Samstag, 14. September 2019

#litlovecountdown #8 Beth O'Leary



Lasst uns zählen: 11, 10, 9, 8...

Und schon wieder ist eine Woche vorbei und wir sind im Countdown bei Nummer #8 angelangt: 


Beth O'Leary hat einen fulminanten Debüt-Roman vorgelegt, der zu Recht gehypt wird. Fast hätte ich ihn deshalb nicht gelesen - aber da Beth O'Leary bei der lit.Love zu Gast ist, wollte ich wissen, was sich hinter "Love to Share" versteckt. Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Die Lovestory, die in London spielt, wird eins meiner Jahreshighlights! 

Die Britin wird an der lit.Love am Samstag zusammen mit Katherine Webb über ihre Romanfiguren sprechen, am  Sonntagnachmittag aus ihrem Buch lesen und am Vormittag ein Meet & Greet abhalten. 


Die heutigen Countdown-Beiträge:





Heute haben wir euch Rezensionen zum Debütroman von Beth O'Leary:

Ganz frisch bei mir besprochen wie auch bei

Alexandra von Lesebuch und










Die unten aufgeführten Autorinnen werden wir im Countdown zur lit.Love vorstellen. Mit einem Klick auf den Namen kommt ihr zu den bereits erschienen Countdown-Beiträge. 







Unter den Hashtags #litlovecountdown und #litlove2019 findet ihr alle unsere Beiträge zum Countdown. 

Love to Share von Beth O'Leary

Klappentext:
Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln. 






Fast wollte ich diese Geschichte über diese Post-it-Wohngemeinschaft nicht lesen, sie wurde zu oft beworben, fast schon gehypt. Aber dann wurde ich doch neugierig, vor allem weil die Autorin im November Gast an der lit.Love ist. So habe ich die Geschichte doch noch gelesen - zum Glück, sonst hätte ich eine tolle Story verpasst.

Tiffy braucht nach der Trennung von Ex-Freund Justin eine neue Wohnung. Sie quasselt viel und ist total liebenswürdig. Die Wohnung mit Leon zu teilen, ist besser als nichts. Für beide ist es total ungewohnt, mit jemandem die Wohnung zu teilen und diese Person nicht zu kennen. Sie kommunizieren miteinander durch Post-it's oder Zettel, die überall in der Wohnung liegen.

Irgendwann sind beide neugierig aufeinander, doch sie gehen sich aus dem Weg. Das geht gut, denn Leon arbeitet in einem Hospiz, immer nur nachts. Er ist der ruhige Typ, der kaum redet. Für einen Patienten sucht er dessen grosse Liebe. Für seinen Bruder Ritchie, der womöglich unschuldig im Knast sitzt, hofft er auf eine weitere Anhörung. Leon hat Verständnis für alle, er ist zu gut für diese Welt. Und passt dabei wunderbar zu Tiffy.

Tiffy, die als Lektorin bei einem DIY-Verlag arbeitet, merkt langsam, wie sie von ihrem Ex-Freund Justin manipuliert und emotional missbraucht wurde - und immer noch wird. Ihre Freunde Gerty und Mo unterstützen sie, aber Tiffy muss den Absprung von Justin selbst schaffen. Daneben bekommt Tiffy Ritchies Geschichte mit und sorgt sich um ihn. Dies beeindruckt Leon, denn seine Freundin Kay interessiert sich für nichts, Ritchies Schicksal ist ihr egal und sie will auch nicht, dass Leon Tiffy kennenlernt.

Beth O'Leary lässt Tiffy und Leon abwechselnd über ihr Leben und wie es ihnen in der neuen und speziellen WG-Situation geht, erzählen. So bekommt der Leser beide Ansichten und die ganze Bandbreite von allen möglichen Emotionen mit. Beides sind tolle Charaktere, die man von Anfang an mag. Aber auch ihre Freunde, die Arbeitskollegen und die Nebenfiguren sind alle treffend gezeichnet.

