Freitag, 17. Juli 2026

Krimi: Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker (de Cavallier und Bentaleb 1)

Klappentext:
Nizza, im Sommer – ausgerechnet hier, wo die Reichen und Schönen unter Palmen flanieren, prunkvolle Yachten ausfahren und den Apéro an der Promenade genießen, spült das Meer die Leiche einer jungen Frau in einem blauen Kleid an den Strand. Nachts gab es keinen Schiffsverkehr – was hat sich also auf dem Wasser zugetragen? Die Ermittlungen führen Commissaire Léon de Cavallier und seine zupackende Kollegin Nadia Bentaleb ins Innere der High Society, wo Geld und Macht eine unheilige Verbindung eingehen mit Sex, Drogen und Korruption. Bestsellerautor Alexander Oetker schickt ein neues Ermittlerduo, das gegensätzlicher nicht sein könnte, vor der mondänen, sonnengefluteten Kulisse der Côte d'Azur auf die Spur eines eiskalten Verbrechens.



Eine neue Krimireihe von Alexander Oetker, diesmal in Nizza angesiedelt, geht mit "Léon und die Frau im blauen Kleid" an den Start. 

Léon de Cavallier - das "de" kommt nicht von ungefähr - müsste nicht arbeiten, die Arbeit als Kommissar ist eher ein Hobby für ihn. Aber ohne sein "Hobby" wäre ihm sein Leben zu langweilig. Auf dem Kommissariat ist er nicht beliebt, da er seinen Ruf als arroganter Adeliger richtiggehend zelebriert. Nun, da sein Partner pensioniert wird, sollte eigentlich Loïc mit ihm unterwegs sein, doch der bleibt lieber auf der Station und macht Hintergrundrecherchen. Léon ist heikel und arbeitet nicht mit allen gleich gerne zusammen, seine Partner sind handverlesen und so wundert es nicht, dass Léon überhaupt nicht begeistert ist, als ihm ohne Ankündigung eine neue Partnerin, Nadia Bentaleb, zur Seite gestellt wird. Auf den ersten Blick passen sie äusserlich auch nicht zusammen: Léon im Massanzug und Ferrari. Nadia mit Lederjacke und Kawasaki. 

Diesen Krimi-Auftakt zu lesen macht mega viel Spass. Nadia Bentaleb nimmt es mit Léon auf und schnell merkt man, dass sie voneinander lernen können. Nadia weiss, wie mit den Klienten aus den Vorstädten umzugehen ist, da sie selbst aus der Banlieue stammt. Léon kennt die Reichen und weiss, wo er den Schalter bei der Créme de la Créme anlegen muss. Als Team ergänzen sie sich perfekt. 

Über Nadias Privatleben erfährt man zwar auch etwas, aber nicht ganz so viel wie bei ihrem Partner in crime, ausserdem scheint Paris weit weg von der Côte d'Azur. In Léons Familie werden Klischees erfüllt: sein Vater Betrand ist geschieden, Léon hat nun eine junge Stiefmutter namens Christelle, die das Geld des Vaters mit vollen Händen ausgibt. Sie lässt die gute Seele des Hauses, Haushälterin Ornella gerne unnötige Arbeiten verrichten. Léons Mutter Mathilde hingegen lebt zurückgezogen in der Nähe des Marktplatzes und ist ansonsten im geteilten Landhaus in Saint-Tropez anzutreffen. 

Wir Leserinnen und Leser bekommen Einblick in das Leben des wahren Léons, Zugang zu seinen Gedanken und sein sehr privates Privatleben. In diesem Zuge erfährt man gegen Ende auch, um was es - zumindest teilweise - im zweiten Band gehen könnte. Von mir aus hätte man beide Bände gleichzeitig veröffentlichen können. Ich hätte es geliebt, gleich weiter lesen zu können, so spannend waren die Enthüllungen in diesem ersten Band.  

