Pseudonym für die allseits bekannte Frieda Bergmann. 

Sicher lesen werde ich den neuesten Bunburry-Fall, den ersten Band der "Bookish Belles"-Reihe, wahrscheinlich auch "Die Melodie der Lagune" und "Ein Leben für Barbie". Die Erfinderin der Barbie-Puppe war Ruth Handler, eine Jüdin, die es nicht leicht hatte mit ihrer Idee. Diese Idee wurde auf einer Reise in die Schweiz geboren. Also mindestens zwei Gründe, das Buch zu lesen. 

Nicht zeitnah lesen, aber irgendwann mal, werde ich "Die Blumeninsel im Bodensee", auch "Je schwerer die Schuld", eine Fortsetzung, deren vorherige Bände nicht mehr so gut waren wie die ersten paar. Deshalb lese ich in diesen Krimi eher einfach so mal rein, wenn es sich ergibt. "Intrigen in Saint-Malo" ist der zweite Band einer Krimireihe. Band 1 liegt noch immer auf dem SuB, doch ich denke, dieses Jahr greife ich sicher mal danach und dann schau ich, ob ich Lust habe, weiterzulesen. 




Ansonsten hab ich geplant "Die Schwestern von Krakau" zu lesen, und mich danach spontan vom SuB verleiten zu lassen. Da ich voraussichtlich viel Freizeit haben werde im Februar, werde ich mir auch den einen oder andern Lesetag gönnen. Muss auch mal wieder sein. 

Welche Bücher ziehen bei euch im Februar ein? Und welche SuB-Bücher plant ihr diesen Monat  zu lesen?