Dienstag, 31. Mai 2016

Lesebiografie Mai 2016

- Die Jasminschwestern von Corina Bomann 
- Der magische Blumenladen 1: Ein Geheimnis kommt selten allein von Gina Mayer 
- Der magische Blumenladen 2: Ein total verhexter Glücksplan von Gina Mayer
- Blaubeermorde von Mareike Marlow 
- Tod in der Provence von Pierre Lagrange (Albin Leclerc 1) 
- Kein Sommer ohne Liebe Mary Kay Andrews 
- Sommersterne von Debbie Macomber 
- Agatha Raisins erster Fall (Kurz- und Vorgeschichte) von M.C. Beaton 
- Cherringham 24: ein Trauerfall in der Familie von Neil Richards und Matthew Costello
- Rosmarintage von Silke Schütz 
- Sommer in St. Ives von Anne Sanders 
- Die High-Carb-Diät von John McDougall (Re-Read auf Deutsch) 
- Das Mohnblütenjahr von Corina Bomann 

Montag, 30. Mai 2016

Montagsfrage 30.05.2016


Falls ihr Klassiker lest, habt ihr besondere Favoriten und wenn ja, warum?

Meine Klassiker-Lesejahre sind zwar vorbei, doch am meisten erinnere ich mich an französische Klassiker wie z.B. Georg Sand, an deren Winter mit Chopin in Mallorca. Oder Paul Claudel, der Bruder der Bildhauerin Camille Claudel. Ausserdem mag ich den deutschen Dichter Rainer Maria Rilke gerne, der u.a. auch ein Buch über Auguste Rodins Werke geschrieben hat.

In der englischen Literatur denke ich gerne an Jane Austens Bücher. Vor allem deswegen, weil ihre Werke erstens oft verfilmt und zweitens viele Bücher über Mr. Darcy geschrieben wurden. So bleibt die Autorin samt ihren Romanen gut in Erinnerung.  

Wie sieht es bei euch aus? 

Donnerstag, 26. Mai 2016

Sommer in St. Ives von Anne Sanders

Klappentext: 
Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte - und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen.



Seit ich letztes Jahr Fotos von meinen britischen Freunde gesehen habe, die ihren Urlaub in St. Ives, einem malerischen Küstendorf in Cornwall, verbracht haben, hat sich meine Ferienwunschliste vergrössert. Da es mir gerade nicht möglich ist nach Cornwall zu reisen, unternahm ich die Reise mit dem vorliegenden Roman und durfte mit den Lessings sechs Wochen in einem grossen Haus den "Sommer in St. Ives" verbringen.  

Die Lessings wohnen verteilt in München und bestehen aus Vater Ben, Mutter Samantha und ihren drei erwachsenen Kindern. Lynda, mit 29 Jahren die Älteste, Unternehmerin und bei ihren Geschwister als Zicke verschrieen. Luca, 17 Jahre alt und toller Zeichner, der sich mit der 26jährigen Studentin Lola sehr gut versteht. Leider freuen sich nicht alle über die Einladung ihrer Grossmutter Elvira - sie lädt genau ein Jahr nach dem Tod des Grossvaters ihre Familie für ganze 6 Wochen nach Cornwall ein. 

Lynda und Samantha motzen pausenlos rum; nur Lola, Luca und Ben wollen den Aufenthalt geniessen. Doch schon am zweiten Abend ist die Idylle vorbei - Elviras Überraschung kommt nicht bei allen gut an. Nun steht die grosse Frage im Raum: abreisen oder bleiben?

Lola auf jeden Fall bleibt und trifft den Typen wieder, von dem sie am ersten Tag, unten am Hafen, fast über den Haufen gerannt wurde. Soll sie sich auf einen Flirt mit ihm einlassen? Ihm aus dem Weg zu gehen geht nämlich schlecht.

Der Roman entpuppt sich als Familiengeschichte garniert mit ein bisschen Lovestory. Die aktuelle Lage wird aus Sicht von Lola erzählt, dazu gibt es Rückblicke zu Elviras Lebensgeschichte. Beide Teile harmonieren perfekt miteinander und es macht viel Spass diesen wortwitzigen Roman zu lesen. 

Ich mags, wenns ein bisschen ironisch zu und hergeht und davon ist einiges enthalten, denn Lola nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie denkt öfters laut und das sorgt je nachdem für peinliche oder lustige Situationen. 