Wie immer geht es in einem Auftakt vor allem um das Kennenlernen des Ermittlungsteam. Daneben steht aber auch die Auflösung des folgenden Falles im Zentrum: unter der Hitzewelle in Nizza leiden aktuell auch die Kriminellen, deshalb steht das Leben an der Côte d'Azur fast still. Alle sind gelangweilt, besonders Léon. Bis eine tote Frau - im blauen Kleid - im Meer entdeckt wird. Dass die sich im Meer nicht bloss abkühlen wollte, wird schnell klar. Über Umwegen gelangen Léon und Nadia schliesslich zu allen Informationen, die ihnen helfen, den Fall aufzuklären. 

Man fliegt nur durch die Seiten, der Band ist viel zu schnell ausgelesen, da Oetker in gewohntem angenehmen Schreibstil die Leserschaft in den Bann zu ziehen vermag und keine Langeweile aufkommen lässt. 

Gerade habe ich noch entdeckt - und darüber freue ich mich gerade riesig - dass der Erscheinungstermin des zweiten Bandes vorgezogen wurde und man nun nicht bis Mai 2027 auf den zweiten Band warten muss, sondern nur bis Anfang Oktober 2026. Die Tage bis dahin kann man ja schon fast an einer Hand abzählen ;-) 

Fazit: Toller Auftakt und die perfekte Sommerlektüre! 
5 Sterne.


Reihenfolge:
Band 2: Léon und der König der Riviera (ET 07.10.26)

Mittwoch, 15. Juli 2026

Kein Sommer ohne August von Lucy Astner

Klappentext:

Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London - bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Dort erwartet sie nicht nur die Buchhandlung One Last Chapter, in der sie als Kind unzählige Stunden verbracht hat, sondern auch August Green, bester Freund aus Kindestagen, ihre erste große Liebe - und der Grund, warum sie damals aus Liberty Beach geflohen ist. Zwischen Regalen voller Geschichten und den Erinnerungen an schmerzhafte Verluste muss Charlie sich entscheiden: Bleibt sie Gefangene ihrer Angst oder wagt sie ein neues Kapitel?


Ich mag Romane, die in Buchhandlungen spielen. Das war der Grund, wieso ich zu "Kein Sommer ohne August" griff. Autorin Lucy Astner kannte ich bisher nur von ihrer Kinderbuchreihe "Polly Schlottermotz", die ich meiner Tochter früher vorgelesen habe, deshalb war ich natürlich gespannt, wie mir ihr Erwachsenen-Roman gefallen wird.

Charlie erbt überraschend eine Buchhandlung in dem Ort, in dem sie aufgewachsen ist. Doch mittlerweile lebt sie in Europa und Amerika ist weit entfernt. Sie brachte einen Ozean zwischen sich und August Green, mit dem sie ab ihrer Teeniezeit zwölf Sommer teilte.

Während Charlie nach Liberty Beach reist und sich mit den jetzigen Geschehnissen auseinandersetzt, erfahren die Leserinnen in den Rückblick-Kapitel, die mit "Unser erster, zweiter, etc. Sommer" überschreiben sind, wie sich Charlie und August kennenlernten und was im zwölften Sommer für den Bruch sorgte. Die Kapitelüberschriften mochte ich, so wusste man immer, wo man sich gerade befand.

Obwohl ich Charlies Geschichte einigermassen nachvollziehen konnte, störte mich, dass sie erst am Ende über alles redete. Die Geschichte ist - wie viele andere - darauf aufgebaut, dass nicht zeitnah über Gefühle oder Erlebtes gesprochen wird. Charlie nahm automatisch an, dass bei August alles perfekt sei, sie fragte nie nach oder blockte ab, wenn er etwas erzählen wollte, was aber praktisch auch kaum vorkam - August ging ziemlich unter. Das alles fand ich schon sehr sehr seltsam und nervte mich ziemlich. Aber leider ist der ganze Roman auf das Verschweigen jenster Dinger aufgebaut, so dass ich mich entscheiden musste, abzubrechen oder darüber hinwegzusehen und den Roman auszulesen. 

