Dienstag, 10. März 2026

Histo: Zwei Rivalen, ein Traum von Lisa Graf (Lindt & Sprüngli 2)

Klappentext:
Bern 1863: Kurz bevor die Räder einer vorbeifahrenden Kutsche den kleinen Tagträumer Rudolphe Lindt auf dem Marktplatz erfassen, wird er von einem bildhübschen Blumenmädchen gerettet. Von diesem Augenblick an ist klar: Der junge Lindt hat überlebt, um Großes zu vollbringen! Doch nicht etwa so, wie es sich seine Familie wünscht. Der Sohn eines Apothekers wird zum Schulabbrecher und stürzt sich in das Abenteuer. In Bern eröffnet er schließlich eine Schokoladenfabrik und schafft etwas Einzigartiges, das ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern sichert: Der Junge, der einst eine herbe Enttäuschung für seine Familie war, revolutioniert die Schokoladenherstellung. Während Rudolphe Lindt das Conchieren erfindet, richten sich die Blicke der Welt auf ihn. Vor allem Chocolatier Sprüngli kann nicht glauben, was er vollbracht hat.


Der zweite Band der "Lindt & Sprüngli"-Trilogie beginnt in Bern. Fortan werden die Kapitel abwechselnd zwischen Bern und Zürich hin- und herspringen. 

In Zürich geht die Geschichte der Familie Sprüngli weiter, die Fabrikation wird an die Werd verlegt und Sohn Rudolf, der nach seinen Lehrjahren in Paris wieder nach Zürich zurückkehrt, verliebt sich in Marie Schifferli, eine Katholikin. Damit die beiden heiraten können, steht ein Konfessionswechsel an. Annerösli arbeitet noch immer im Laden, und endlich findet auch sie noch ihr Glück. 

In Bern erleben wir zuerst das Aufwachsen der Kinder des Apotheker Lindt: Fanny, Rudolf und weitere Geschwister. Im Gegensatz zum Sprüngli Rudolf hat der Lindt Rudolf mehr Probleme mit seinem Vater, der enttäuscht ist, dass sein ältester Sohn nichts aus sich machen und schon gar nicht studieren will. Aus Rudolf Lindt wird alsbald Rodolphe, so nannte ihn bereits seine welsche Nanny, und nicht nur ihretwegen ein Name, den er gerne annimmt, sondern auch, weil er nach der Schulzeit einige Jahre bei seinen Verwandten, der Familie Kohler, in Lausanne verbringt und in deren Schokoladenfirma mitarbeitet. 

In seiner Heimatstadt Bern wartet seine beste Freundin Binia Haab auf ihn. Binia, ein Mädchen aus der Matte, die nicht schlecht staunt, als Rudolphe bei ihnen unten eine alte Fabrik aufkauft und dort seine Schokoladenmanufaktur einrichtet. Er testet an der Schokoladenherstellung herum, verändert mit Hilfe seines Mechanikers Köbi mehrere Maschinen. Bis dann eines Tages das Conchieren endlich so gelingt, wie er sich das vorgestellt hat und er eine zart schmelzende Schokolade in den Händen hält, vergehen viele Jahre voller Arbeit und Testen. 

Der Höhepunkt von "Zwei Rivalen, ein Traum" war für mich aber der, als die beiden Namensvetter in Zürich aufeinandertreffen. Rivalen sind sie nicht, zumindest noch nicht in diesem zweiten Band, grosse Träume haben aber beide. 

Da ich eine Lesung zu diesem zweiten "Lindt & Sprüngli"-Band besuchte, und Bilder von der Firma Kohler in Lausanne, von Rodolphes Fabrik in der Matte in Bern und welche vom damals neuen Zürcher Standort in der Werd, gesehen habe, konnte ich mir die Schauplätze sehr genau vorstellen. 

Fazit: Wie bereits im ersten Band fliegt man durch die Geschichte, da Lisa Graf einen tollen Schreibstil hat und sehr unterhaltsam erzählt. 
4 Sterne.



