Freitag, 12. März 2021

Buchverlosung: Klaras Schweigen von Bettina Storks zu gewinnen


Wochenende in Sicht! 
Das Wetter soll aber ziemlich ungemütlich werden: Sturmböen und Temperaturrückgang erwarten uns an diesem Wochenende. Da wärs doch super, wir könnten uns mit einem guten Buch auf das Sofa setzen. 


Sofa habt ihr? Das Buch fehlt euch noch? 
Da kann ich Abhilfe schaffen. Allerdings reicht es nicht für das bevorstehende Wochenende, aber an einem der nächsten Wochenenden könntet ihr es euch gemütlich machen mit "Klaras Schweigen" (mit dem Klick auf den Titel kommt ihr direkt zu meiner Rezension), dem neuen Roman von Bettina Storks. 

Alles, was ihr tun müsst, damit ihr es euch nächstens mit dieser berührenden Geschichte gemütlich machen könnt, ist: mindestens 18 Jahre alt zu sein, in der Schweiz, Deutschland oder Österreich wohnen, und diesen Blogbeitrag bis spätestens Dienstag, 16. März um 23:59 Uhr zu kommentieren. 

Am kommenden Mittwoch, dem 17. März, werde ich die Losfee bemühen und hier bekannt geben, wer das Buch (Printausgabe) gewonnen hat. 

Meine Daumen sind gedrückt! 


Klappentext:
Freiburg im Breisgau, 2018: Nach einem Schlaganfall spricht die hochbetagte Großmutter von Miriam plötzlich französische Worte – eine Sprache, die sie angeblich nie gelernt hat. Miriam erkennt schnell, dass Klara weit mehr verbirgt, und geht auf Spurensuche ihrer Familiengeschichte im Nachkriegsdeutschland der französischen Besatzungszone bis in die Bretagne. Was steckt hinter Klaras einst überstürztem Ortswechsel in den 1950er-Jahren nach Konstanz an den Bodensee? Bis heute schweigt Klara über ihre Motive. Wird es Miriam gelingen, ein jahrzehntelang gehütetes Familiengeheimnis zu lüften?

Donnerstag, 11. März 2021

Top Ten Thursday 11.03.21 - Zeige uns zehn Bücher mit vorwiegend orangem Cover

"Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer). Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtiteln, Buchcovern oder ähnlichem erstellt. 



Zeige uns zehn Bücher, der Cover hauptsächlich in orange gehalten sind

Erst dachte ich, das schaffe ich nie. Doch als ich dann die Coverfotos durchgegangen bin, staunte ich, was sich in den letzten Jahren an Orange angesammelt hat. Da ich ja nur digital lese, hatte ich ja nur die kleinen Miniaturen auf dem Compi zur Ansicht und musste die erst mal hier drauf laden, um dann genau zu sehen, welche orange und welche doch zu hell oder zu gelb sind. Umso erstaunter war ich, dass es so viele sind. Einige davon habe ich wieder gelöscht, z.B. zwei der Papstkrimis, weil ich die jetzt schon einige Male beim TTT erwähnt habe. Dennoch sind zwölf Cover zusammen gekommen und die zeig ich euch jetzt alle, das geht besser auf als zehn Cover, dann sind es halt "Top Twelve": 



 




Hier findet ihr die Rezensionen:
- Für immer in deinem Herzen von Viola Shipman (SuB)
- Miss Bensons Reise von Rachel Joyce
- Wer Lügen sät von Peter Tremayne
- Bienenleben von Sarah Wiener
- Gabrielles verborgener Garten von Stéphane Jougla
- Elsässer Versuchungen von Jean Jacques Laurent
- Canterbury Rock von Gitta Edelmann
- Dein Stern an meinem Himmel von Kristin Harmel
- Der böse Ort von Ben Aaronovitch
- Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky von Jean-Paul Didierlaurent
- Ein Commissaire geht baden von Julie Masson
- Kommando Abstellgleis von Sophie Hénaff


Wie sieht es an eurer Orange-Front aus? 