Da Lucy Astners Schreibstil flüssig und sympathisch war, hab ich mich fürs Weiterlesen entschieden. 

Es gab sehr schöne Szenen im Roman. Vor allem die Beschreibungen rund um das "One last Chapter", Mollys Buchhandlung, fand ich toll. Sie und August mochte ich viel lieber als Charlie. Den Buchladen konnte ich mir bildlich vorstellen und hätte ihn auch gerne besucht. Wie verbrannte Ingwerkekse schmecken, hab ich vorzugsweise ausgeblendet ;-) 

Auch wenn ich immer gespannt darauf war, was in den jeweiligen Sommermonaten passierte, ärgerte ich mich im Hinterkopf trotzdem über den Aufbau des Romans und konnte ihn nicht geniessen. Zudem gab es zu viele Wiederholungen, zu viel innerliche Dramatik, die keinen Weg nach aussen fand. 

Fazit: Eine zu theatralische Life- und Lovestory kurzweilig verpackt. 
3.5 Sterne.



Montag, 13. Juli 2026

Fehlerhaft und wunderbar von Antoine Laurain

Klappentext: 
Der achtjährige Benjamin kommt mit einem völlig verpatzten Diktat nach Hause. Eine Katastrophe!, befinden seine Eltern – und eine Zumutung für ihre ohnehin angespannten Nerven. Aber so sehr es auch in ihrer Beziehung kriselt, diese Diktatschmach können sie nicht auf sich sitzen lassen, und beschließen, ihrem Sohn zu zeigen, wie man es besser macht. Während er ihnen also, zu seinem nicht ganz geringen Entzücken, den Text diktieren darf, entdecken sie Satz für Satz auf wundersame Weise, wie viel Glück doch eigentlich zwischen den Zeilen ihres vermeintlich grauen Alltags steckt.



Bei jeder Ankündigung eines neuen Romans von Antoine Laurain bin ich gespannt, was er sich nun wieder ausgedacht hat, mit welchen verrückten Ideen er dieses Mal auftrumpfen wird. 

Auf den ersten Blick hört sich die Idee von "Fehlerhaft und wunderbar" - Eltern schreiben das verhauene Diktat ihres Sohnes selbst - nicht verrückt, sondern sehr banal an, doch dann gehen den Lesenden (wie immer bei Laurains Romanen) Kronleuchter auf und ich frage mich, wie er wohl auf die Idee zu diesem Roman kam. Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?  

Bzw. Prosper Mérimées berühmtes Diktat oder die Tatsache, dass Laurain (wie er im Nachwort verrät) selbst nicht gut im Diktat schreiben war, aber doch Autor geworden ist? Vielleicht ist der Auslöser auch nur der geglückte Rekordversuch im Diktatschreiben mit 1397 Teilnehmer*innen, welches im Juni 2023 auf den Champs-Élysées stattfand. Egal, was es war, die Idee war toll und ich habe den Roman mit grossem Vergnügen gelesen. 

Ein Diktat zu schreiben, kann bei Menschen Angst auslösen. Es kann Menschen dazu bringen, über ihr Leben nachzudenken, was in Laurains Roman einige tun werden. Selbst ich habe während dem Lesen überlegt, welche Erinnerungen ich ans Diktate schreiben habe. Obwohl ich immer sehr gut war, hab ich tatsächlich in einem wichtigen Diktat ein mir unbekanntes Wort falsch geschrieben, und so entschied schlussendlich vielleicht genau dieser fehlende Punkt über meine weitere Schulkarriere. Einzelne Entscheidungen sind ja immer ein Rattenschwanz. 

Dikate schreiben kann Menschen einander aber auch näher bringen, wie die Protagonist*innen in "Fehlerhaft und wunderbar". Später wagen sie sich an das legendäre "Dictée de Mérimée", das die Charaktere ebenfalls nachdenklich werden lässt. Denn wie so oft bei Laurains Romanen, löst etwas Einfaches bei sämtlichen im Roman vorkommenden Figuren etwas aus, mal im Kleinen, mal im Grossen, und zieht seine Wege. Und alles nur aufgrund eines Schuldiktats. 