Reihenfolge:
Band 3: Zwei Dynastien, ein Vermächtnis (ET Herbst 2026)

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser

Klappentext:
Wien, Ende der Achtzigerjahre: Angelika Moser, aufgewachsen im Gemeindebau als Tochter der Hausbesorgerin, verbringt ihre Freizeit durch das Nachtleben tanzend. Gleichzeitig liebt sie ihren Job in einer für sie neuen, eleganten Welt: Als Buchhalterin im Grand Hotel Frohner, das von Wiener Originalen und Gästen von überallher bevölkert wird, lässt sie sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Plötzlich mit kleinem Kind auf sich allein gestellt, nimmt Angelika den Kampf um ein gutes Leben auf und beginnt, Rechnungen zu manipulieren. Jahrzehnte vergehen – bis ihr die Zahlen um die Ohren fliegen.


Ich mag es sehr, wenn ich Vea Kaiser an einer Lesung zuhören kann. Sie spricht so lebendig von ihren Figuren und liest grandios, dass man einfach Lust bekommt, ihre Bücher zu lesen. Endlich hab ich dies auch geschafft, aber ich glaube, meine Buchauswahl hab ich nicht so gut getroffen. Vielleicht hätte ich es eher mit dem "Rückwärtswalzer" oder "Makarionissi" probieren sollen, denn diese beiden Romane sind kürzer als "Fabula rasa", das mit 576 Seiten aufwartet. 

Alles hörte sich gut an und fühlte sich beim Lesen am Anfang auch so an. Doch dann merkt man, dass tatsächlich Jahrzehnte vergehen und von den Jahren dazwischen fast ausnahmslos alle erzählt werden.

Der Roman beginnt in den 80er Jahren mit einer jungen Angelika Moser, die das Wochenende in Wiens Kneipen und Clubs krachen lässt und Montags verschlafen in ihrem Büro im Grand Hotel Frohner zur Arbeit antritt. 

Die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter, ihre besten Freundin Ingi und die zu, im Laufe der Jahre, mehreren männlichen Lebensabschnittsgefährten werden ausführlich abgehandelt. Ebenso wie die Arbeitsbeziehung zu ihrem Chef, dem Hoteldirektor und auch die zum Junior. Und ganz vieles anderes, oft Nebensächliches, wird lang und breit erzählt. 

Alles war so detailhaft und zu ausführlich erzählt, dass die Geschichte deswegen bald langweilig wirkte und mich nicht zu fesseln vermochte. Angelika und andere Charaktere fand ich anfangs noch spannend, aber mit der Zeit ging sie mir auf den Geist und ich konnte oder wollte sie auch nicht mehr richtig fassen. 

Angelika beginnt relativ früh dem Direktor zu helfen und eigene Rechnungen zu manipulieren, aber Jahrzehnte vergehen, bis ihr Vergehen auskommt. Im Buch liegen dazwischen gefühlte 500 Seiten, aber das Ende wird im Vergleich zu allem anderen nur äusserst kurz und auf sehr wenigen Seiten abgearbeitet. Der Clou hier liegt wohl an der Geschichte, an Angelikas Leben, selbst und nicht, dass ihr Betrug auffliegt. Das hab ich laut dem Klappentext anders verstanden.

Fazit: Der Wiener Schmäh kommt rüber, keine Frage, doch eine kürzere Zeitspanne wäre hier, für meinen Geschmack, von Vorteil gewesen. Ich werde irgendwann zu einem der oben genannten Bücher greifen und hoffen, dass sie mich mehr überzeugen und unterhalten als "Fabula rasa". 
3 Sterne.


Histo: Kleopatra von Saara el-Arifi

Klappentext:
Dieser atemberaubende Roman erzählt das Leben der ehemals mächtigsten Frau der Welt: Kleopatra, die letzte altägyptische Königin, war eine Pharaonin, Ehefrau, Mutter – und eine Herrscherin mit unermesslicher Macht. Ihr Tod ist legendenumwoben, ihr Leben sagenhaft. Mit gerade einmal 19 Jahren besteigt sie nach dem Tod ihres Vaters den Thron eines Weltreichs, nicht ahnend, welche ungeheuerlichen Herausforderungen von diesem Moment an ihr Leben bestimmen sollten.