Mittwoch, 10. März 2021

Wo Geschichten neu beginnen von Jenny Colgan (Happy Ever After 3)

Klappentext:
Die Londoner Krankenschwester Lissa kümmert sich um alle, nur zu wenig um sich selbst. Erst ein traumatisches Erlebnis macht ihr klar, dass sie eine Auszeit braucht: irgendwo, wo es ruhig ist, alle nett zueinander sind und der Himmel unendlich scheint. Das schottische Heimatdorf des Ex-Soldaten Cormac ist Idylle pur, aber ihm fehlen neue Impulse. So tauschen die beiden für drei Monate ihre Wohnungen. Per Mail helfen sie einander, sich in der jeweils neuen Heimat zurechtzufinden. Anfangs geht es um ganz alltägliche Fragen, doch aus dem leichten Geplauder wird nach und nach mehr: Was als kleine Atempause startet, wird zum Beginn einer ganz neuen Geschichte.


Der Bus ist wieder unterwegs! Allerdings nicht der Bücherbus, obwohl es natürlich ein Wiedersehen mit Nina und Zoe aus den ersten beiden Bänden gibt, sondern der Sanitätsbus - naja, ehrlich gesagt ist es ein ganz normales Auto, mit dem Lissa zur Arbeit fährt, aber die vier Räder hat ihr Auto mit dem Bus gemeinsam. 

Lissa ist mobile Krankenschwester, macht Nachbehandlungen und somit Hausbesuche. Als sie nach einem traumatischen Ereignis nicht mehr dieselbe ist und ihre Arbeit darunter leidet, wird sie vom NHS angefragt, ob sie nicht für drei Monate einen Jobtausch machen möchte, um zur Ruhe zu kommen. 

Tauschen soll sie mit dem Schotten Cormac, der ihr Berufszwilling ist. Er lebt im, den Lesern bekannten und, sehr beschaulichen schottischen Kirrinfief und macht den gleichen Job wie Lissa. Nur in der viel ruhigeren Landleben-Atmosphäre als Lissa im hektischen London. Auch er braucht dringend mal einen Tapetenwechsel und so geht es sehr schnell, bis die beiden ihre Plätze und Wohnungen tauschen. 

Die Gegenüberstellung zwischen dem urbanen London und dem schottischen Hochland ist der Autorin gut gelungen. Es gibt kein besser oder schlechter, nur ein anders. Wie sich Cormac in London schlägt und wie es Lissa in Schottland gefällt, und wie die beiden sich per Chat austauschen, erst misstrauisch, dann immer offener, wird sehr schön erzählt.

Der Schreibstil von Jenny Colgan gefällt mir wie immer sehr gut. Mal schreibt sie aus Lissas, mal aus Cormacs Sicht und manchmal auch aus der von beiden und spricht die Leserinnen direkt an. Letzteres mag ich normalerweise nicht, aber bei Colgan passt es einfach, wenn sie dies als Stilmittel benutzt. So flog ich fast durch die 512 Seiten. Die erzählte Geschichte war auch einfach viel zu interessant, um lange Lesepausen einzulegen.

"Wo Geschichten neu beginnen" hat bedingt durch den Beruf der Protagonisten eine viel tiefere Ebene als man sich von früheren Büchern der Autorin gewohnt ist.

Trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz. Nur schon die kulturellen Unterschiede zwischen den Engländern und den Schotten sorgen für einige Missverständnisse bei den Beteiligten und viele Lacher bei den Leserinnen. 

Die teilweise schweren Themen werden gut angegangen, so dass dieser Jobtausch-Roman auf eine spezielle und ruhige Art gleichzeitig leicht romantisch und doch sehr real daher kommt. 

Fazit: Dieser emotionale und amüsante schottisch-englische Jobtausch ist seine Lesezeit mehr als wert. 
5 Punkte. 


Man die Serie einzeln lesen, da jede Geschichte in sich abgeschlossen ist, doch es macht viel mehr Spass, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn man begegnet den Protagonisten und Nebenfiguren immer wieder.
Band 4 und 5 haben eigentlich gar nichts damit zu tun, werden vom deutschen Verlag aber als zur Serie zugehörig gehandelt. 