Alle Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten, so dass es nicht oft harmonisch zu-  und hergeht. Doch gerade das macht den Reiz an diesem Buch aus. Zu gerne hätte ich nach dem Schlussbouquet noch weiter gelesen, doch leider war das Buch viel zu schnell ausgelesen. Ich hab mich amüsiert, hab mitgelitten und war gespannt, ob sich alle wieder einkriegen. 

Fazit: Mit viel Wortwitz unterhaltend leicht und dennoch tiefgründige erzählte Geschichte einer grossen Liebe und tolle Charakterstudien, die ich total gern gelesen habe. 
4.5 Punkte

Dienstag, 24. Mai 2016

Krimi: Tod in der Provence von Pierre Lagrange (Ein Fall für Albin Leclerc 1)

Klappentext:
Carpentras, ein malerischer Ort in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erben dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Hanna erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Geht in der Provence ein Serienmörder um, der Körperteile sammelt? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.




Ein neuer Provence-Krimi - den konnte ich nicht ignorieren! Das Cover erinnert an Sophie Bonnets "Provenzalische Verwickungen" und so war ich gespannt, ob es inhaltlich auch mithalten kann. 

Mit einem heftigen Streit beginnt dieser Erstlingskrimi von Pierre Lagrange. Dieser Streit führt dazu, dass die Polizei von Carpentras bald etwas zu tun hat.  

Albin Leclerc, frisch pensioniert, merkt schnell, das ein neuer Mord etwas mit seinen alten, ungelösten Fällen zu tun hat. Er nervt seinen Nachfolger Theroux und schleimt sich bei der Gerichtsmedizinerin Berthe ein, um Infos zu erhalten. Doch die beiden, wie auch Staatsanwalt Bonnieux wollen ihn nicht teilhaben lassen. Das ist Albin aber egal und er versucht immer wieder seine neuen Erkenntnisse Theroux mitzuteilen. Dazwischen findet er sich oft im Café von Matteo ein, nebenan der Blumenladen von Véronique - eine Witwe, die Albin gefällt. Fast unzertrennlich mit Albin verbunden ist sein Mops Tyson, der ihm seine Kollegen zur Pensionierung geschenkt haben. Mit dem Hund an seiner Seite lernt er auch bald die neuen Bewohner von Carpentras, Hanna und ihre Tochter, kennen. Hannas Mann Niklas hat das Anwesen von seinem verstorbenen Onkel geerbt und zusammen wollen sie ein Hotel daraus machen. Es kriselt zwischen Hanna und Niklas schon länger, da kommt der Aufenthalt in der Provence gerade recht. 

Rothaarige stehen auf der Eliminerungsliste des gestörten Täters. Da auch Hanna rothaarig war, hatte ich das gesamte Buch über Angst um sie, denn sie scheint das ideale Opfer zu sein. Als Verdächtige stellen sich mit der Zeit eine Handvoll Personen heraus, obwohl man sehr oft das Gefühl hat, alle bis auf Albin, Véronique und Hanna könnten Täter sein. 
Es bleibt durchgehend nervenzerreissend spannend ("bitte nicht") und endet fulminant. 

Immer wieder wollte ich das Buch abbrechen, weil mir einige Szenen zu gruselig waren. Doch während die Morde in ihrer brutalen, psychisch gestörten Weise ausführlich beschrieben werden, wechselt der Erzählstil zurück in das gemütliche Provenceleben, das der frisch pensionierte Kommissar Albin Leclerc eigentlich geniessen würde, wären da nicht diese ungeklärten Fälle, die ihn nicht mehr loslassen. Ich war froh um diese Ermittlungspausen und die Beschreibungen von Albins Alltagsleben, sonst wäre es mir zu heftig gewesen. 

Ich muss als Kritik anbringen, dass es sich hier nicht um einen der üblichen Frankreich-Krimi handelt, sondern um einen Psychothriller. Die Idee ist zwar gut durchdacht, aber wenn Psycho drin steckt, soll bitte auch Thriller draufstehen. Nicht jeder möchte solch ausführliche Tatbeschreibungen lesen. (Es geht ein wenig in die Richtung von Robert Galbraiths "Die Ernte des Bösen".) Zum Glück bleiben die Kinder verschont - ja ein Spoiler, aber vielleicht wichtig für andere Leser. Wären Kinder unter den Opfern, hätte ich das Buch weit weggeschmissen.


Umständlich fand ich, dass es seitenweise Erläuterungen gab, wieso jemand einen Gedankengang hat. Zum Beispiel als Albin etwas sieht und er in dem, was er sieht, gerade einen Zusammenhang mit den Morden fühlt und einen Gedankenblitz hatte, wird das lange erklärt. Gedankenblitze muss man nicht erklären, die hatten wir alle schon und wissen wie sie entstehen. Solche Erläuterungen gab es noch häufiger und sie nervten mich, weil sie vom Wesentlichen ablenken und schlichtweg nicht interessant sind.