Antoine Laurain baut die Geschichte gut auf, setzt überraschende Elemente hinein und bringt die Geschichte zu einem runden, sehr stimmigen Abschluss. Das einzige Manko: sie ist viel zu kurz. Schade, waren nicht noch mehr Personen am Picknick dabei! Die Essenz der Geschichte: Fehler sind erlaubt - im Diktat und im Leben. 

Fazit: Erneut ein genialer Coup des Autors, eine kluge und gleichzeitig sehr liebenswürdige Geschichte
4.5 Sterne


Freitag, 10. Juli 2026

Der Geschmack von Sommer und Karamell von Anne Barns (Amrum 3)

Klappentext:
«Ich möchte noch einmal nach Amrum. Fahr mit mir auf die Insel.» Als Oma Henni ihre Enkelin Ella darum bittet, sagt diese nach anfänglichem Zögern zu. Oma verbrachte in jungen Jahren viel Zeit auf Amrum, die Insel bedeutet ihr viel. Ella steckt in einer beruflichen Sackgasse. Sie soll ein Kinderbuch illustrieren, und vielleicht findet sie auf Amrum zu ihrem Strich zurück. Den hat sie verloren, seit ihre beste Freundin ohne Erklärung den Kontakt abgebrochen hat. Im kleinen Reetdachhaus versucht sie zu zeichnen und erkundet nebenbei mit Oma Henni die Insel der Kindheit. Sie finden ein altes Waffeleisen für die berühmten knusperdünnen Friesenwaffeln – und Ella entdeckt ihre Leidenschaft für Karamell wieder. Stück für Stück lassen die Insel, die besonderen Begegnungen und der neue Backgenuss Ella wieder leichter atmen. Auch das Zusammensein mit dem wortkargen Vogelkundler Jonte berührt etwas tief in ihr. All das hilft ihr, wieder mehr in sich zu ruhen. Aber ist sie bereit, neue Menschen und einen neuen Herzensort in ihr Leben zu lassen?


Im dritten Amrum-Band von Anne Barns - man kann die Bände unabhängig lesen, es tauchen aber in den Szenen auf Amrum immer wieder Bekannte aus den vorherigen Bänden auf - will die 78-jährige Henni nach Amrum reisen, weil sie überraschend an ein Geburtstagsfest eingeladen wurde. Henni offenbart dies bei einem kleinen Familienfest. Die mittlere Enkelin, Ella, soll mitkommen. Als Kinderbuchillustratorin ist sie flexibel, was ihren Arbeitsort angeht. Ella und ihre beiden Geschwister sind neugierig, denn das Henni Amrum kennt, wussten sie bisher nicht. 

Was hinter der Einladung steckt, erfährt man im Vergangenheitsstrang, der 1952 und den Folgejahren spielt. Für Ella kommt der Ortswechsel wie gerufen, da sie beruflich gerade sehr enttäuscht wurde. Sie hofft, dass die Auszeit auf der Insel sie wieder zum Zeichnen inspiriert. 

Ich nehms vorweg: das tut es - und man denkt, die Autorin hätte nicht nur vom Backen eine grosse Ahnung, sondern auch vom Illustrieren. Backen ja, das weiss man als treue Leserin, dass kann sie sehr gut. Aber auch die Arbeit als Illustratorin beschreibt sie so, als ob sie selbst eine wäre. Anne Barns schreibt sehr gefühlvoll, intensiv und bildlich, als ob sie genau weiss, wie das alles geht. Und so staunt man gemeinsam mit Henni und Ella über Amrums Natur, den Strandhafer zum Beispiel und die vielen Vögel, streift mit offenen Augen über die Insel, aber freut sich auch über die Szenen beim gemeinsamen Backen mit früheren Protagonistinnen und erfährt beispielsweise, dass Henni Krimis so liest, wie ich früher: ab einem gewissen Zeitpunkt hinten im Buch gucken, ob die Vermutung des Täters stimmt, damit man in Ruhe weiterlesen kann. Seit ich auf eReadern lese, mache ich das nicht mehr, aber ich vermisse das scho äs bitzli).