Dienstag, 9. März 2021

Klaras Schweigen von Bettina Storks

Klappentext:
Freiburg im Breisgau, 2018: Nach einem Schlaganfall spricht die hochbetagte Großmutter von Miriam plötzlich französische Worte – eine Sprache, die sie angeblich nie gelernt hat. Miriam erkennt schnell, dass Klara weit mehr verbirgt, und geht auf Spurensuche ihrer Familiengeschichte im Nachkriegsdeutschland der französischen Besatzungszone bis in die Bretagne. Was steckt hinter Klaras einst überstürztem Ortswechsel in den 1950er-Jahren nach Konstanz an den Bodensee? Bis heute schweigt Klara über ihre Motive. Wird es Miriam gelingen, ein jahrzehntelang gehütetes Familiengeheimnis zu lüften?



Das Reden fällt der fast 90jährigen Klara nach einem Schlaganfall noch schwer. Deshalb ist sich Miriam auch nicht sicher, ob sie ihre Grossmutter Klara richtig verstanden hat, denn das, was aus ihrem Mund ertönt, hört sich Französisch an. Wieso aber Klara auf einmal mit französischen Sprachbrocken kommuniziert, ist Miriam unklar. 

Erst ihre Grosstante Lotte bringt ein bisschen Licht ins Dunkel. Klara arbeitete anscheinend in der Nachkriegszeit (ab 1948) in Freiburg in einem französischen Lebensmittelladen. Doch was ist damals Wichtiges passiert, dass Klara sich auf einmal wieder daran erinnert? 

Miriam möchte nicht nur, dass Klara schnellstmöglich regeneriert, sondern auch mehr über Klaras Leben herausfinden. Und sie entdeckt Erstaunliches: eine grosse Liebe, schwierige Familienmitglieder wie Klaras Vater Friedrich und ihre Schwester Lotte, Familientragödien und vieles mehr. 

Geschichtlich interessant wird der Roman durch die beiden Schauplätze Freiburg (und für mich noch mehr) Konstanz. Hier zeigt sich einmal mehr, wie genau die Autorin, auch vor Ort, recherchiert hat. 

"Dieser Wintertag ist viel zu schön für Krieg". Mit diesem Satz beginnt nicht nur der Roman, sondern auch Klaras Geschichte. Abwechselnd tauchen wir in die Kapitel von Klara und jene von Miriam ein, jedesmal möchte man am liebsten bei der betreffenden Person weiterlesen, parallel am besten, damit man die ungemein spannende Geschichte mit allen Sinnen einsaugen kann. 

Fazit: Bettina Storks enthüllt in "Klaras Schweigen" eine berührende Geschichte, die immer wieder überrascht. 
5 Punkte. 


Sonntag, 7. März 2021

Die Verlorenen von Stacey Halls

Klappentext:
London 1754: Die junge Bess Bright, die in bitterer Armut, im Schlamm und Dreck des Londoner Hafens aufgewachsen ist, findet sich von einem Moment zum anderen in einem Alptraum wieder. Vor sechs Jahren musste sie ihre gerade zur Welt gekommene Tochter Clara ins Waisenhaus geben, außerstande, sie zu ernähren. Jetzt, da sie Clara endlich zu sich holen kann, sagt man Bess, dass ihre Tochter schon längst abgeholt wurde. Aber von wem? Im Kampf um Clara muss Bess die gesellschaftlichen Schranken ihrer Zeit überwinden.




"Die Verlorenen" ist mir in der Verlagsvorschau bereits aufgefallen - kein Wunder bei dem Cover! Aber ich entschied mich, ihn nicht diesen Frühling zu lesen. Irgendwann mal vielleicht, denn das Thema sprach mich nicht wirklich an. Doch dann bekam ich die Printausgabe vom Verlag zugeschickt und später noch das eBook. Da ich es nun doch zuhause liegen hatte, wollte ich nur kurz mal reinlesen. 

Und ich wurde überrascht. Von der ersten Seite an hat mich Autorin Stacey Halls mitgerissen. Die Geschichte von Bess Bright, die ihr Baby aufgrund ihrer Lebensumstände im Findelhaus abgibt, hat mich gepackt. 