Als Kind war ich mehrmals an einem Strand mit wunderbarem Sand, ganz rund waren die Sandkörner. Diesen kleinen Strand nannte man Kleopatra-Strand - nach einer ägyptischen Königin, die hier gebadet haben soll. Seither hab ich sie immer im Kopf, diese sagenumworbene Kleopatra.

Geschichten über die Pharaonin gibt es viele, meist von Männern des Patriarchats verfasst. Deshalb freute ich mich, dass Autorin Saara el-Arifi dieser Frau mit ihrem Roman eine weitere Stimme, eine weibliche Stimme gibt. 

Zuerst gibt es eine Anmerkung der Autorin, das, was sonst im Nachwort stehen würde: was historisch verbürgt, was Fiction ist und ob vielleicht Orte oder Zeitpunkte verschoben wurden, damit ihre Erzählung stimmiger ist. Das hat mir schon mal sehr gut gefallen, so weiss man von Anfang an Bescheid.

Die Romanbiografie beginnt um 51 v. Chr., kurz bevor Kleopatras Vater stirbt. Kleopatra ist eine Ptolemäerin und erbt den Thron von ihrem Vater. Sie, nun Pharaonin, erzählt ihr Leben selbst und wendet sich manchmal selbstreflektiv an die Leserschaft. Etwa damit, dass sie erst zu spät bemerkte, dass der Eunuch Potheinos, der bereits ihrem Vater diente, genau wie ihre Schwester Arsinoë, ein falsches Spiel spielt. 

Dieser Erzählkniff hat mir mir sehr gut gefallen, es ist ein wenig so, als ob sie auch heute noch lebt und ihre Sicht auf die Zeitzeugen mit uns teilt. So ähnlich berichtet es dann auch der Epilog, der zur ganzen Geschichte passt.

Die Autorin zeigt eine sehr menschliche Kleopatra. Eine selbstironische, humorvolle, nachdenkliche und liebende Frau, die Mutter, Königin, Staatsoberhaupt, Geliebte, Schwester ist und laut Familiendynastie auch Göttlichkeit verkörpern soll. Nur ist ihre Gabe, die Heilkunst, für ihre Geschwister keine Göttergabe, was ihr zu schaffen macht. Trotzdem interessiert sie sich sehr für die Heilkunst, wendet ihre Gabe an und lernt viel darüber. Besuche in der Bibliothek von Alexandria - für sie kein Ort, sondern ein "Baum des Wissens" - sind für sie ganz normal. Kein Wunder ist sie am Boden zerstört, als die berühmte Bibliothek abbrennt. Kleopatra setzt alles daran, dass sie so schnell wie möglich wieder aufgebaut wird. Auch ihre Partner Julias Caesar und Marcus Antonius werden nicht nur als römische Herrscher, sondern als Menschen mit Gefühlen dargestellt. In Zukunft werde ich jede Steinstatue von den beiden mit anderen Augen ansehen. 

Von Beginn weg hat mich Saara el-Arifi mit ihrem süffigen Schreibstil, der modernen Sprache und der - trotz bekannten - fesselnden Handlung in den Bann gezogen. Sie schreibt bildhaft, so dass man sich das Geschehen nur zu gut vorstellen kann. 

Die Freude ist gross, wenn man schon am Beginn des Jahres so einen tollen Roman gelesen hat, der am Ende des Jahres garantiert noch als Jahreshighlight Bestand hat. 

Fazit: Stark erzählt - und somit ein Lese-Highlight, das man kaum aus der Hand legen kann. 
5 Sterne.


Donnerstag, 5. März 2026

Top Ten Thursday 05.03.26 - Zehn Titel, die Vögel beinhalten

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. Das es in meinem Layout mit 12 Bildern aber besser aussieht als mit zehn, gibt es bei mir jeweils eine "Top Twelve".



Zeige zehn Titel, die Vögel beinhalten

Alles was Flügel hat, fliege. Bei mir sind es heute Mauersegler, Seeschwalben, Möwen, Nachtigall, Nachtschwalbe, Amsel, Drossel, Raben, Kuckuck und Krähen. Dazu noch Bienen, Schmetterlinge und Glühwürmchen. Allgemein Vögel und Libellen und Marienkäfer hätte ich auch noch gehabt, mich aber auf die erst Genannten entschieden. Wie abwechslungsreich wurde eure TTT-Liste? 























