Sonntag, 11. Mai 2014

Für immer vielleicht von Cecelia Ahern

Klappentext: 

Gegen Alex und Rosie sind Harry und Sally Waisenknaben. Denn die beiden Verliebten kennen sich seit ihrem sechsten Lebensjahr -- und können doch, so scheint es, wie die Königskinder nicht zueinander finden. Zuerst siedelt Alex mit seinen Eltern von der grünen Insel nach Amerika über, dann verhindert die Schwangerschaft von Rosie, dass sie ihm folgt. Dann heiratet Alex, und als er wieder frei ist für die große Liebe, ist Rosie verheiratet. So bleiben ihnen eigentlich nur Emails, Chats und SMS-Nachrichten, um das zarte Band der Liebe nicht zerreißen zu lassen. Und dann steht plötzlich ein Mann vor Rosies Tür. „Und nun, als die magische Stille sie nach so vielen Jahren erneut einhüllte, konnten sie nichts weiter tun als einander anschauen“, heißt es in Cecilia Aherns Roman Für immer vielleicht: „Und sie lächelten.“


Zugegeben: ein Buch ausschliesslich in Form von Briefen, E-Mails, SMS und Chat-Nachrichten zu schreiben ist witzig. 

Doch man kann es übertreiben. Der obige Buchbeschrieb fasst das 448-seitige Buch wunderbar zusammen. Mehr passiert im Buch nicht. 

Eine ständige Wiederholung als zwanghafte Verlängerung des Klappentextes. Rosie und Alex rasseln von einer Fehlentscheidung in die nächste. Sie kriegen sich nicht mit 10, nicht mit 18, nicht mit 20, nicht mit 30 und auch nicht mit 40 Jahren. In der Mitte des Buches hätten sie mindestens zum dritten Mal zueinander gefunden - man liest und denkt, jetzt, endlich! 

Doch man hat noch mindestens 200 Seiten vor sich und kein Ende in Sicht.

"Für immer vielleicht" ist wie Kaugummi, man kann ihn gaaaaaaaaaaaaanz lange ausdehnen. Nur schmeckt der Kaugummi nicht mehr so gut wie vor dem Dehnen. Genauso ist es mit diesem Buch. 

Hätte Frau Ahern eine Kurzgeschichte daraus gemacht, ich wäre begeistert. Aber hier sind mindestens 200 Seiten zu viel. 

Wäre dies mein erstes Buch von Cecelia Ahern, ich würde nichts mehr von ihr lesen. Aber da ich von "P.S. Ich liebe dich" und "Hundert Namen" sehr begeistert bin, weiss ich, dass sie es besser kann. 

Wer noch nichts von ihr gelesen hat: "Für immer vielleicht" auslassen und sich andere Bücher von ihr schnappen. Sie kann toll und interessant und auch tiefgründig schreiben, bloss nicht im Vorliegenden.

Fazit: Viel zu lang herausgezogene Story, die kein Ende finden will. 
2 Punkte.

Samstag, 10. Mai 2014

Krimi: Richter Antoine Verlaque - Serie von Mary L. Longworth (Richter Verlaque 1-3)

Die in Kanada geborene und früher in den USA wohnhafte Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Hier spielen ihre Kriminalromane mit Richter Antoine Verlaque in der Hauptrolle. 

Weitere wichtige Personen sind seine Freundin, die Jura-Professorin Marine Bonnet und Kommissar Bruno Paulik. Interessant sind die Konstellationen der Protagonisten: Pauliks Frau Hélène ist Winzerin und Marines Mutter Theologiedozentin. Verlaques Hintergrund erinnert ein wenig an Inspector Linley von Elizabeth George.

In all den bisher erschienenen drei Bänden wird viel und in alle möglichen Richtungen ermittelt, es gibt jeweils mehrere Verdächtige, so dass es immer spannend bleibt. Auch die französische Lebensweise kommt nicht zu kurz. So ist es kein Wunder, dass das inoffizielle Büro der Jura-Fakultät das Café le Mazarin ist, wo man morgens vor der Arbeit gerne auf einen Café hingeht.


Am besten gefallen hat mir bisher Band 2, der Hauptschauplatz ist die theologische Fakultät in Aix. Wohl deswegen!


Es geht einerseits um die Nachfolge des Dekans, um ein zu vergebendes Stipendium und - für Theologen interessant - ein wenig um den Streit von Zisterzienser mit den Cluniacensern.