Ich liebe Geschichten, die mit einer ungewöhnlichen Idee aufwarten. Sie sind viel zu selten, aber "Love to Share" ist eine dieser Raritäten. Wenn so eine Story zudem noch so gut umgesetzt wird wie hier, bekommt man wunderbar vergnügliche Lesestunden, die man nicht so schnell vergisst.

Gehypt wird der Roman zurecht, wie ich während dem Lesen feststellte. "Love to Share" ist eine total schöne und originelle Liebesgeschichte mit viel Tiefgang, leisem Humor und wunderbaren Charakteren.

Fazit: "Love to Share" ist ein grossartiger Liebesroman und schafft es auf meine Liste der Lese-Jahreshighlights! 

Freitag, 13. September 2019

Freitagsfüller 13.09.2019

Heute hatte ich mal wieder Lust und Zeit, den Freitagsfüller von Barbara auszufüllen :-)



1. Genau heute morgen um 7:35 Uhr habe ich einen Frosch gerettet. 
2. Eine Tasse Tee, ein gutes Buch und eine wärmende Decke finde ich schön an kühlen Herbstabenden.
3. Ich möchte mir gerne eine neue Uhr kaufen. Meine alte habe ich vor einer Woche kaputt gemacht :-( 
4. Meine Strickjacken sind sehr bequem. 
5. Eltern sind manchmal soooo schwierig (...sagen die Kinder) ;-) 
6. Den Film "Yesterday" fand ich total witzig und so schön.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich darauf, Nudeln mit Eierschwämmli, Tomaten und Rucola zu kochen, morgen freue ich mich auf einen gemütlichen TV-Abend mit meiner Tochter und Sonntag möchte ich ausschlafen.


Donnerstag, 12. September 2019

Schmidt malt von David Zaoui

Klappentext:
Der junge Pariser Künstler Alfredo hat sich darauf spezialisiert, die Träume von Tieren zu malen. Aber nicht von irgendwelchen Tieren: Alfredo malt die Träume von bipolaren Bären, kleptomanischen Krabben oder kapriziösen Kanarienvögeln. Leider ist es ihm bislang nicht gelungen, einen Galeristen von diesem revolutionären Ansatz zu überzeugen. Lediglich sein bester Freund und seine Eltern bestärken ihn darin, an sich zu glauben. Doch bis ihm der Durchbruch als Maler gelingt, muss Alfredo sich notgedrungen mit Gelegenheitsjobs durchschlagen, die ihm der roboterhafte Monsieur Dossier vom Arbeitsamt vermittelt. Alles scheint sich zu ändern, als die italienische Touristin Celestina und das Kapuziner-Äffchen Schmidt in Alfredos Leben treten: Celestina versteht Alfredos Bilder und sagt so wunderbare Dinge wie »Du musst mehr Blau in dein Leben bringen.« Und Schmidt? Schmidt wirbelt das Leben von Alfredo und seinen Nachbarn im Pariser Vorort Patin gehörig durcheinander. Und er stellt Alfredo vor die Frage, was ihm wichtiger ist: Erfolg – oder sich selbst treu zu bleiben?

Die Geschichte von "Schmidt malt" läuft nicht ganz so ab, wie im Klappentext beschrieben. Alfredo, ein junger Arbeitsloser, wohnt in einem Vorort von Paris. Er übernimmt Schmidt, das Kappuzineräffchen seiner an Alzheimer erkrankten Grossmutter Daisy. Von Daniel Dossier, Alfredos Betreuer vom Arbeitsvermittlungszentrum, bekommt er immer wieder neue Hilfsjobangebote. Die Jobs passen Alfredo nicht, denn er ist schliesslich weder Möbelpacker noch sonst etwas, sondern Kunstmaler, was er immer wieder betont. Nur hat er keine Kunstschule besucht und keinen Abschluss. 

