Donnerstag, 13. Juni 2024

Top Ten Thursday 13.06.24 - Zeige zehn gelbe Cover

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. 



Zeige zehn Bücher, mit einem hauptsächlich gelben Cover

Ich hoffe, ich habe jetzt auch wirklich mehrheitlich gelbe Cover ausgewählt. Auf dem Bildschirm sieht es ziemlich gelb aus, aber ob die Printausgaben dann auch gelb oder eher orange sind, weiss ich nicht. Drei Titel (Sommerzauber, The Unhoneymooners und die kleine Bucht in Kroatien) meiner heutigen Auswahl hab ich gelesen, die anderen liegen auf dem SuB oder der Merkliste. 





Kennt ihr einige dieser Bücher?

PS: Meine Stöberrunde werde ich wie letzte Woche erst am Montag machen können.

Montag, 10. Juni 2024

Die Hoffnung der Chani Kaufman von Eve Harris (Chani Kaufman 2)

Klappentext:
Chani hat es geschafft. Sie hat den Mann geheiratet, den sie sich ausgesucht hat – nicht selbstverständlich, wenn man in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde lebt. Und was nun? ›Seid fruchtbar und mehret euch‹, natürlich, aber genau das funktioniert eben nicht. Chani ist verzweifelt, denn ihr Mann Baruch kann sie verstoßen, wenn sie ihm keine Nachkommen schenkt. Und wer wäre sie dann noch unter ihresgleichen? Zwischen Rabbi, Fruchtbarkeitsklinik und ihrer Schwiegermutter muss Chani ›HaSchem‹ ein Schnippchen schlagen.




Den ersten Roman über Chani Kaufman hatte ich seit dem ET vor neun Jahren auf die Seite gelegt - jetzt als überraschend ein zweiter Band erschien, hab ich ihn endlich gelesen. Im Nachhinein war meine Entscheidung perfekt, denn weil ich so lange damit gewartet habe mit dem Lesen von Band 1, konnte ich direkt im Nachfolger weiter lesen. Ich war also voll up to date mit den Ereignissen aus "Die Hochzeit der Chani Kaufman" und kann sagen, dass es genau so spannend weiter geht und erst noch ohne grosse zeitliche Pause, ein Jahr später um genau zu sein.

Wer den ersten Band noch nicht kennt, sollte zuerst jenen lesen, damit man Vorkenntnisse der Geschehnisse hat, um die Lebenssituationen der Charakter richtig zu verstehen.

Chani und Baruch leben mittlerweile in Jerusalem, wo Baruch weiterstudiert. Genauso wie Avromi, der Sohn von Rivka. Avromis Gedankenkarussell war nur kurzzeitig verstummt, eher unterdrückt, so lange, bis er sich in Jerusalem eingelebt hat. Doch er kann sein Erlebnisse mit Shola nicht vergessen, auch dass seine Mutter die Gemeinde verlassen hat, beschäftigt ihn. Aber mehr noch steht die Frage im Raum, ob er "das alles" - der Besuch der Jeschiwa, fromm leben u.v.m. - überhaupt will. Sein Rektor schickt ihn zur Erholung nach Tel Aviv, wo Avromi ein nettes, älteres Ehepaar kennenlernt, das nicht so streng orthodox lebt. Der Mann ist ebenfalls Rabbi wie Avromis Vater, aber viel milder und grosszügiger. Kommt Avromi in Tel Aviv zur Ruhe, um sich zu überlegen, wie und wo es für ihn weitergehen soll?

Chani und Baruch fliegen zurück nach London, um sich in einer Klinik behandeln zu lassen, da Chani auch ein Jahr nach ihrer Heirat noch nicht schwanger wurde. Hier wird sichtbar, wie wenig die Levys vom biologischen Ablauf des Kinderkriegens wissen.

Mrs Levy hingegen freut sich schon, denn sie hofft auf eine Scheidung. Damit das schneller geht, "hilft" sie mit - und legt sich erneut wieder mit Mrs Gelbman, der Hochzeitsvermittlerin, an. 