Sonntag, 1. März 2026

Neuerscheinungen und Monatsvorschau März 2026

Im März spriessen traditonsgemäss die Bücher-Neuerscheinungen so stark wie die Blumen draussen auf den Wiesen. Mich haben davon knapp 30 Titel angesprochen. Viele davon sind Reihenfortsetzungen, die ich zur Reihenvervollständigung früher oder später lesen möchte. Dann sind einige Einzeltitel von Autor:innen, die ich noch nicht kenne, mit am Start, so wie "aftertaste", "Birding with Benefits", "Die Frauen von Oxford" und weitere. 


Zeitnah lesen möchte ich allerdings nur "Zwei in einem Bild" von Morgan Page, "Letzter Akt" von Andreas Schäfer  und "Strandgut", der zehnte Fall für Luc Verlain. Bei "Tödliches déjà-vu", "Der Wind in unseren Segeln" und "Giftige Blüten" könnte es April werden, mal schauen. 

Zurück von der Wunsch- auf die Merkliste wandern "Der Gewürzgarten" und "Die Einsamkeit von Sonia und Sunny", mit 624 und 732 Seiten sind sie mir aktuell zu seitenstark.  











Das schönste Cover hat eindeutig "Willkommen in Deerhusen", anscheinend ein Auftakt zu einer Reihe. Da werd ich wohl irgendwann unverbindlich reinlesen. Die neuen Romane von Morgan, Caboni und Engelmann dürfen einziehen, ebenfalls "Die Frauen von Oxford", wandern aber direkt auf den SuB und ich schau spontan, wann ich sie davon befreie.

Ansonsten freu ich mich, im März endlich mal wieder Bücher vom SuB und vor allem nach Lust und Laune zu lesen. Da ich einen arbeitsreichen Monat vor mir habe, weiss ich nicht, wie viel ich tatsächlich zum lesen komme. Die LBM wird dieses Jahr ohne mich stattfinden, allen, die hingehen, wünsche ich eine ganz tolle Buchmesse! Dafür werde ich hier vor Ort das Booklove Festival Ende März besuchen. Da war ich bei der ersten Ausgabe vor zwei Jahren vor Ort ebenfalls dabei und freue mich auf Beth O'Leary, Harry Whittaker, Jean-Luc Bannalec, Giulia Enders und Leon Engler zu sehen und hören. 

Welche März-Titel dürfen bei euch einziehen? 
Wollt ihr die sofort lesen oder legt ihr sie erstmal auf den SuB? 




Samstag, 28. Februar 2026

Lesemonat und Monatsrückblick Februar 2026


Der Februar endet wie er angefangen hat: mit einer enormen Müdigkeit. Aber mit viel wärmerem Wetter. Doch von Anfang an: an der Fasnacht hab ich mich vorbei geschmuggelt, eigentlich wollte ich wieder mal nach Hause, um dort den Fasnachtsumzug zu sehen, doch ich war zu müde, um mich aufzuraffen. Und auf wochenlanges Konfetti wegputzen, hatte ich auch keine Lust.

Stattdessen fand ich Zeit für Blog-Hintergrundarbeit. So habe ich Anfang Februar alle Monatsvorschauen-Blogpost mit den Neuerscheinungen vorbereitet. Dabei hab ich dann auch gleich bemerkt, wenn ich ein Cover noch nicht heruntergeladen habe. Bis und mit Juni kommen wohl sicher keine neuen Bücher dazu, im Juli und August könnten noch welche dazu kommen und den Rest des Jahres sowieso - sobald die Herbstvorschauen bekannt sind, das ist ja auch bald soweit! Ich weiss also schon, was ich im April tun werde :-)

Die zweite Februarwoche war ich viel unterwegs mit meiner Tochter und auch mal noch alleine, um für eine Exkursion zu rekognoszieren (im strömenden Regen). In dieser hektischen Woche muss ich mich irgendwo angesteckt haben, denn die restlichen zwei Wochen lang ich krankheitshalber flach. Am letzten Wochenende dachte ich, dass ich über dem Damm bin, aber am Dienstag hat es mich wieder gelitzt. Nun geht es langsam wieder, merke es aber schnell, wenn ich nicht mehr mag. Immerhin war diese Woche das Wetter so richtig frühlingshaft und ab Mittwoch hab ich mich jeden Nachmittag eine halbe Stunde auf den Balkon gesetzt und natürliches Vitamin D getankt. Der Diagnose des Arztes, Bronchitis, glaub ich nicht so richtig, denn so schlimm hat es mich das letzte Mal bei Corona und einige Jahre zuvor mit der richtigen Grippe erwischt. 