Kurzweilige und sehr schön geschriebene Kriminalfälle mit Hauptsitz in Aix-en-Provence! 



Band 1, Tod auf Schloss Bremont:

Etienne de Bremont, ein bekannter Dokumentarfilmer, stürzt nachts aus dem Dachfenster des unbewohnten Familienschlosses in der Nähe von Aix-en-Provence in den Tod. War es ein Unfall, ein Selbstmord oder gar Mord? Schnell gerät François de Bremont, der tief verschuldete Bruder des Toten, in Verdacht. Der junge und charismatische Untersuchungsrichter Antoine Verlaque, der in dem Fall ermittelt, bittet seine Ex-Geliebte, die Juraprofessorin Marine, um ihre Unterstützung, den die kennt die Familie Bremont seit ihrer Kindheit. Marine hilft Antoine jedoch nur ungern, den noch immer hat sie Schmetterlinge im Bauch, wenn sie ihm begegnet. Der charmante, kurzweilige Auftakt einer Krimiserie, die auf jeder Seite den Süden Frankreichs, seine Sonne und seine berauschenden Düfte lebendig werden lässt.



Band 2, Tod in der Rue Dumas:

Professor Moutte, Dekan der theologischen Fakultät der Uni von Aix-en-Provence, wurde ermordet. War der Täter einer der Bewerber um sein Amt und seine schöne Wohnung in der Rue Dumas? Denn Professor Moutte hat den Zeitpunkt, an dem er in den Ruhestand gehen will, immer wieder aufgeschoben. Oder war einer der Studenten der Mörder, die auf das hochdotierte Dumas-Stipendium hoffen? Vielleicht war der ehrenwerte Professor auch in den Handel mit gefälschten Antiquitäten verstrickt? Und dann wird auch noch Professor Mouttes Sekretärin von einem Auto überfahren. Richter Antoine Verlaque, Kommissar Bruno Paulik und die schöne Juraprofessorin Marine Bonnet stehen vor einem komplizierten Fall. Südfranzösische Atmosphäre, Kochkunst und liebe in einem wunderschönen Provence-Krimi.



Band 3, Tod auf dem Weingut Beauclaire:
Auf dem Weingut Beauclaire werden teure, alte Weine gestohlen. Ausserdem treibt in der Gegend um Aix-en-Provence ein brutaler Frauenmörder sein Unwesen. Für Untersuchungsrichter Antoine Verlaque und seine Freundin, die attraktive Juraprofessorin Marine Bonnet, bleibt keine Zeit mehr, die Schönheit des provenzialischen Sommers zu geniessen. Ein Kriminalroman mit südfranzösischer Atmosphäre, Spannung und charmantem Personal. 






Donnerstag, 8. Mai 2014

Die Bernsteinsammlerin und Die Bernsteinheilerin von Lena Johannson

Die Bernsteinsammlerin: 
Lübeck 1806: Die Thuraus sind eine Familie, die durch den Handel mit Wein reich und mächtig geworden ist. Ihre Tochter Femke aber, deren meeresgrüne Augen schon so manchen fasziniert haben, zaubert aus dem Bernstein, den sie am Ostseestrand sammelt, wahre Meisterwerke, denen man sogar magische Fähigkeiten nachsagt. Als die Familie aufgrund der Bedrohung durch Napoleons Truppen in wirtschaftliche Bedrängnis gerät, ist es Femkes Talent, das den Thuraus das Überleben sichert. Femke ahnt nicht, dass sie ein Findelkind ist und dass ein dunkles Geheimnis in ihrer Herkunft sie mit dem Stein verbindet, der ihr Schicksal ist.



Die Bernsteinhändlerin:

Lübeck zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die kleine Johanna wächst wohlbehütet bei ihren Großeltern auf. Von ihren Eltern weiß sie nur, dass die Mutter wenige Tage nach Johannas Geburt gestorben ist. Als Johanna erwachsen wird, soll sie eine Ausbildung als Bernsteinschnitzerin machen – und versteht absolut nicht, warum sie als Mädchen in eine handwerkliche Lehre gehen muss. Sollte ihr Schicksal wirklich an den geheimnisvollen Bernsteinanhänger gebunden sein, den ihre Mutter ihr hinterlassen hat?




Da ich zwei sehr schöne Bernstein-Ringe mein nenne, haben mich die beiden Buchtitel sehr angesprochen und ich habe sie auf meine Merkliste gepackt. Als ich vor einigen Wochen auf WDR ein Bericht über das Bernsteinfischen gesehen hab, war das Grund genug, die beiden Romane endlich vom SuB zu befreien und mit dem Lesen anzufangen. 