Wie Bess mit sich gerungen hat, das Baby abzugeben, obwohl das damals in ihrem Stand üblich war. Und dann, sechs Jahre später, wie gross ihre Enttäuschung war, als sie ihre Tochter nach abholen wollte, denn endlich hatte sie - hoffentlich - genügend Geld angespart, um das Kind abzulösen, und sie mitgeteilt bekam, dass Clara schon abgeholt wurde. Was danach passierte? Lest es selbst!

Die Autorin lässt uns hinter viele Häusermauern, Wohnsituationen, Familienschicksale und Gesellschaftsschichten blicken, und zeichnet ein eindrückliches Bild von London im 18. Jahrhundert. Sei es das Waisenhaus, das Leben als Krabbenverkäuferin, Kleiderverkäuferin, Fackelträger, Arzt, als reiche Witwe - und nicht zuletzt auch von einem Kind, das alles und trotzdem nichts hat. 

Die Geschichte von Bess Bright und ihrer verschwundenen Tochter grundiert auf einer aussergewöhnlichen Idee - solche tollen Geschichten, die man nicht schon hundertmal gelesen hat, mag ich ja eh generell total gerne. 

Ich war aber auch mächtig gespannt auf das Ende, denn das hätte voll in die Hose gehen und den Roman zerstören können. Egal, welches Ende Stacey Halls sich ausgedacht hätte, aus dieser Geschichte einigermassen glaubhaft rauszukommen war nicht leicht zu bewältigen. Es durfte also weder zu kitschig noch zu tragisch sein - das ist der Autorin gelungen, obwohl mir das alles fast ein bisschen zu schnell ging und ich zwischendurch gerne noch ein bisschen mehr über Bess Empfindungen gelesen hätte. Aber wie gesagt, das Ende steht auf des Messers Schneide, es war ein schwieriges Unterfangen.

"Die Verlorenen" wird mir auf jeden Fall noch lange in Erinnerung bleiben, für mich ist es einer der besten historischen Romane der letzten Jahre. 

Da ich mir den Krabbenhut von Bess nicht vorstellen konnte, hab ich nach einem Bild gesucht. William Hogarth hat diesen Hut in "Die Krabbenverkäuferin" gemalt. Interessant fand ich, dass gegen Ende des Romans ein anderes Bild von ihm erwähnt wird, welches ich mir dann auch gleich angeschaut habe - und muss sage, es passt wirklich perfekt. Dr. Mead hat es treffend ausgewählt. 

Fazit: Das berührende Schicksal zweier Frauen und einem Kind fasziniert erzählt. Absolut lesenswert!
5 Punkte. 



Samstag, 6. März 2021

Der kleine Brunnen der guten Wünsche von Janina Lorenz (Herzbach 3)

Klappentext:
Die Herzbacher Buchhändlerin Amelie ist beunruhigt. Im Fieber vertraut ihr Großvater ihr ein unglaubliches Geheimnis an, dessen Spuren im Herzbacher Wald verborgen sind. Ausgerechnet jetzt wird dort eine kostbare römische Münze entdeckt. Archäologen wollen den Fund vor Ort untersuchen. Für Amelie steht fest: Sie muss zusammen mit den Dorfbewohnern eine Ausgrabung verhindern. Doch dabei hat sie die Rechnung ohne den charmanten Archäologen Kai gemacht, der ihr Herz ganz schön aus dem Takt bringt.




Im dritten Band der Herzbach-Serie sind wieder zwei Frauen aus Herzbach in Szene gesetzt. Nachdem ein Mädchen im Wald eine römische Münze findet, kommen die beiden ins Spiel. 

Da dieser Wald Alexander Hoven gehört, ruft er seine ehemalige Schulfreundin an, Archäologin Hannah, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Hannah hat keine guten Erinnerungen an Herzbach, denn als sie vor Jahren Jascha und Herzbach verliess, wird über sie getuschelt - allen voran Biene. Deshalb freut sich Hannah gerade gar nicht, dass sie sich zusammen mit ihrem guten Freund Kai das Fundgebiet ansehen soll. 

