Dienstag, 1. Januar 2019

Lesebiografie Dezember 2018

Über die Weihnachtsfeiertage war bei mir mehr los als ursprünglich geplant. Deshalb kam ich nur zum Lesen, nicht aber zum Rezensionen oder andere Beiträge schreiben. Dies widerspiegelt sich an der Anzahl der gelesenen Dezemberbücher:

- Mord in eisiger Nacht von Matthew Costello und Neil Ricards (Cherringham 32)
- Ein Stück vom Winterglück von Abby Clements 
Sternenwinternacht von Karen Swan 
- Hey Siri, willst du mich heiraten von Judith Newmann 
- Tee? Kaffee? Mord! Tod eines Schneemanns von Ellen Barksdale (Band 6) 
- Tee? Kaffee? Mord! Arsen und Käsekuchen von Ellen Barksdale (Band 7) 
- Die Prophezeiung der Giraffe von Judith Pinnow fischer 
- Ich und der Weihnachtsmann von Matt Haig 
- Winterwundertage von Karen Swan  
- Tödliche Sonate von Natasha Korsakova 
- Das geheime Lächeln von Bettina Storks 
- Gschlamperte Verhältnisse von Felicitas Gruber (Kalte Sofie 5)
- Die Schokoladenvilla von Maria Nikolai
- Die Vorgeschichte zu Das Modehaus von Julia Kröhn
- Um fünf unter den Sternen von Holly Hepburn
- Tödliche Zeilen von Dorothea Stiller
- Todesklang und Chorgesang von Karin Kehrer



153 Bücher habe ich insgesamt im 2018 gelesen. 17 Bücher waren es im Dezember, davon nur ein 3-Sterne-Buch ("Winterwundertage" von Karen Swan) und drei 3.5-Sternebücher ("Mord in eisiger Nacht"/Cherringham 32 war schwächer als üblich. Die Rezension zu "Das geheime Lächeln" folgt. "Um fünf unter den Sternen" war mir ein wenig zu oberflächlich). Die restlichen Bücher waren bis auf "Die Vorgeschichte zu: Das Modehaus" mit 4.5 alles 4-Punkte-Titel. 

Ein wenig enttäuscht war ich von "Hey Siri, willst du mich heiraten?". In Klappentext und Titel geht es ausschliesslich um Siri, aber im Buch nahm Siri nur gerade mal ein Kapitel ein. Nichtsdestotrotz war das Buch um den autistischen Sohn der Autorin gut geschrieben. 

Neben den Fortsetzungen der Cherringham- und Tee/Kaffee/Mord-Serie habe ich neue Krimiautorinnen entdeckt. "Todesklang und Chorgesang" und "Tödliche Zeilen" sind beides moderne "Whodunit"-Krimis und haben mich positiv überrascht. Wer klassissche Musik und Krimis mag, sollte "Tödliche Sonate" lesen. Es ist der erste Krimi der Violonistin Natasha Korsakova und spielt in Rom. Die Rezension zu "Tödliche Sonate" und "Tödliche Zeilen" folgen in den nächsten zwei Wochen. 

Seit dem 20. Dezember hab ich im Rahmen der #litlovehistory einige Male zu historischen Romanen gegriffen, begonnen habe ich mit "Das geheime Lächeln" von Bettina Storks; der zweite Roman war "Die Schokoladenvilla" von Maria Nikolai. Ausserdem habe ich die Vorgeschichte plus die ersten Kapitel vom im Februar erscheinenden "Das Modehaus" von Julia Kröhn gelesen. Wie ganz oft bei Vorgeschichten oder Leseproben traf es auch diesmal ein: der Wunsch, sofort den ganzen Roman zu lesen! Leider heisst es noch ein wenig warten, aber mein SuB ist ja gut gefüllt :-) Diese Woche möchte ich "Die Lilie von Bela Vista" und "Die Fliederinsel" von Sylvia Lott für die #litlovehistory - Aktion lesen. Die Rezensionen zu den historischen Romanen folgen ebenfalls im Januar.
Wenn ihr auch noch historische Romane von litlove-Autorinnen auf eurem SuB habt, dürft ihr gerne noch mitlesen.