Bis zur Mitte des Buches malt er nur einmal. Von daher konnte ich bis hierhin auch kein wirkliches Herzensanliegen feststellen, das Malen kommt eher als spärlich betriebenes Hobby rüber. Doch dann verliebt er sich in Celestine, und Schmidt beginnt zu malen. Aber nur unter bestimmten Umständen, die ich hier nicht verrate. Dummerweise sind es genau Schmidts Bilder, die Alfredo verkaufen kann. Nun ist Alfredo im Clinch mit sich selbst: endlich hat er Erfolg, aber es ist nicht sein Verdienst. 

"Schmidt malt" wird erst ab diesem Zeitpunkt interessant, vorher ist es einfach eine Story über einen arbeitslosen jungen Mann, der nicht wirklich etwas dagegen unternimmt. Bis dahin hatte ich Mühe mit der Geschichte, ich fand sie uninteressant, denn ich habe eine Abneigungen gegen inaktive Protagonisten. Deswegen lese ich Romane über junge Männer, die einfach so in den Tag hineinleben, rum maulen und nicht aktiv sind, nicht gerne.

Doch genau dies beschreibt David Zaoui im ersten Teil. Den Alltag von Alfredo, was er so macht oder was nicht, meist alles erfolglos. Der Protagonist zeigt kein Interesse, etwas zu lernen oder sich den Lebensunterhalt irgendwie zu verdienen.

Alfredos Eltern sind sehr nett, insbesondere Alfredos Vater, ein Tierpfleger, fand ich toll. Die Lebensweisheit, die er seinem Sohn mitgibt, ist: sei du selbst. Damit kann Alfredo aber gar nichts anfangen, denn für ihn ist klar, was er ist. Kunstmaler. So wie er es immer an Daniel Dossier schreibt. Bis das "sich selbst sein" in sein Inneres dringt, braucht es einiges - fast die ganze Länge des Romans. Und so sind die Figuren in zwei Gruppen aufgeteilt: die einen, die sich noch suchen und die anderen, sie sich erst noch finden müssen. Originale sind sie jedenfalls fast alle.

Erst im zweiten Teil, als Schmidt endlich malt, kommt Leben in die Geschichte. Das war dringend nötig, sonst hätte ich sie vielleicht nicht zu Ende gelesen - es ist einfach nicht die Art Geschichte, die ich mag, obwohl sie gut geschrieben ist. Zum Schluss hin macht aber alles Sinn, die Botschaft "Sei du selbst. Alle anderen gibt es schon" (so sinngemäss auch der französische Originaltitel) erreicht den Leser auf jeden Fall.

Die Szenen mit dem cleveren Affen sind manchmal schon etwas an den Haaren herbeigezogen, aber sie sind sehr witzig und sorgen für den nötigen Humor im eher tristen Umfeld. Die Kommunikation zwischen Alfredo und Herrn Dossier lockern den eintönigen ersten Teil des Buches auf. Man wartet förmlich drauf, dass Dossier seine Post endlich mal richtig liest und hat gleichzeitig Angst vor dessen Reaktion.

"Schmidt malt" ist kein Roman über Kunst und Malerei, sondern ein Roman über Selbstfindung, anfangs mit Mitleid suchenden Figuren, das Ende immerhin versöhnend. Der Held darin und ruhende Pol ist Alfredos Vater, der mit seiner Freundlichkeit, seinem tiefen jüdischen Glauben, seiner Lebenseinstellung und immer mit Keksen in der Tasche, nicht nur seinem Sohn ein Vorbild ist.

Fazit: Die Quintessenz des Romans: sei du selbst und wasche deine Hände! 
3.5 Punkte. 