Rivka, die nun ausserhalb der Gemeinde, alleine in einer kleinen Wohnung wohnt und im Supermarkt arbeitet, möchte gerne ihre Kinder sehen. Doch die Tochter will nicht und der jüngste Sohn darf nicht, denn Chaim und die Tochter halten ihn davon ab. Rivkas Mutterherz bricht, immerhin telefoniert sie oft mit Avromi. Bald jedoch bekommt sie Aussteiger-Hilfe angeboten, doch ob sie diese annehmen wird?

Chaim kommt kaum zum Nachdenken, um eine Lösung zu suchen, wie Rivka wieder zu Hause leben könnte, ohne in der Gemeinde zu sein, oder sich zu überlegen, wie er damit umgehen will, denn er liebt Rivka immer noch. Schnell, zu schnell, wird ihm Feuer unter dem Hintern gemacht. Der Rabbinerrat "rät" ihm zur Scheidung und dazu, danach sofort wieder zu heiraten. 

Auch dieser Roman von Eve Harris konnte mich wieder fesseln. Die verschiedenen Nuancen vom "Glauben leben" fand ich sehr gut dargestellt. Manchmal sind es nur kleinste Unterschiede, die aber so viel ausmachen. Harris beschreibt die zwiespältigen Gefühle ihrer Charaktere sehr genau und zeigt verschiedene mögliche Wege auf. Die Szenen sind manchmal sehr emotional, manchmal witzig, und immer unterhaltend und interessant. Besonders die Entwicklung von Chaim fand ich spannend, ganz tief innen wüsste er was er will, aber er traut sich noch nicht. Hätte er mehr Zeit bekommen, hätte er sich wahrscheinlich anders entschieden als hier aufgezeigt wird. 

Mir gefiel, dass die Autorin auch hier in "Die Hoffnung der Chani Kaufman" viele Enden zwar abgeschlossen, aber doch auch offen liess. Deshalb könnte ich mir gut eine weitere Fortsetzung vorstellen, um zu sehen, wie es all den Figuren in etwa zehn Jahren geht. Aber bitte nicht erst in zehn Jahren :-)

Fazit: Eine absolut gelungene Fortsetzung, die ich verschlungen habe. 
5 Sterne.


Die Hochzeit der Chani Kaufman von Eve Harris

Klappentext:
Sie haben sich dreimal gesehen, sie haben sich noch nie berührt, aber sie werden heiraten: die neunzehnjährige Chani Kaufman und der angehende Rabbiner Baruch Levy. Doch wie geht Ehe, wie geht Glück? Eine fast unmögliche Liebesgeschichte in einer Welt voller Regeln und Rituale.







Es gibt den falschen Zeitpunkt um ein Buch zu lesen. Und es gibt den richtigen Zeitpunkt. Der falsche Zeitpunkt war für mich bei ET dieses Buches. Ich freute mich damals drauf, dass endlich wieder mal ein Roman über das orthodoxe Judentum erscheint. Doch viele Menschen, die das Buch 2015 gelesen haben, kennen sich im Judentum nicht aus und schon gar nicht im orthodoxen Judentum, und waren deshalb begeistert, einmal einen Blick in die sonst sehr verborgene Welt zu erhaschen. Schnell wurde das Buch gehypt und für eine "ganz neue Sicht", etc. befunden - und ich ärgerte mich, denn es gab bereits Ende der 90er und Anfang der 2000er einige Romane und vor allem Filme darüber. Also nicht wirklich neu, nur für gewisse Menschen, die dieses Buch extrem lobten. So begann ich die ersten Seiten zu lesen und fand, Leute, das ist nichts Neues, sondern halt nur neu für euch. Nach 50 Seiten brach ich ab und legte das Buch zur Seite und wartete auf einen besseren Zeitpunkt. 

Dieser schien mir gekommen, als nun Anfang 2024 eine Fortsetzung erschien. Diesmal viel mir der Einstieg leichter, denn der Hype blieb beim zweiten Band aus und so hatte ich all diese "neu" und "faszinierend" schreienden Stimmen nicht um mich und konnte mich ganz auf "Die Hochzeit der Chani Kaufman" einlassen. 

Es ist fesselnd geschrieben, so dass ich mir sogar einige Stunden frei nahm, damit ich möglichst am Stück lesen konnte. Ich habe dabei auch auf die für viele vielleicht eher nebensächlicheren Sätze geschaut. Jene, die still daher kommen und in der es um die Geschichte des Judentums geht. Wahre Worte, die aktuell noch so viel mehr aussagen als damals, als die Autorin das Buch geschrieben hat.