Fazit: Wer Psychothriller mag, liegt richtig mit diesem Buch. Für meinen Geschmack war es aber viel mehr Psychothriller als Krimi. Ansonsten ist das Buch, bis auf die vielen unnötigen Erläuterungen, gut geschrieben und spannend.
3.5 Punkte.

Montag, 23. Mai 2016

Montagsfrage 23.05.2016


Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

Ja, das habe ich auch schon. Aber kaum bin ich wach, weiss ich auch schon nichts mehr von meinen Träumen. An was ich mich zu erinnern mag, ist, dass es sich dabei eher um Häuser oder Ortschaften handelt, in der das Buch spielt. Figuren sind eher selten, und wenn dann nur in einer Nebenrolle. So eine kurze Begegnung, dass ich im Traum denke, "ach, das ist ja das Haus von..." oder "aha, diese Person stammt aus..." eben irgend einem Buch und dann geht der Traum weiter mit anderen Personen und anderen Häusern und die Buchprotagonisten und -schauplätze sind schon wieder vergessen. Genauso vergessen wie der Traum, da mag ich mich nur beim Aufwachen kurz dran erinnern - "das muss ich mir merken" - und zwei Minuten später weiss ich nur noch dass ich geträumt habe, und ob mich der Wecker oder das Kind geweckt haben (bevorzugt an Wochenenden. Ich höre schon, wie die Türe sich öffnet und denke, nein ich will noch weiterschlafen/träumen, der Traum ist grad so spannend und dann heisst es auch schon: "ich will dich nicht wecken, aber... kann ich dies oder jenes?... jetzt gleich?"... Goodbye Träume!) aber nicht mehr was ich geträumt habe.... 

Wie ist das bei euch?

Freitag, 20. Mai 2016

Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews

Klappentext: 

Greer ist Location-Scout. Sie ist immer auf der Suche nach den besten Drehorten für die großen Kinofilme und sieht die schönsten Flecken dieser Welt, ein echter Traumberuf. Wäre da nicht ihr letzter Auftrag gewesen, bei dem eine ganze Plantage von der Filmcrew zerstört wurde – und Greer als die Schuldige abgestempelt wurde. Jetzt hat sie noch eine letzte Chance, um weiter im Geschäft zu bleiben: Für einen wichtigen Produzenten soll sie den perfekten Drehort finden. Nach einer endlosen Suche stößt Greer auf Cypress Key, das wohl letzte urige Fischerdorf an der Golfküste Floridas. Hier hat alles noch seinen ursprünglichen Charme – leider auch der umweltbewusste, aber durchaus attraktive Bürgermeister Eden. Der ist nämlich alles andere als begeistert von der Idee, dass eine riesige Filmcrew sein geliebtes Städtchen bevölkert und verschmutzt. Während die beiden noch streiten, merkt Greer, dass sie vielleicht gerade ihr Herz verliert.


Von Mary Kay Andrews habe ich schon viele Bücher gelesen. Nur wenige haben mir nicht gefallen. Ich freute mich auf diesen sommerlichen Roman, der, wenn es nach Cover und Titel geht, eine gemütlich schaukelnde Lektüre verheisst. 

Aber anstatt auf einer Hängematte liegend, stresst Greer in Florida herum, auf der Suche nach dem perfektem Drehort. Sie wird fündig, nur die Ortschaft stelle ich mir heiss, staubtrocken, ausgestorben und verfallen vor. Dem Produzenten gefällt es und Greer bereitet alles vor, damit in einigen Tagen die ganze Crew eintreffen kann. Nicht alle in Cypress Key freuen sich auf die Filmproduktion und die damit verbundenen Einschränkungen. Allen voran Bürgermeister Eb. Doch auch am Set gibts Probleme. Der Hauptdarsteller kommt direkt von der Entzugsklinik, der Drehbuchautor hat sein Drehbuch noch lange nicht fertig geschrieben. Bloss das Filmende hat er ganz genau im Kopf - explosiv soll es werden, aber die Bewohner von Cypress Key sind dagegen. 


Also kämpft Greer gegen alle möglichen Widerstände an und hat kaum Zeit sich um ihre unsicheren Gefühle gegenüber ihrem Vater zu kümmern. Auch der Anziehungskraft von Eb müsste sie sich stellen.