Es erwartete mich ein in Deutschland und Frankreich handelnder Roman in zwei Teilen, vollgepackt mit vielen historischen Begebenheiten wie etwa die Entstehung des Ostseebades Travemünde, die französische Belagerung in Lübeck, allgemeine französische Politik zur Zeit Napoleons wie auch Informationen zum Weinbau, der Bernsteinfischerei, Kräuterkunde und das mühsame Reisen der damaligen Zeit.

Je eine starke, eigenwillige Frau ist Mittelpunkt der Romane. In "Die Bernsteinsammlerin" ist es Femke, ein von einer Kaufmannsfamilie adoptiertes Mädchen. Femke entwickelt sich zu einer begnadeten Bernsteinschnitzerin. Zuerst eher als Hobby belächelt, kann sie damit ihre Familie durch den Krieg bringen. 

In "Die Bernsteinhändlerin" ist es Johanna, Femkes Tochter. Sie hat das Talent ihre Mutter nicht geerbt, interessiert sich stattdessen für Pflanzenheilkunde und findet so ihren Platz im Leben. Um dieses Grundgerüst herum spinnt Lena Johannson eine unterhaltsame Geschichte. 

Prall gefüllt mit vielen unterschiedlichen Schauplätzen wird es beim Lesen nie langweilig. Die beiden Bände umfassen die Genres historischer Roman, Krimi und Liebesgeschichte in einem. Was andere Autoren in fünf bis sechs Bücher schreiben, packt Lena Johannson in zwei hinein.

Die beiden Romane kann man zwar unabhängig voneinander lesen, aber ich empfehle ganz klar, die beiden als ein Buch zu betrachten. Sie sind sind eng miteinander verknüpft und erst auf den letzten Seiten von Teil 2 endet der erste Roman.

Fazit: Eine klare Leseempfehlung von mir! 
4 Punkte.


Dienstag, 6. Mai 2014

Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses

Klappentext: 

Kurz vor ihrer Hochzeit fährt die New Yorker Anwältin Ellen Branford in den abgelegenen Küstenort Beacon, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen und hofft, die Angelegenheit schnell erledigen zu können. Doch schon bald ahnt sie, dass sich dahinter viel mehr verbirgt. Denn inmitten von Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen – die ihr zeigen wird, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen werfen muss, um das wahre Glück zu finden …




Nach dem Tod von Grossmutter Ruth möchte Ellen deren letzten Wunsch erfüllen und fährt nach Beacon um Chet Cummings einen Brief zu bringen. Dass der aber nie zuhause ist nervt Ellen. 

Vorerst genervt ist sie auch über ihre plötzliche Bekanntheit in Beacon - verursacht durch einen ihr peinlichen Unfall. Dadurch kommt sie aber ins Gespräch mit den Ortsansässigen, die Dinge über ihre Grossmutter erzählen, die ihr unbekannt sind. 

Ruth konnte anscheinend nicht nur die besten Blaubeermuffins backen, sondern auch einiges mehr. Neugierig geworden, entschliesst Ellen sich länger in Beacon zu bleiben bis sie mehr über Ruth herausgefunden hat und endlich den Brief übergeben kann.

Blaubeermuffins und Blaubeerfelder spielen eine zentrale Rolle in dem wunderschönen leicht geschriebenen Roman. So wie andere Blaubeermuffins verschlingen, hab ich das Buch (viel zu schnell) verschlungen. Ich hätte mich gerne noch länger im "Blaubeeren-Städtchen" Beacon aufgehalten. 

Fazit: Ein gefühlvoller Roman, in dem das Schmunzeln nicht zu kurz kommt. Blaubeermuffins parat stellen, Tee-Kaffee-Wasser dazu und dann ganz schnell mit Lesen anfangen! 
4.5 Punkte.


Sonntag, 4. Mai 2014

Lucinda Riley und ihre Bücher

Lucinda Riley ist bekannt für ihre Zeit-Ebenen-Romane. 

Ihr zweites Buch "Das Mädchen auf den Klippen" war mein Erstes. Ich hab es verschlungen und freute mich auf "Das Orchideenhaus". Nach einigen Seiten war ich enttäuscht, denn es folgte exakt dem Schema des bereits gelesenen. Schema: Schicksalsschlag - junge Frau kehrt heim - entdeckt Tagebuch/Briefe etc. - taucht in die Vergangenheit ein - viele Irrungen - dann Happy End. An sich ja gut, aber wenn man zwei Bücher vor sich hat, die so exakt nach demselben Muster verlaufen, verliert man die Leselust. Anscheinend war ich nicht die Einzige, die so empfand: eine Bekannte hat in der richtigen Reihenfolge gelesen und sie war beim Klippenbuch zuerst sehr enttäuscht. 