Buchhändlerin Amelie - beste Freundin von Nadine, die mit Jascha zusammen ist - ist ebenfalls nicht erfreut, dass im Wald gegraben werden soll. Einerseits möchte sie nicht, dass Jascha sich von Nadine trennt, da er angeblich Hannah nie vergessen habe, andererseits hat ihr Grossvater im Fieberwahn von einer heissen Sache, die sich im Wald befinden soll, erzählt. 

Amelie steigert sich in etwas rein, das mir gar nicht gefallen hat. Zudem zieht sie weitere Herzbacherinnen mit in die Sache rein. Dass sie ihren Grossvater schützen möchte, das verstehe ich noch, doch wenn sie nur hartnäckig genug gewesen wäre und mit ihm oder Ava (die mittlerweile zurückgekehrt ist) gesprochen hätte, hätte sich die Sache aufgelöst. Dasselbe in der Jascha-Sache - statt hintenrum direkt fragen und alles wäre geklärt. 

Leider ist die ganze Amelie-Story auf diesen beiden Dingen - irgendetwas ahnen und deshalb doofe Dinge tun, anstatt mit zwei Gesprächen die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen - aufgebaut. Ich mag sowas gar nicht. Es ist auch nicht nötig, dass sich AutorInnen solcher, sagen wir mal, "Missverständnissen" bedienen. Janina Lorenz selbst hat es in den ersten beiden Bänden bewiesen.

Die Geschichte an sich wäre auch ohne ausgekommen. Sehr gut sogar. So ist es auch kein Wunder, dass mir Hannahs Erzählstrang viel besser gefallen hat, als jener von Amelie. 

Die Liebesverstrickungen waren sehr voraussehbar, aber egal, der Roman war trotz allem in einem Abend ausgelesen. 

Fazit: Bis auf meine Kritikpunkte ein netter Unterhaltungsroman.
3.5 Punkte. 

Reihenfolge:

Donnerstag, 4. März 2021

Top Ten Thursday 04.03.21 - Zehn Bücher von Autoren, deren Nachname mit N beginnt

"Top Ten Thursday" ist eine Aktion von Aleshanee von Weltenwanderer). Jeden Donnerstag stellt sie eine Frage, zu der man als Antwort Bücherlisten mit 10 Buchtiteln, Buchcovern oder ähnlichem erstellt. 




Zehn Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem N anfängt 
(zur Not auch Vorname)

Leider habe ich bei meinen gelesenen Büchern und auf meinem SuB nur gerade drei Autorinnen entdeckt, deren Nachname mit N beginnt. Deshalb musste ich auf die Vornamen ausweichen, da hatte ich eine wesentlich bessere Auswahl. 



Maria Nikolai hat die Schokoladenvilla-Trilogie geschrieben, von Robin Neeley ist "Sweet like you" im Herbst erschienen, Band 2 kommt Mitte Monat. Andrea Nagele ist eine Krimiautorin, deren Bücher leider noch auf meinem SuB warten.




 

Bei den N-Vornamen hab ich mich für Natasha Korsakova entschieden, die Krimis schreibt, die in Rom angesiedelt sind und mit klassischer Musik zu tun haben, z.B. "Tödliche Sonate". Weiter gehts mit Krimis, wir bleiben in "Taxi criminale" von Nora Venturini in Rom. Von dort gehts weiter nach Kreta, "Kretische Feindschaft" von Nikos Milonas geniessen. In Frankreich gibt es ein "Soufflé zum Sterben" von Noel Balen. Jetzt noch rüber nach Irland zu Niamh Greene mit "Coco und das Geheimnis von Glück", dann nach Deutschland mit Nele Jacobsen in den "Rosengarten am Meer" und zuletzt suchen wir mit Nadine Pungs "Das verlorene Kopftuch" im Iran.

Habt ihr 10 Autor*innen-Nachnamen, die mit N beginnen, gefunden? Oder musstet ihr wie ich auch auf die Vornamen ausweichen?