Nochmals zurück zum Wetter: das war drei Wochen lang grau, kalt, nass, stürmisch - oft auch alles zusammen. Nur eben diese Woche war es richtig, richtig schön und die Vorfreude auf den Frühling wurde noch grösser. Aufgrund des Wetters und meiner Krankheit war praktisch nichts los im Februar, ein langweiliger Monat, doch wir bekamen unerwartet zusätzliches Unterhaltungsprogramm ums Haus rum und auf dem Balkon geliefert: Anfang Februar konnten wir einen Polizeihund bei der Arbeit beobachten. Letzte Woche gabs dann auf unserem Balkon und auf dem der Nachbarn oben, sagen wir mal so, neue, kleine und flinke Untermieter, die wie auch immer, sich ziemlich schnell von oben nach unten und umgekehrt fortbewegen. Zwei der Untermieter konnten wir mit Erdnussbutter bestechen, sich im Park nebenan eine Bleibe zu suchen. Den Spuren nach gibt es wahrscheinlich noch eine dritte Untermieterin, die versuchen wir heute Abend zu "überzeugen" wieder umzuziehen.

Gelesen hab ich die letzten zwei Woche nicht viel, der Kopf war Matsch, der wollte nicht (dafür dann öfters mal die olympischen Spiele verfolgt). Gut, dass ich Anfang des Monats viel gelesen habe. Doch jetzt hab ich endlich - bis auf eins, das erst im April erscheint - alle Rezensionsexemplare durch und, yes, vor allem die ganz dicken Bücher! 

Mit drei nicht schlechten, aber auch nicht ganz überzeugenden Büchern startete ich in den Februar. Dann wurde es besser und historisch, die beiden zweiten Bände von "Montmartre" und "Lindt & Sprüngli". Danach folgte "Fabula Rasa", das mich leider nicht überzeugen konnte und zum Schluss wurde es mit "Kleopatra" nochmals historisch. Dieser Roman bekommt auch gleich den Titel als mein Lieblingsbuch im Februar. Mir fehlen noch 70 Seiten, die ich heute Abend noch auslese, wollte den Blogpost aber dennoch jetzt schon abschliessen und posten.

Gelesen hab ich im Februar 7 Bücher. Leider konnten mich nicht alle überzeugen, auch "Mord auf Sendung" (Cherringham 49) war eher ein schwacher Band. "Kleopatra" hingegen war das Highlight des Monats. Die Rezension dazu und auch die zu "Zwei Rivalen, ein Traum" und "Fabula Rasa" kommen nächste Woche. Die letzten zwei Wochen konnte ich nicht nur kaum lesen, sondern ich hatte auch keinen Kopf um Rezensionen zu schreiben. 

3 Sterne
- Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser 


3.5 Sterne
- Mord auf Sendung von Mattew Costello und Neil Richards (Cherringham 49) 
- Das Wintermärchen von Kerry von Julie Larsen
- Der Tote am Tiber von Enzo Maldini


4 Sterne
- Traum und Schicksal von Marie Lacrosse (Montmartre 2)
- Zwei Rivalen, ein Traum von Lisa Graf (Lindt & Sprüngli 2) 


5 Sterne:
- Kleopatra von Saara El-Arifi


Interessant fand ich, dass ich im Februar ländermässig nur zweimal in England und nur je einmal in Frankreich und Italien war, dafür aber noch je einmal Österreich, die Schweiz und Ägypten besuchte. Gerade Frankreich und England besuche ich normalerweise öfters :-) 

Das war mein Februar. Alles zum bevorstehenden März dann morgen im März-Vorschau-Thread. Nun bin ich gespannt, wie ihr den Februar erlebt und erlesen habt!