Ich legte das Buch für circa 2 Monate zur Seite und las es dann weiter. Mit diesem Abstand konnte ich mich auf das Buch einlassen, im Wissen, dass es nach Schema X abläuft. "Das Orchideenhaus" war schlussendlich auch sehr gut, mir hat aber "Das Mädchen auf den Klippen" doch besser gefallen. 

Beim dritten Buch "Der Lavendelgarten" überlegte ich lange, ob ich es überhaupt lesen soll, ich befürchtete, dass es wieder mit Schema X weitergeht. Doch der Titel (mit "Lavendel" und "Garten" waren gleich zwei "Codewörter" enthalten) machte mich gwundrig. Ich wurde positiv überrascht, das Buch verliess die Sicherheit des Schemas. Trotzdem noch ihrem Stil, dem Zeitebenen-Wechsel treu, aber doch anders. Und gut. Sehr gut.

"Die Mitternachtsrose" befreite sich noch ein wenig mehr vom Schema der ersten beiden Romane. Das Buch spielt in England und Indien. Bei Zeit-Ebenen-Geschichten frage ich mich am Schluss öfters, ob mir die Vorgeschichte oder die jetzige in der Gegenwart besser gefallen hat. Bei "Die Mitternachtsrose" fällt diese Frage ganz weg, denn Lucinda Riley gelingt es die beiden Handlungs-stränge so miteinander zu verweben, dass einem die Zeitunterschiede gar nicht so auffallen wie z.B. in "Das Orchideenhaus".

Bisher ja schon von Lucinda Riley sehr begeistert, übertraf "Das italienische Mädchen" alle meine Erwartungen. Es ist Frau Riley erstes Buch, das nur in der Gegenwart handelt. Die Geschichte wird fortlaufend erzählt, einzige Einschiebungen sind einige Briefe an einen Nico. Das Buch ist hervorragend, mal etwas ganz anderes aus der Feder von Lucinda Riley. Siehe dazu auch die entsprechende Rezension.

Die Cover der Bücher - alle gefallen mir sehr gut - zeigen diese Entwicklung ebenfalls an: Auf den ersten beiden sieht man je einen geschwungenen Treppenaufgang, beim dritten nur noch einige Stufen. Die Treppe fehlt bei den beiden neuen Büchern dann ganz, dafür sieht man je einen See. Geblieben ist aber eine Blüte, die ins Bild hereinragt. 

Eine tolle Autorin, deren Bücher garantiert spannende Unterhaltung bietet. Absolut empfehlenswert! 

Bisher erschienene Bücher:
- Das Mädchen auf den Klippen
- Das Orchideenhaus
- Der Lavendelgarten
- Die Mitternachtsrose
- Das italienische Mädchen 

"Latest News": 
Am 8. Dezember wird ihr nächstes Buch erscheinen: "Der Engelsbaum".
Auf dem Cover sieht man eine Balustrade wie bei "Das italienische Mädchen", dazu die obligate Blüte. Die Landschaft zum ersten Mal winterlich, mit Schnee überdeckt, der See gefroren. Laut Buchbeschrieb beginnt die Geschichte wohl auch im Winter. Da passt das Erscheinungsdatum perfekt! Das Cover hab ich der Vollständigkeit unten mit aufgeführt.

Samstag, 3. Mai 2014

"Liebster Award"


Von das Seitenfresserchen wurde ich für den "Liebster Award" nominiert. Eine witzige Idee um kleinere Blogs bekannter zu machen! Herzlichen Dank!

So funktioniert die Aktion:
1. Setze einen Link zu der Person, die dich nominiert hat auf deinen Blog.
2. Beantworte elf Fragen, die diese Person dir gestellt hat.
3. Nominiere auch du elf Blogger mit weniger als 200 Followern.
4. Stelle ihnen ebenfalls elf Fragen.
5. Informiere die Nominierten über die Weitergabe des Liebster Awards.