In diesem Roman rzählt werden mehrere Geschichten, natürlich hauptsächlich jene der titelgebenden Chani Kaufman. Sie, die vierte Tochter der Kaufmans, sollte endlich heiraten. Heiraten ist ein Muss im chassidischen Judentum. Eigentlich will Chani das nicht oder zumindest nicht so, und die vom Schadchen bisher vermittelten Kandidaten passten ihr auch nicht. Für einige Kandidaten bzw. eher derer Familie kam Chani nicht in Frage, da sie bekannt ist für ihren eigenen Kopf. An einer Hochzeit bemerkt Chani, wie sie von einem jungen Mann beobachtet wird. Kurz darauf kommt ein "Angebot", ein Anruf der Heiratsvermittlerin Mrs Gelbman, und Chani lässt sich auf ein Treffen ein.

Der junge Mann ist Baruch Levy, der bisher nicht auf die Vorschläge seiner Mutter einging und jetzt darauf pocht, Chani kennenzulernen. Mrs Levy, die sich für was Besseres hält, will Levy davon abhalten, denn Chani passe nicht in ihre Familie. Als sie merkt, dass sie nicht gegen Baruch ankommt und auch Chani ihr die Stirn bietet, fährt sie scharfe Geschütze auf und versucht alles Mögliche, um die zwei von einer Heirat abzuhalten. Die Treffen mit Mrs Gelbmann, gegen die Mrs Levy ebenfalls nicht ankommt, ist herrlich zu lesen. 

Chani trifft sich vor der Hochzeit mit Rivka Zilberbaum, der Frau des Rabbi und Rebbetzin genannt, die ihr viele Pflichten einer Ehefrau darlegt. Von Rivka erfährt man, wie sie ihren Mann Chaim kennen gelernt hat, wie beide fromm wurden und wie sie langsam aber sicher durch all diese vielen Ge- und Verbote, die im chassidischen Judentum zu befolgen sind, eingeht. Wo bleibt die Liebe dazwischen? Bei einem einschneidenden Erlebnis kann sie nicht mehr und sie ringt mit sich, Chaim hört aber nicht wirklich zu.

Ihr ältester Sohn Avromi darf an der Uni Jura studieren und lernt hier zum ersten Mal das echte Leben kennen - und Frauen. Besonders von Shola, eine Angolanerin, fühlt er sich angezogen.

Eve Harris erzählt nun, wie alle mit ihren Situationen umgehen, mit welchen Gedanken sie umgeben sind, bei den jüngeren Charakteren sind es zum Beispiel unbeantwortete Fragen betreffend Sexualität. Bei Chanis Mutter und auch bei Rivka stellen sich sich fast schon Depressionen ein, beide gehen anders damit um, und Rivka stellt ihre Familie auf die Probe.

"Die Hochzeit der Chani Kaufman" ist ein fesselnder Roman über eine bis zwei Handvoll Menschen, die alle anders mit ihrem teilweise vorgegebenen Lebensweg umgehen. Einige davon stellen Fragen, wagen zu denken, "was wäre wenn", andere wiederum, die die Fragenden nicht verstehen wollen oder können. 

Eve Harris bringt alles auf den Punkt, schreibt einfühlend, ehrlich, aber auch humorvoll. 

Fazit: Toll erzählt! 
5 Sterne.

Donnerstag, 6. Juni 2024

TTT Top Ten Thursday 06.06.24 - Zehn Titel, die mit W beginnen

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. 



Zeige zehn Cover, deren Titel mit dem Buchstaben W beginnt.

Beim W kann ich aus dem Vollen schöpfen - jede Menge Auswahl ist vorhanden. Titel mit Weihnachten und Winter hab ich weggelassen, da hätte ich bei beiden Wörtern locker je eine Liste voll bekommen. Ebenso ganze Listen hätte es bei "Wie" und "Wo" gegeben, davon hab ich je eins genommen. Ausgelassen hab ich auch alte Klassiker wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und andere, wie zum Beispiel "Wolkenbruchs wunderliche Reise..." von denen ich keine Cover gespeichert habe,  die ich weder rezensiert habe, noch die Cover schön finde (ihr wisst schon, viel weiss rings um ein kleines Foto). Ich starte mit Wer, wie, wo...:





Zu den Rezensionen:
Wer den Löffel abgibt von Jessa Maxwell
Wie ein einziger Tag von Nicholas Sparks
Wo das Glück zuhause ist von Jenny Colgan
Was die Gezeiten flüstern von Patricia Koelle
Wenn die Liebe Anker wirft von Cressida McLaughlin
Wildblütenzauber von Anne Töpfer
Weisse Fracht von Gil Ribeiro
Wallis & Edward von Wendy Holden
Whisky mit Schuss von Melinda Mullet
Windstärke Liebe von Jana Lukas
Wacholderglück von Bella Osborne 

Samstag, 1. Juni 2024

Neuerscheinungen und Monatsvorschau Juni 2024

Von den Neuerscheinungen im Juni haben mich 18 Titel angesprochen. Diesmal ist der Anteil der Krimis kleiner als noch im April und Mai. 


Zwei dieser 18 Titel sind bereits im Mai als Rezensionsexemplare bei mir eingezogen. Das Lesen hab ich mir aber auf jetzt aufgespart. Es handelt sich um "Bretonische Sehnsucht", Dupins 13. Fall und der vierte und letzte Band vom kleinen Bücherdorf von Katharina Herzog, "Sommerzauber". 

Daneben freu ich mich sehr auf den neuen Marie Matisek Roman "An den grünen Hängen des Vesuvs", "Die verheimlichte Tochter" von Soraya Lane, "Der Zauber der Lagune" von Cristina Caboni und "Forgotten Garden" von Sharon Gosling. Natürlich auch auf den zweiten Band der Wildberry Bay-Reihe von Miriam Covi, "Herzklopfen in Wildberry Bay". Ein Grund, den ersten Band der subt, nun auch endlich zu lesen. 

 

 





Dazu darf noch der neue Cherringham-Band "Der verschwundene Kelch" und "Schottenschuss" einziehen. Thin Lizzy muss ich einfach wieder besuchen :-)

Da ich den Sommer über "frei" sein möchte, hab ich ausser den beiden ganz oben genannten, bereits eingetroffenen Titeln keine Rezensionsexemplare am Start in diesem Monat. Die Bücher, die ich unbedingt haben wollte, hab ich mir alle vorbestellt, da kam der gewonnene Bücher-Gutschein im Mai gerade recht. 

Wie viel ich im Juni lesen werde, steht noch in den Sternen, da ich einerseits viele Termine vor mir habe, was für weniger Lesezeit steht. Andererseits steht die EM vor der Tür, die ich bekanntlich gerne gucke, da man dabei gut lesen kann. 

Welche Juni-Neuheiten dürfen bei euch einziehen?



Freitag, 31. Mai 2024

Mein Lesemonat und Monatsrückblick Mai 2024

Der Mai verging sehr schnell und er bleibt als der Monat mit schlechtem Wetter in Erinnerung. Am 1. Mai bin ich noch bei sommerlichen Temperaturen aus München zurück gekommen, danach war es ein Auf und Ab der Temperaturen, kaum zeigte sich die Sonne mal, war es heiss, standen die Wolken davor, war es kühler, bei Regen sowieso. Und den gab es reichlich. Heute den ganzen Tag ohne Pause. Das Bild sagt glaub alles - Tee, Lichterkette und ein warmer Schal.


Mal auf dem Balkon lesen oder essen wie sonst im Mai öfters lag dieses Jahr deshalb nicht drin. Ich habe das Gefühl, ich hätte die Blütezeit des Jasmins (zufällig vor einer Woche entdeckt, ich dachte, der blühe dieses Jahr gar nicht mehr) und des Lavendels verpasst. Letzteren hatte ich ihm Auge, aber man sieht die Pflanzen halt nur mal beim Wasser giessen. Bei schönem Wetter sitzt man draussen und sieht auch die eine oder andere Biene und Hummel an den Pflanzen, doch die blieben bei diesem Wetter weg. Heute hab ich an einem der drei Tomätchen-Pflanzen die erste halboffene Blüte entdeckt, gestern sah es noch so aus, als ob sie noch einige Tage braucht. Auch der Granatapfel braucht Sonne, damit die bereits gebildeten Blüten sich öffnen. Hoffentlich klappt es im Juni besser mit Balkon geniessen als im Mai.