Mittwoch, 11. September 2019

So gross wie deine Träume von Viola Shipman

Klappentext:
Als kleines Mädchen bekommt Mattie zu Ostern eine Truhe geschenkt, um darin alles zu sammeln, was sie als Erwachsene an ihre Familie erinnern würde: ihre geliebte Stoffpuppe, das Rosengeschirr, eine Schürze, eine Vase ihrer Mutter und vieles mehr. Jahrzehnte später: Mattie ist inzwischen schwer erkrankt, ihr Mann Don sorgt sich sehr um sie und stellt Rose, eine junge, alleinerziehende Mutter, als Pflegerin ein. Rose stößt auf die vergessene Truhe. Als Mattie anfängt, ihr die Geschichten zu den Familienerbstücken zu erzählen, erkennt Rose, was sie tun kann, um Mattie und Don zu helfen, in ihrem letzten gemeinsamen Jahr füreinander da zu sein. Ein hochemotionaler, tief berührender Roman über Menschen, die neuen Mut schöpfen und in einer schweren Zeit zu einer Familie zusammenwachsen.


Diesen Roman habe ich während dem Sommerurlaub am Hotelpool gelesen. Es war eindeutig der falsche Ort für diese Lektüre, aber an einem kalten Abend eingekuschelt auf dem Sofa, passt er auch nicht wirklich. Das Problem? Die Geschichte ist enorm traurig. Es ist definitiv kein Roman für alle Leser, man muss sich auf diese Traurigkeit einstellen und dies auch lesen wollen.

Mattie Tice und ihr Mann Don ziehen um im ein rollstuhlgängiges Haus. Dabei entdecken sie die Truhe, die Matties Eltern ihr geschenkt haben. Die Truhe ist voller Erinnerungsstücke und soll im neuen Haus in Matties Zimmer einen Ehrenplatz bekommen.

Jeri, die sechsjährige Tochter von Matties neuer Pflegerin Rose Hoffs, entdeckt die Truhe und nimmt etwas heraus, worauf Mattie und Don den beiden die Geschichte dazu erzählen. In den nächsten Wochen ermuntert Rose Mattie, ihr die Geschichten aller Gegenstände aus der Erinnerungs-Truhe zu erzählen. Mattie kann so die Vergangenheit nochmals erleben und Rose geben die Geschichten neuen Mut, denn auch sie hat es nicht leicht im Leben.

Shipmans Charaktere kommen in "So gross wie deine Träume" ausnahmslos liebenswert rüber. Jeder natürlich mit seiner Persönlichkeit und den eigenen Problemen, aber alle echt, ohne etwas zu Übertreiben. Der Schwarze Peter hat hier ausschliesslich die fiese Krankheit inne.

Wie auch die anderen Romane von Viola Shipman, ist auch dieser am idyllischen Lake Michigan angesiedelt. Die Stadt und die Gegend sind schön beschrieben, so dass man am liebsten gleich nach Saugatuck reisen und den Roman in Dons bevorzugtem Coffee Shop lesen würde.

Und auch hier spielt ein Möbelstück - wie bereits in "Weil es dir Glück bringt" das Rezeptekästchen - eine grosse Rolle: die Truhe - etwas Altes, das in der Gegenwart an die Vergangenheit und spezielle Erlebnisse erinnert, sowie zugleich tröstet und Mut macht für die Zukunft.

Fazit: Eine traurige Geschichte über schöne Erinnerungen.
4 Punkte. 

Dienstag, 10. September 2019

Immer wieder im Sommer von Katharina Herzog (Farben des Sommers 1)

Klappentext:
Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan … die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter – und Max.



"Immer wieder im Sommer" wird abwechselnd von den konfliktfreudigen Frauen dieser Geschichte erzählt: von Frieda, Anna und Sophie.

Anna hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter und ist sehr überrascht, als sie auf einmal Post von ihr bekommt. Anstatt sie anzurufen, reist sie gleich hin. Nicht alleine wie erst geplant, sondern mit der ganzen Familie (Ex-Mann Max und ihre beiden Töchter Sophie und Nelly) im Gepäck.

