Mittwoch, 16. September 2015

Der Duft des Sommerwindes von Fiona Valpy

 Klappentext:
Das Leben meint es gerade schlecht mit Gina: Als wäre der Tod von Vater und Lieblingstante nicht schon genug, verliert sie auch noch Job und Freund. Einziger Lichtblick ist das Erbe ihrer Tante, ein Häuschen in der Nähe von Bordeaux. 
Gina entschließt sich, ein Jahr Auszeit zu nehmen, sich in Sachen Wein fortzubilden und danach in London noch mal richtig durchzustarten. Allerdings hat auch das Leben in Frankreich so seine Vorteile, besonders einen sehr attraktiven namens Cédric Thibault ... 



Dieses Buch hat mich durch seinen Titel samt Cover angelacht. Hinter dem Umschlag versteckt sich eine Liebesgeschichte, die im Umfeld der Önologie spielt.

Ginas Tante stirbt und Gina erbt das Haus ihrer Tante in Frankreich. Sie trennt sich von ihrem Freund und auch von ihrem Job. Sie reist nach Frankreich um einerseits zu überlegen, was sie mit dem ererbten Haus ihrer Tante machen soll und ihre Önologie-Studium weiterzuführen. Vor Ort lernt sie (nicht nur) die Söhne ihrer Nachbarin Mireille kennen. Besonders von Cédric ist sie fasziniert, aber er scheint verheiratet zu sein und hat zwei nette Kinder. Also scheint es doch besser zu sein, sich voll aufs Fernstudium zu konzentrieren. Oder doch nicht?

Ihr könnt euch in etwa vorstellen, wie Liebesgeschichten ausgehen ;-) Der Weg dahin ist hier sehr nett umrandet, aber nicht sehr tiefgründig. Der Leser bekommt ein wenig von den Dorfzwistigkeiten mit und dazu ein kurzer Einblick in den Weinanbau. 

Fazit: Eine kurze, leichte Liebesgeschichte. Nett für so zum Zwischendurch lesen und 4 Punkte. 

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