"Das Seitenfresserchen" hat mir folgende Fragen gestellt:

1. Wie bist du auf den Titel deines Blogs gekommen?
Meine Titelideen waren leider schon alle vergeben. Aber dann inspirierte mich das Buch "Muscheln in meiner Hand" von Anna Morrow Lindbergh zu meinem Blogtitel "Bücher in meiner Hand". Muscheln sind wie Bücher. Jede Muschel fühlt sich anders an, genau wie Bücher. Ich glaube, ich schreibe mal einen Post darüber :-)

2. Worum ging es in deinem ersten Blogpost?
Ums willkommen heissen auf meinem Blog. Hier zu lesen.

3. Worüber bloggst du?
Über Bücher. Welche ich gut fand, welche weniger, welche mich überrascht, verzaubert, verärgert, inspiriert etc. haben. 

4. Was spricht dich bei anderen Blogs persönlich besonders an?
Einerseits muss mich das Layout optisch ansprechen, andererseits der Inhalt. Z.B. Bücherblogs in denen Bücher vorgestellt werden, die ich auch gerne lese. Oder Beautyblogs, die ähnliche Produkte verwenden wie ich - Naturkosmetikblogs sprechen mich eher an als Blogs über konventionelle Kosmetik.

5. Wie und wo vernetzt du dich mit anderen Bloggern?
Da bin ich noch am Anfang. Aktionen wie "Iron Blogger", "Blogger schenken Lesefreude" oder auch dieser Award sind ideal dazu. 

6. Was macht für dich einen guten Blogpost aus?
Wenn er inhaltlich gut dosiert ist. Er darf nicht zu viel Blabla enthalten, bis er dann endlich mal zum Punkt kommt. 
Es gibt z.B. Koch-Blogs, da wird unendlich lange über ein Rezept, dessen Inspiration etc. geschrieben, bis dann nach gefühlten 100 Meter scrollen endlich das Rezept sichtbar wird. Ich möchte zuerst das Rezept sehen, damit ich weiss, ob ich es nachkochen möchte oder nicht. Dann lese ich auch gerne mehr drüber. 

7. Welche Interessen verfolgst du in deiner Freizeit?
Lesen, lesen, lesen… Viel Freizeit hab ich neben meiner Familie nicht, doch wenn dann lese ich oder mache Sport/tanze oder treffe Freunde. 

8. Wenn du ein Buch über dein Leben schreiben würdest, welchen Titel würde es bekommen?
"I did it my way" 

9. In welchem Film würdest du gern mal eine Woche leben?
In jedem Film in dem Hugh Grant mitspielt :-)

10. Welche Person bewunderst du und warum?
Bewundern eigentlich keine, aber beeindrucken tun mich Leute wie Mutter Theresa.

11. Welche Comichelden-Fähigkeit hättest du gern?
Reden in Sprechblasen? 


Meine Nominierten sind:
Meine Fragen an euch:
1. Worüber bloggst du?
2. Welches ist dein Lieblingspost von dir?
3. Welches ist dein Lieblingsbuch?
4. Was liest du gerade?
5. Welchen Protagonist magst du gerne?
6. Wohin möchtest du gerne mal in den Urlaub fahren?
7. Dein Lieblingsglacé/Lieblingseis?
8. Was magst du lieber: Meer oder Berge oder Stadt?
9. Was ist deine Lieblingsfarbe?
10. Hast du einen Geheimtipp für regnerische Tage?
11. Was war dein Traumberuf als Kind? 
  

Viel Spass beim Mitmachen!

Donnerstag, 1. Mai 2014

Lesebiografie April 2014

Lesebiografie April 2014:

- Provenzalische Verwicklungen von Sophie Bonnet
- Zahltag von Petros Markaris 
- Asche auf sein Haupt von Ann Granger 
- Der entschwundene Sommer von Rebecca Martin 
- Mörderische Cote d'Azur von Christine Cazon 
- Madame le Commissaire von Pierre Martin 
- Die Mitternachtsrose von Lucinda Riley 
- Die verborgene Sprache der Blumen von Vanessa Diffenbaugh 
- Das Schatzbuch der Köchin von Martine Bailey 
- Die Tuchhändlerin von Ivonne Hübner 
- Tod auf dem Weingut Beauclaire von Mary L. Longworth 
- Die Bernsteinsammlerin von Lena Johannson 
- Die Bernsteinheilerin von Lena Johannson 
- Schwester Melisse von Tanja Schurkus 
- Wüstenblut von Zoe Ferraris
- Für immer vielleicht von Cecelia Ahern 
- Viviens himmlisches Eiscafé von Abby Clements
- Himmlische Juwelen von Donna Leon