Dienstag, 6. Februar 2024

Das kleine Schloss in Schottland von Julie Caplin (Romantic Escapes 9)

Klappentext:
Izzy McBride hätte nie damit gerechnet, von ihrem Großonkel ein Schloss zu erben. In der Vorweihnachtszeit reist sie nach Schottland – nur um festzustellen, dass es sich bei dem Anwesen um eine einzige Baustelle handelt. Es wird viel Zeit und Geld kosten, bis daraus ein einladendes Bed&Breakfast wird. Denn genau das ist der Plan von Izzys übereifriger Mutter. Und damit etwas Geld in die Kasse fließt, hat diese bereits ein Zimmer an den gut aussehenden Autor Ross Adair vermietet. Für Izzy ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn während sich der erste Schnee über die schottischen Highlands legt, versucht sie, das Anwesen zu einem gemütlichen Ort zu machen – bevor sie über die Feiertage einschneien.


Izzy McBride, bekannt aus Band 8, dem "kleinen Cottage in Irland", ist nun endlich in Schottland, auf "ihrem" Schloss angekommen. Eigentlich will sie langsam beginnen das Schloss auf Vordermann zu bringen und das Gelernte aus dem Kochkurs in Irland auszuprobieren, um Sicherheit im Kochen zu haben, sobald sie ihr Bed and Breakfast eröffnen wird. 

Doch sie hat die Rechnung ohne ihre exzentrische Mutter Xanthe gemacht. Die hat heimlich schon einen Gast einquartieren lassen - er zahlt gut, und Geld können sie gebrauchen, da die Renovation einiges schluckt. Aber nicht genug, bald kündigt sich auch eine Reisegruppe für über die Weihnachtstage an. Gut, dass Izzy ihre Freunde aus dem Kochkurs, Jason und Fliss, immer fragen kann.

Unterdessen hat Izzy viel mit ihrem Gast, dem Autor Ross Adair, zu tun. Obwohl sich die beiden meistens gut verstehen, geraden sie genau so oft aneinander. Ihn scheint ein Geheimnis zu umgeben, da ist sich Izzy sicher. Nicht sicher ist man als Leserin, man überlegt sich sich öfters, ob Ross vielleicht nicht auch hinter den Saphiren her ist oder nur der von der Mutter gerufene Möchtegernhistoriker und Schatzsucher Godfrey, der alle nervt.

Die Figuren haben mir gut gefallen, auch die Wildzelter. Der Umgang mit Izzys anstrengenden Mutter verlangt einiges ab. Izzy reagiert glücklicherweise anders, als ich das getan hätte, bewundernswert. Auch Ross hat mit seiner Familie zu kämpfen, er kann damit nicht so gut umgehen wie Izzy. 

Der Roman überrascht immer wieder: durch neue Situationen, neue Gäste, Dorfbewohner und anderem mehr. Die abwechslungsreiche Story versprüht eine heimelige, winterliche Atmosphäre trotz Baustelle auf dem Kinlochleven Castle. 

Kein Wunder, dass man "Das kleine Schloss in Schottland" viel zu schnell ausgelesen hat, denn man fliegt nur so durch die Seiten. Witzige Dialoge krönen die Geschichte, Spannung ist ebenfalls vorhanden und natürlich viel Schnee und Weihnachtsstimmung. Das viele gute Essen wird beinahe zur Nebensache, obwohl einige talentierte Köche auf unterschiedliche Weisen beteiligt sind. 

Fazit: Ganz toller weihnachtlich-winterlicher Wohlfühlroman, den man mit Vergnügen verschlingt - da stimmt einfach alles. 
5 Punkte. 



So was wie Freunde von Bella Osborne

Klappentext:
Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Büchern, meist Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht. Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen in der Bücherei ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen. Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Gemeinsam mit Farah und dem Buchclub schmieden Tom und Maggie einen Plan, um ihren Lieblingsort zu retten.


Ganz anders als ihre bisherigen Romane ist Bella Osbornes neuester Roman "So was wie Freunde". Auch wenn Familienbeziehungen bei ihr immer Thema waren, könnte man hier meinen, man lese ein Buch von einer anderen Autorin. Das einzige Gemeinsame ist das tiefe Selbstwertgefühl ihrer Figuren. 

Der alkoholkranke Vater von Tom will, dass Tom mit der Schule aufhört und arbeitet, damit Geld reinkommt. Doch Tom will unbedingt studieren. Und er möchte Farah kennenlernen, weiss aber nicht wie, woraufhin er sich Bücher in der Bibliothek ausleiht. Dort trifft er auf Seniorin Maggie, die alleine auf einer Farm lebt und Schafe züchtet. Der einzige Ort, an dem sie unter Menschen ist, ist die Bibliothek, wo sie in einer Lesegruppe teilnimmt. 

