Sonntag, 6. Januar 2019

Das war die #litlovehistory 2018/19

Seit 17 Tagen lesen wir #litlovebloggerinnen fleissig historische Romane. An der Litlove 2018 in München werden so tolle Bücher direkt von den Autoren selbst vorgestellt, dass wir Lust hatten einige davon zu lesen - dazu noch andere, die schon längst auf unseren SuBs auf Erlösung warteten. 

Bei mir war es im Gleichgewicht: zwei neue, zwei alte und dazwischen vier Krimis. Plus die Vorgeschichte von dem im Februar erscheinenden historischen Roman "Das Modehaus" von Julia Kröhn, inklusive der ersten Kapitel. 



Begonnen habe ich mit "Das geheime Lächeln" von Bettina Storks. Sie entführt den Leser nach Baden-Baden und nach Frankreich und löst das Rätsel um ein Bild. Mein zweiter historischer Roman war "Die Schokoladenvilla" von Maria Nikolai und berichtet über eine mutige, interessierte junge Frau und gibt Einblick in die Zeit nach 1903. Voraussichtlich im Herbst 2019 erscheint der zweite Teil der Trilogie rund um die Schokoladenvilla. 



Meine beiden anderen gelesenen Romane sind beide von Sylvia Lott. Ihre Bücher sind immer wahre Pageturner - so auch "Die Lilie von Bela Vista" und "Die Fliederinsel". Beide lagen länger auf meinem SuB, weil das eine in Brasilien spielt und ich nicht so Fan von Geschichten, die in Südamerika spielen, bin. Das andere handelt von der Judenverfolgung in Deutschland und Dänemark. Über das Thema, wie auch generell Bücher, die zu Kriegszeiten spielen, habe ich schon so viele gelesen, dass ich die gar nicht mehr lesen mag. Doch die Autorin schreibt so interessant, dass man die Bücher nicht mehr aus der Hand legen mag und tischt dabei immer wieder etwas auf, was man noch nicht weiss. Bzw. ich noch nicht wusste, wie zum Beispiel die Hachschara-Höfe in Deutschland. 



Meine Kolleginnen haben zudem noch andere Bücher gelesen. Bei Heike von Frau Goethe findet ihr die Rezension zu "Die Fotografin" und "Das geheime Lächeln". Bei Betti von Luckyside könnt ihr mehr über das "Das fremde Mädchen" lesen, welches ihr auch bei Larissa von Bücherliebe hoch zwei findet: "Das fremde Mädchen". Ausserdem bei Betti: "Der dunkle Weg" von Susanne Goga. Susanne Edelmann rezensierte "Die Frau im hellblauen Kleid" und "Das geheime Lächeln", ebenso Caroline von Marie's Salon du livre: "Das geheime Lächeln". Elisa von RoRezepte hat "Die Schokoladenvilla" bereits vorher rezensiert und zwei passende Rezepte verlinkt.

Meine Rezensionen zu den Büchern erscheinen in den nächsten zwei Wochen - ab Montag hab ich wieder Zeit zum Schreiben, der Alltag beginnt wieder. Das später-ins-Bett-gehen und morgens länger Ausschlafen werde ich vermissen; meine Lesezeit wird sich deshalb wieder verkürzen.

Konntet ihr in diesen 17 Tagen auch einige historische Romane von euren SuBs befreien? Welche? Und wenn ja, könnt ihr sie empfehlen? Ihr könnt gerne eure Rezensionen dazu in den Kommentaren verlinken.



PS: Vom 19. Januar bis 17. Februar geht es weiter, nämlich #mitlitlovedurchdenwinter - diesmal wird nicht nur gelesen (also schon auch, aber nicht unbedingt zeitnah, eher vorher), es werden aktuelle Zeitromane rezensiert, dazu gibt es Interviews mit den Autorinnen usw. Ihr dürft euch untere anderem auf die #litloveromane2018 von Anna Paulsen, Anne Sanders, Claudia Winter und Frieda Bergmann freuen!










Kommentare:

  1. Huhu,
    ich bin gerade mitten in der Rezension zu "Das geheime Lächeln" und ja....ich habe noch einige historische Romane gelesen, allerdings von anderen Autorinnen.
    Meine Rezi zu "Die Rose des Herzogs" von Marita Spang gibt es schon. Gerade beendet habe ich "Flammen und Seide" von Petra Schier. Außerdem gelesen habe ich "Jahre aus Seide" von Ulrike Renk und "Gut Greifenau-Abendglanz". Puh, das sind ja doch mehr geworden, als zuerst gedacht, obwohl ich keinen Urlaub hatte zwischen Weihnachten und heute.
    Liebe Grüße
    Martina

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