Wie jedes Jahr im Mai habe ich leidenschaftlich dem ESC gefrönt und uns gefreut, dass "wir", also die Schweiz, gewonnen haben, obwohl mir zwei andere Lieder viel besser gefallen hatten (Frankreich und Israel). Treffen mit Freunden standen auch auf dem Programm im Mai: wir haben Freunde in deren neuen Wohnung besucht und auch ein Kaffi-Treffen mit einer Freundin lag drin. Anfang Monat war ich mit meiner Tochter an der Lesung von "Kirmes im Kopf", ansonsten fehlte mir die Lust auf Ausflüge gänzlich. Ich merkte, wie ich aufgrund des schlechten Wetters gar keine Lust darauf hatte und auch immer recht recht müde war.  

Sehr gefreut hab ich mich über einen Bücher-Gutschein, den ich bei meiner Buchhandlung gewonnen habe. Eingelöst hab ich ihn auch schon. Ein Fachbuch hab ich mir davon geleistet plus einige Juni-Neuerscheinungen, die ich vorbestellt habe. 

Anfang Monat hab ich nicht so viel gelesen. Zwar war das erste Buch, das ich gelesen habe gut (der dritte Band der "Moira Ruscani"-Reihe) und in einem Tag ausgelesen, darauf folgten aber zwei Bücher, die mich nicht wirklich fesseln konnten und mich vom Lesen abhielten. Das waren die beiden Bücher mit 3 und 3.5 Sternen. Danach wurde es besser und so kann ich trotz dem nicht so lesereichem Start in den Lesemonat von schönen Lese-Erlebnissen sprechen.

Gelesen hab ich schlussendlich diese 11 Bücher im Mai

3 Sterne:
- Kleopatras Grab von Constantin Schreiber (Theo Constada 1) 

3.5 Sterne:
- Am Himmel funkelt ein neuer Tag von Meike Werkmeister 



4 Sterne:
- Schatten über Monte Carasso von Mascha Vassena 
- Zyprische Geheimnisse von Alexander Oetker/Yanis Kostas( (Sofia Perikles 3) 
- Funny Story von Emily Henry 
- Bretonisch mit Flammen von Gabriela Kasperski (Tereza Berger 5) 
- In einem fremden Land von Alfred Bodenheimer (Kinny Glass 2) 
Gezeitenglück von Debbie Macomber (Cedar Cove 9) 



5 Sterne: 
- Fremde Götter von Michel Bergmann (Der Rabbi und der Kommissar 3) 

Eigentlich hätte ich ja noch einige Mai-Titel lesen wollen, aber das hat nicht mehr gereicht, bzw. hab ich einige vorgemerkte Onleihe-Titel gelesen, die früher als es erst geheissen hat, frei wurden. Dazu hab ich noch in zwei Fachbüchern mit je über 1000 Seiten gelesen. Mittlerweile bin ich bei beiden auf Seite 100 angekommen. Dauert also noch ne Weile, bis ich die ausgelesen habe ;-)

Die Krimis haben im Mai überwiegt. Kein Kunststück, denn sie sind alle, bis auf einen der gelesenen Titel, im April und Mai erschienen. Der "ältere" Krimi war "Fremde Götter", der mich wie die beiden ersten Bände oder fast noch mehr, begeistern konnte. Bei den Romanen hab ich endlich - nachdem es seit ET, also seit knapp neun Jahren auf meinem SuB lag (mehr dazu in meiner Rezension) - zu "Die Hochzeit der Chani Kaufman" gegriffen und danach gleich zu der Fortsetzung, die dieses Jahr erschienen ist. Das war wohl Vorsehung, dass ich so lange gewartet habe, denn so konnte ich direkt in Band 2 weiter lesen, was ich super fand. 

In den Juni mitnehmen tue ich diesmal kein Mai-Rezi-Ex, yeah, dafür liegen schon zwei Juni-Neuheiten hier, die werde ich gleich in der ersten Woche lesen, da der Juni sehr geschäftig wird. Mehr dazu dann morgen in der Juni-Vorschau. Morgen beginne ich ein neues Buch, welches weiss ich nocht nicht, heute Abend gehört mein Auge der "Let's dance"-Profi-Challenge.

Wie war eurer Lese-Mai?