Tom braucht jemand, der sich um ihn kümmert und Maggie jemanden, um den sie sich kümmern kann, und so werden die beiden "So was wie Freunde". Und gemeinsam stehen sie ein und auf für die Bibliothek, die geschlossen werden soll. 

Der Roman ist gut geschrieben und nimmt viele und zwar ausschliesslich schwere Themen auf. Die  Entwicklung der Figuren ist stimmig und glaubwürdig. Maggie wie auch Tom sind tolle Charaktere, beide haben auch Humor, aber sie kamen mir nicht nahe. 

Ich wollte nicht, wie bei anderen Büchern der Autorin, unbedingt so schnell wie möglich zu Ende lesen, die Story hat mich aus irgendeinem Grund zu wenig berührt oder interessiert. Sass ich dran, kam ich zwar vorwärts, aber das wiederaufnehmen der Lektüre war nie "dringend". 

Während die privaten Teile gut gelöst wurden, fand ich die Rettung der Bibliothek nicht wirklich gelungen geschildert, das lief eher nebenbei. Dieser Strang wurde, zwar nicht künstlich, aber dennoch, in die Länge gezogen. Für einmal finde ich den deutschen Titel deshalb sehr viel passender als den englischen, denn es geht tatsächlich viel mehr um Freundschaft als um "The Library". 

Fazit: Der gute Schreibstil hätte 4 Punkte verdient, mich konnte die Geschichte aber zu wenig abholen. 
3.5 Punkte. 


Montag, 5. Februar 2024

Seesternwünsche von Debbie Macomber (Cedar Cove 7)

Klappentext:
Noch vor einigen Jahren war das Leben, das Teri jetzt führt, nur ein ferner Traum. Jetzt ist sie mit ihrer großen Liebe, dem Schachchampion Bobby Polgar, verheiratet, arbeitet in dem kleinen Schönheitssalon in Cedar Cove und lebt in einem wunderschönen Haus mit Blick auf das Meer. Doch sie spürt, dass Bobby ihr etwas verschweigt. Er wirkt besorgt und gedankenversunken. Doch als sie ihn danach fragt, ist seine einzige Antwort: »Ich muss meine Königin beschützen!« Irgendetwas sagt Teri, dass er nicht von seinem Schachspiel spricht.



Wie immer in dieser Reihe, geht es noch um so viel anderes, als im Klappentext erwähnt wird. So stehen neben Teri und Bobby noch weitere Paare im Vordergrund.

Teri sorgt sich zu Recht um Bobby, der ihr etwas verschweigt und damit ihr aller Leben in Gefahr bringt, auch das von Teris Schwester Christine und seinem Chauffeur James.

Olivia fühlt sich krank - und ist es auch. Jack kann damit nicht gut umgehen und Olivia und Grace befürchten, dass er rückfällig wird. Lynette zieht weg, da sie nicht über das Aus ihrer Beziehung hinweg kommt. Nate bedrängt Rachel zu heiraten, doch sie fühlt sich in seiner Familie und immer mehr auch mit ihm unwohl. 

Troy hat den Tod seiner Frau langsam verarbeitet und freut sich, seine Jugendliebe zu sehen - es sind Gefühle da, doch seine Tochter Megan kann damit nicht umgehen und verbietet ihm quasi, sich jetzt schon wieder auf eine neue Beziehung einzulassen, obwohl Megan die Hintergründe gar nicht kennt. Aus Angst um Megan, dass sie auch MS haben könnte, verzichtet Troy, Faith künftig zu treffen. Doch damit geht es ihm nicht gut.

Dieser Band hat mir gefallen. Die vielen Beziehungsprobleme, Sorgen, Ängste und Probleme konnte man gut nachvollziehen und wurden von Debbie Macomber glaubhaft geschildert. Es war für einmal nicht überladen oder extrem übertrieben. Besonders die Story um Teri und Bobby war recht spannend. 

Fazit: Für ein bisschen Abwechslung in der Reihe sorgt die spannende Story um Terry und Bobby. 
4 Punkte. 


Reihenfolge:

Eine Ewigkeit für uns von Marie Force (Green Mountain/Lost in Love 15)

Klappentext: 
Max Abbott weiß, wie sehr ein gebrochenes Herz schmerzt. Erst hat ihn seine große Liebe Lexi verlassen, dann auch noch die Mutter seines kleinen Sohns. Deshalb konzentriert sich der alleinerziehende junge Vater ganz auf seine kleine Familie und hat den Frauen abgeschworen. Bis er bei seinem zehnjährigen Klassentreffen Lexi unerwartet wieder gegenübersteht. Sofort sind da wieder die alten Gefühle. Doch sein Leben ist jetzt ein anderes und Lexi hat dunkle Jahre hinter sich. Sie weiß nur zu gut, wie zerbrechlich das Glück sein kann. Können sie ihrer Liebe trotzdem eine zweite Chance geben?