Dass sie von Max geschieden ist, will sie ihrer Mutter verschweigen, doch Frieda findet es schneller heraus als gedacht. Und verkündet gleich allen, dass sie an Alzheimer erkrankt ist und in wenigen Wochen in ein Pflegeheim ziehen will. Ein Konflikt mehr, an dem sich alle Beteiligten messen müssen.

Viele Themen und Konflikte packt die Autorin Katharina Herzig in diesen Roman rein. Trotzdem war er nicht überladen, aber es gab viele Situationen, die wenig glaubhaft waren - beginnend mit der Reise zu Frieda.

Die Mutter-Tochter-Spannungen von früher wiederholen sich zwischen Anna und der widerspenstigen Sophie. Frieda gefiel mir am besten. Eine sympathische ältere Frau, die versucht sich selbst zu helfen, was nicht immer gelang, aber sie hat es immerhin versucht. 

Fazit: Ein Generationenroman, der nicht gross überrascht - die zwei anderen Romane der Autorin fand ich deutlich besser. 
3.5 Punkte. 

Samstag, 7. September 2019

#litlovecountdown #9 Silvia Konnerth

Das Programm der lit.Love ist diese Woche erschienen.
Nach einem Blick darauf ist klar: auch dieses Jahr kann frau sich kaum entscheiden, an welchen Programmpunkte sie teilnehmen möchte. Erneut ist der Plan voll mit interessanten Talks, spannenden Lesungen und fröhlichen Meet & Greets. Ausserdem gibt es Workshops für angehende Autorinnen oder Besucher, die einfach gerne für sich Texte schreiben. 


Lasst uns zählen: 11, 10, 9...  

Heute sind wir bereits beim Countdown #9 und bei Autorin Silvia Konnerth angelangt.

Bevor Silvia Konnerths aktueller Roman beim Blanvalet Verlag erschienen ist, hat sie als Self Publisher bereits drei Romane veröffentlicht. 

Diesen Sommer erschien nun "Heideblütenküsse", der von einer jungen Frau mit Heimat- und Schuldgefühlen handelt. Bei den Leserinnen kommt der stimmige Roman gut an, er hat auch mich begeistern können. Silvia Konnerth liest am Sonntag an der lit.Love aus ihrem Roman und nimmt am Samstag wie auch am Sonntag an einigen Talks teil. Die genauen Programmpunkte und Zeiten könnt ihr dem Programm entnehmen. 



Die heutigen Countdown-Beiträge:


Bei Susanne Edelmann und bei mir findet ihr die Rezension zu "Heideblütenküsse":


- Susanne empfiehlt die amüsante Lektüre für ein gemütliches Lesewochenende (wie wärs grad jetzt, an diesem Wochenende?)



- Ich könnte das Buch das ganze Jahr hindurch lesen, aber den Wohlfühlroman mit dem Ausbüx-Pferd Elvis solltet ihr wirklich bald lesen. 

- Alexandra von Lesebuch hat Silvia Konnerth interviewt. 




Die unten aufgeführten Autorinnen werden wir im Countdown zur lit.Love vorstellen. Mit einem Klick auf den Namen kommt ihr zu den bereits erschienen Countdown-Beiträge. 




  • Samstag, 24.08.2019: Jana Voosen
  • Samstag, 31.08.2019: Meike Werkmeister
  • Samstag, 07.09.2019: Silvia Konnerth
  • Samstag, 14.09.2019: Beth O’Leary
  • Samstag, 21.09.2019: Lucinde Hutzenlaub
  • Samstag, 28.09.2019: Kristina Valentin
  • Samstag, 05.10.2019: Persephone Haasis
  • Samstag, 12.10.2019: Manuela Inusa
  • Samstag, 19.10.2019: Adriana Popescu
  • Samstag, 26.10.2019: Annette Wieners
  • Samstag, 02.11.2019: Katherine Webb



Unter den Hashtags #litlovecountdown und #litlove2019 findet ihr alle unsere Beiträge zum Countdown.