Mir hat dieser dritte Band gut gefallen, er hörte für mich aber zu abrupt auf. Plötzlich kamen Rezepte und ich dachte, wieso stehen die jetzt mittendrin anstatt am Schluss? Es war der Schluss, die Geschichte zu Ende. Vielleicht wäre mir das beim Print lesen eher aufgefallen, aber beim eBook erwischte mich das Ende kalt. Wahrscheinlich war ich aber auch einfach noch so drin in der Geschichte, dass ich nicht wollte, dass sie zu Ende ist und ich Amrum für einige Monate verlassen muss, bevor dann im Oktober der vierte Band erscheint.

Die im Roman vorkommende gebackene Kirschkonfitüre habe ich mittlerweile selbst gekocht, äs bitzli sommerlich mit Orangen und Zitronenthymian verfeinert, mega fein! An die Waffeln werde ich mich dann auch mal noch wagen. 

Fazit: "Der Geschmack von Sommer und Karamell" hab ich sehr gerne gelesen und hab mich zusammen mit Henni und Ella auf Amrum sehr wohl gefühlt. 
4 Sterne.


Reihenfolge:
Band 3: Der Geschmack von Sommer und Karamell
Band 4: Der Zauber von Zimt und Inselwind (ET 06.10.26)

Mittwoch, 1. Juli 2026

Neuerscheinungen und Monatsvorschau Juli 2026

Wer in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 noch nicht viel Lesestoff für sich fand, der wird vielleicht im Juli (und im August) fündig. So lang war meine Juli-Neuerscheinungsliste in all den Jahren noch nie! Zum Glück hab ich über die Sommermonate viel Zeit zum Lesen - aber mal schauen, welche Titel von der Juli-Liste direkt bei mir einziehen dürfen.


Bereits bei mir ist der neueste Roman von einem meiner Lieblingsautoren Antoine Laurain. Ich bin gespannt, was er sich mit "Fehlerhaft und wunderbar" diesmal ausgedacht hat.

Einziehen dürfen aber auch der neue Roman von Cristina Caboni, irgendwann auch der zweite Band der "Firefly Island"-Reihe von Miriam Covi, da das eBook hierzulande teurer ist als in Deutschland die Printausgabe - nein, soviel zahle ich sicher nicht für ein eBook!  Da ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, könnte ich gleich beide hintereinander lesen, das mach ich nämlich noch gerne, aber mal sehen, ob das zeitig was wird. Dann auch der neue Band der "Bunburry"-Reihe und natürlich der Auftakt zur neuen Reihe von Patricia Koelle, "Morgen blüht die wilde Malve" und "Cover Story" von Mhairi McFarlane. Von ihr habe ich noch nichts gelesen, aber die Geschichte hört sich laut Klappentext interessant an. 











Die beiden Bücher von Martin Mosebach sind nicht ganz neu, sondern Neuauflagen, ich habe sie mit reingenommen, weil ich den Autor bisher nicht kenne, die Klappentexte und die Cover machen mich aber sehr gwundrig.

Auch neugierig bin ich später mal auf "Der Himmel über Carrara" von Adriana Trigiani, "Love Letter Agency" von Janina Lorenz und "Wie Leben geht" von Alex Dürer. Ebenso gespannt bin ich auf "George und ich", "Die Kintsugi-Frauen" und "Die Bernsteinfischerin". Bei diesen und den nicht genannten anderen Titeln gilt: kommt Zeit, kommt Buch. Oder so ;-)

Aus dem Juni nehme ich noch einige Bücher mit, die ich nicht gelesen bekam, die haben erst mal Vorrang. Danach hab ich noch einige Onleihe-Bücher am Start, und dann sehe ich, wieviel Zeit für SuB oder die neuen Juli-Bücher bleiben. 

Was habt ihr so vor im Juli zu lesen?