Mittlerweile sind keine Kinder mehr übrig in der Abbott-Familie und somit ist es mein letzter Besuch in Butler, Vermont. Auf diesen Band hab ich mich gefreut - ihm aber auch mit einem tränenden Auge entgegen gesehen, denn von dieser Reihe hätte ich gerne noch mehr lesen wollen. Obwohl in praktisch allen Bänden oft repetierende Dialoge vorherrschen, mag ich die Reihe trotzdem. 

Erstaunt hat mich, dass dieser Band ganze fünf Jahre nach Band 14 spielt. Max, das Nesthäkchen der Familie, um den es in diesem letzten Band geht, ist somit auch fünf Jahre älter, genau so sein Sohn Caden, der jetzt so um die 6-7 Jahre alt sein müsste.

Erst aber schreibt Elmer einen Brief an Freunde, und erzählt darin, was in den vergangenen fünf Jahren in der grossen Sippe alles passierte, bevor es dann um Max geht.

Wahrscheinlich war ich nicht die Einzige, die nach Band 14 dachte, Max träfe nun wieder auf Caroline, die er bei der Hochzeit von Mia und Wade kennenlernte. Es ist aber nicht sie, sondern Lexi, seine Jugendliebe, die Max an einem Jahrgängertreffen wieder sieht. Beide wollten erst gar nicht teilnehmen, aber sie taten es dann doch. Zum Glück!
 
Lexi erklärt Max, wieso sie damals plötzlich weggezogen ist und wieso sie den Kontakt abgebrochen hat - und wieso sie ihn immer noch liebt. Dies kommt plausibel rüber (obwohl ich immer fürs Reden statt fürs Verschwinden bin). Die zwei treffen sich nun wieder öfters und während Lexi sich ihren eigenen Ängsten gegenüberstellt und daran arbeitet, müssen sich Max und vor allem auch Caden an eine dritte Person in ihrem Leben gewöhnen. Dass dies einige Komplikationen mit sich bringt, ist klar. 

Wie immer greifen andere Familienmitglieder in die Geschichte mit ein und helfen mit, indem sie hier oder dort mal einen Denkanstoss geben oder tatkräftig etwas bewegen - in diesem Band ist es vor allem Molly - was am Ende auch für Max, Lexi und Caden zu einem Happyend führt.  

Die Besuche im Shop, Essen im Diner, die Treffen mit Elch Fred und Dexter waren erneut unterhaltend. Bis auf die erwähnten zu oft wiederholenden Dialoge war "Eine Ewigkeit für uns" ein Band der mir wieder mega gut gefallen hat, und den ich sehr genossen habe, vielleicht gerade um so mehr, weil es ja der finale Teil war. Manchmal ist es ja schon komisch, wie einem Charaktere oder wie hier ja praktisch ein ganzer Ort, so ans Herz wächst. Irgendetwas hat Autorin Marie Force in diesem Fall richtig gut gemacht.

Fazit: Und so war dieser allerletzte Band ein würdiger Abschluss dieser Reihe, die ich nun einige Jahre lang begleitet habe und vermissen werde. 
5 Punkte.


Reihenfolge:
Band 2: Kein Tag ohne dich
Band 3: Mein Herz gehört dir
Band 4: Schenk mir deine Träume
Band 5: Sehnsucht nach dir
Band 6: Öffne mir dein Herz
Band 7: Jede Minute mit dir
Band 8: Ein Traum für uns
Band 13: Ganz nah bei dir 

Sternhimmelleuchten von Debbie Macomber (Cedar Cove 8)

Klappentext:
Ein einer engen Gemeinschaft wie Cedar Cove gibt es nicht viele Geheimnisse. Als Emily Flemming also einen Ohrring in der Tasche ihres Mannes findet, ist sie verständlicherweise verwirrt. Der verlorene Ohrring gehört definitiv nicht ihr, und Emily ist besorgt, dass ihr Mann Dave eine Affäre haben könnte. Sie will nicht glauben, dass Dave sie betrügen könnte oder würde, aber er verhält sich in letzter Zeit so seltsam, dass sie sich einfach nicht sicher sein kann. Und dann erfährt sie auch noch, dass vor kurzem Schmuck aus dem Haus einer älteren Frau gestohlen wurde – und Dave die Dame häufiger besucht hat. Emily kann nicht glauben, dass Dave etwas Illegales getan hat – das liegt einfach nicht in seiner Natur. Irgendetwas stimmt nicht, und Emily ist entschlossen, herauszufinden, was es ist.