Ende Januar (20.01-06.02) folgt bereits die zweite litlove-Aktion: auf meiner Leseliste stehen Romane von Anne Sanders, Anna Paulsen, Frieda Bergmann und Claudia Winter. Ihr dürft euch uns gerne anschliessen!

Ausserhalb der Aktion werde ich wie immer Krimis lesen, einige warten bereits auf meinem SuB. Drei Titel, die ich lesen möchte, erscheinen im Januar. Der zweite Band von Mary Ann Fox "Je dunkler das Grab", der siebte Band der Richter Verlaque-Serie von Mary L. Longworth und als drittes der Auftakt zu einer neuen Krimireihe aus dem Atlantik-Verlag.

"Tod am Aphrodite-Felsen" von Yanis Kostas, die Ermittlerin heisst Sofia Perikles. Wie man zweifelsfrei merkt, spielt die Serie in Griechenland - darauf freue ich mich sehr. 

Auf weitere Neuerscheinungen im Laufe des Jahres freue ich mich schon jetzt. Am meisten auf die Ende September erscheinende Fortsetzung der "Mitchell und Markby"-Serie von Ann Granger. Wer hätte gedacht, dass da noch was kommt nach all den Jahren! Am zweitmeisten freue ich mich auf "Madame Piaf und das Lied der Liebe" von Michelle Marly, das im März erscheint. Im 2018 war ihr "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" eins meiner Jahreshighlights! 

Natürlich waren noch weitere tolle Bücher im 2018 dabei, aber ich mag die jetzt gar nicht alle aufzählen. Ich hab das Gefühl, ich stehe schon voll im neuen Lesejahr und schaue lieber vorwärts als zurück. Besonders freue ich mich auf den März, da reise ich nach 2016 wieder nach Leipzig an die Leipziger Buchmesse. Frankfurt steht wie immer noch in den Sternen - das werde ich erst kurzfristig entscheiden können. Auf jeden Fall aber reise ich im November nach München, falls es eine vierte Litlove geben wird - was ich und andere doch sehr hoffen. Die #litlove2018 war nämlich nicht nur für mich ein Highlight!



Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch schon Buchmesse-Pläne und freut ihr euch auf Januar-Neuerscheinungen oder "arbeitet" ihr erstmal euren SuB ab? 

Möge das neue Jahr neben guter Gesundheit auch viele gemütliche Lesestunden bereithalten, 
eure SuBs immer gut gefüllt sein, 
eure Reader-Akkus nie mitten in einem spannenden Buch ausgehen! 

Euch allen ein gutes, neues Jahr!

Liebe Grüsse
Anya



Kommentare:

  1. Wow, du warst fleißig im Dezember. Ich stelle immer nur meine gelesenen und rezensierten Nücher in meinem Monatsrückblick vor....sonst wäre auch "Das geheime Lächeln" dabei gewesen. So kommt es mit in den Januar... (Rezension)
    Ich bin schon auf deine Rezension zu "Tödliche Sonate" gespannt, denn ich liebe Bücher, wo Musik ein Thema ist. Ich habe es bereits auf meiner Wunschliste.
    Liebe Grüße und alles Gute für 2019!
    Martina

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    1. Liebe Martina
      wahrscheinlich hast du es mittlerweile schon ausgelesen, das geheime Lächeln? Bin auf deine Rezension neugierig!
      "Tödliche Sonate" könnte dir gefallen, allerdings geht es eher um die Geige als um Musik als solche (wie z.B. bei den einen Brunetti-Krimis).
      Auch dir alles Gute, wir lesen uns sicher noch öfters im 2019!
      Liebe Grüsse
      Anya

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