Auch wenn ich nicht alle Bände der Cedar Cove-Reihe gut finde, komme ich nicht los und lese die Reihe weiter. Aus irgendeinem Grund will ich doch wissen, wie es in der Stadt weitergeht. Dieser achte Band ist mal wieder nicht ganz so gelungen, denn die Geschichte um den Ohrring in der Tasche von Pastor Flemming ist so la la. 

Beide, seine Frau und er, setzen sich selbst unter Druck, sie, indem sie weiss nicht was für Szenen im Kopf hast und er, weil er ein Geheimnis nicht lüften will. Sie hätten besser sofort miteinander gesprochen und zusammen nach einem Ausweg gesucht, das wär glaubhafter gewesen. 

Ansonsten scheint es nun endlich bei Rachel und Bruce zu klappen und sie suchen nach einem Hochzeitsdatum. Troy will seine Beziehung zu Faith aufrecht erhalten, doch sie ist skeptisch, erst recht als sie zufällig seine Tochter kennenlernt. Olivia wird der Tumor entfernt. Linette weiss nicht, ob sie an Weihnachten nach Hause soll, Peter ermutigt sie, aber sie ist sich so unsicher. Dann haben wir noch Christina, die weder sich noch ihrer Schwester eingesteht, dass sie James, den Chauffeur von Bobby liebt. Als letztes kommt noch Shaw ins Rampenlicht. Shaw, der gute Freund von Anson, freundet sich mit Tanni an, einem Mädchen aus der Schule, das wie er gerne zeichnet.

Drama, Baby, Drama - und das alles zeitgleich in Cedar Cove. Während ich einige Charakter sehr gerne mag, gehen mir andere auf den Geist und manchmal leider auch solche, die ich eigentlich mag. Naja, schauen wir mal wie es weiter geht. 

Fazit: Auch wenn es mir zeitweise zu viel Drama ist, war der achte Besuch in Cedar Cove doch irgendwie unterhaltend. 
3.5 Punkte. 


Reihenfolge:

Donnerstag, 1. Februar 2024

Neuerscheinungen und Monatsvorschau Februar 2024


Der Februar wird blau - zumindest von den Cover-Farben der Neuerscheinungen her. Von diesen 18 Titel sind bei mir die drei Bände der "Insel  der Wale"-Reihe und der erste Band der "Ocean View Avenue" eingezogen, weil die eBooks bereits erschienen sind: die Wale im Januar und Ocean View an Weihnachten. Ein eBook, das bereits jetzt im Februar erscheint, als Print erst im März, ist "Freundinnen bleiben wir immer" von Heike Abidi und Ursi Breidenbach. Da es grad so schön aufgeht mit den achtzehn Coverbilder zeige ich es euch erst im März. Bei mir wird es aber auch schon im Februar einziehen. (Übrigens ist es gerade für € 3.99 erhältlich)

Neu einziehen wird die unterste Reihe und auch "Tod in Saint-Malo" wie auch "In Liebe, deine Paula". "Der Tote im Weinhang" werde ich sofort lesen und der neueste Bunburry-Band wohl auch mal noch im Februar. 

"Eine Fingerkuppe Freiheit" hört sich zwar interessant, es ist ein Roman über Louis Braille, den Erfinder der Blindenschrift, aber wie die beiden anderen Bücher aus derselben vierten Reihe, sind es diese drei Bücher, die ich wohl gar nicht lesen werde. 

 







Ich bin gar nicht unglücklich über den Februar, denn ich hab ja immer noch "Altlasten", die ich noch lesen sollte und nehme mir im Februar diese Zeit, damit ich dann lastenlos in den Frühling starten kann, der März und Mai bringen ja wieder enorm viel Lesenswertes. Ein März-Buch würde auch schon parat liegen.

Wie sehen eure Lesevorhaben im Februar aus? Sind viele Neuerscheinungen für euch dabei oder haltet ihr euch an euren SuB?

TTT Top Ten Thursday 01.02.2024 - Zehn Titel die mit T beginnen

Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer. Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtitel, Buchcover oder ähnlichem erstellt. 



Zeige zehn Bücher, deren Titel mit dem Buchstaben T beginnen

Das war leicht! Beim T konnte ich aus dem Vollen schöpfen und musste mich regelrecht entscheiden, welche Titel ich zeige. Es sind viele Krimis mit dabei, aber das wundert auch nicht. 





Hier gehts zu den Rezensionen: 
- The Unhoneymooners von Christina Lauren
- Traumzeit von Barbara Wood
- Träume in Meeresgrün von Miriam Covi
- The Maid von Nita Proose
- Tod im Olivenfass von Renato Pozzi
- Trüffelgold von Julie Dubois
- Tropische Gefahr von B.M. Allsopp
- Teatime mit Lilibet von Wendy Holden
- Tante Dimity und der Toten im Schnee von Nancy Atherton
- Tod am Aphrodite Felsen von Yanis Kostas
- Tödliche Sonate von Natasha Korsakova