Die Einleitung finde ich, bis auf die für uns ungewöhnlich tönenden Namen wie Greer, Eben, CeeJay und Kreeg, geglückt.

Danach geht es leider bergab. Die Autorin packt viele Begebenheiten in den Roman hinein, sprich einige Dinge an, von denen man denkt, dass sie später vertieft oder aufgelöst werden. Falsch gedacht, stattdessen geht es rasant vorwärts mit weiteren wichtigen und unwichtigen Dingen und so bleibt das Meiste auf der Strecke. Emotionen zum Beispiel - um über Gefühle oder anderes zu reden bleibt den Protagonisten keine Zeit. Ihre Handlungen sind deshalb nicht immer zu verstehen und während man darüber noch den Kopf schüttelt, passiert schon das nächste "Highlight". Alles geht viel zu schnell und zu viele Fragen bleiben auch noch am Ende offen. Es scheint, als ob es der Autorin gleich ging wie Bryce - der Abgabetermin naht und das Drehbuch ist noch nicht fertig.

Anstatt Sommer und der gemütlich schaukelnden Hängematte erwartet der Leser eine verfallene Ortschaft, viel Action und keinerlei Romantik.

Der Roman hätte Potenzial, hätte die Autorin ihr Augenmerk nicht auf möglichst viele kleine Dramen, sondern auf Emotionen und Aussagen gelenkt.

Fazit: Unterhaltend, aber wegen der Fülle an Kleinigkeiten, die nur angerissen und nicht weiter vertieft werden, oberflächlich. 
3.5 Punkte.

"Sommer" und "Liebe" kann Mary Kay Andrew viel besser und beweist es mit diesen Romanen:
- Die Sommerfrauen
- Zurück auf Liebe
- Ein Ja im Sommer

Vielen Dank an den Fischer Verlag und Lovelybooks!




Mittwoch, 18. Mai 2016

Sommersterne von Debbie Macomber (Rose Harbor 3)

Klappentext:

Es ist Sommer geworden im Städtchen Cedar Cove. Jo Marie Rose, die Besitzerin des Rose Harbor Inn, verbringt die meiste Zeit im Garten – zusammen mit Mark Taylor, der ihr bei der Instandhaltung zur Hand geht. Und obwohl sie allen, und auch sich selbst, versichert, dass Mark nur ein Freund ist – sie muss ständig an ihn denken. Auch ihre Gäste haben mit ihren Gefühlen zu kämpfen: Ellie Reynolds ist in Cedar Cove, um sich mit einem Mann zu treffen, der ihr gehörig den Kopf verdreht hat. Maggie und Roy Porter wollen ihren Urlaub nutzen, den Funken zurück in ihre Ehe zu bringen. Was werden die lauen Nächte für sie alle bereithalten?


Es ist August in Cedar Cove und Jo Marie erwartet ihre auf den letzten Seiten von "Frühlingsnächte" angekündigten Gäste. Zum einen Eleanor Reynold, die sich mit spröder Stimme an- und anscheinend wieder ab- und erneut anmeldete. Ellie hat im Internet einen netten Mann kennen gelernt, mit dem sie sich nun erstmals treffen möchte, doch ihre verbitterte Mutter möchte das Treffen aus Angst verhindern. Maggie und Roy Porter hingegen planen ein Weekend ohne Kinder und versuchen ihre Ehe zu kitten. Jo Marie hingegen versucht auf verschiedene Arten mehr über Marks Leben heraus zu finden, doch ob das gut kommt?

Vertrauen (und natürlich auch Liebe) ist das Hauptthema im dritten Band der Rose Harbor-Serie. Alle Gäste wie auch ihre Angehörigen müssen sich entscheiden ob und wem sie vertrauen und vor allem wie sie das machen - den anderen in die Enge treiben, keine Luft geben, sie an der kurzen Leine halten. Oder man lässt los und vertraut.


Alle drei, insbesondere Jo Marie, haben einiges zu überdenken. Sie muss aufpassen, sonst vergrault sie Mark. Und das wollen wir ja alle nicht, oder? 

Auch dieses Mal gelingt es der Autorin das Hauptthema geschickt in die Geschichte zu verflechten. Debbie Macomber hat ein wichtiges Thema aufgegriffen und beschreibt auf den ersten Seiten weshalb sie auf diese Idee kam und wieso ihr das Thema wichtig ist. Die Geschichte ist wie immer gut umgesetzt, unterhaltend und schön beschrieben. 
Im Gegensatz zu Band 2 fand ich "Sommersterne" aber nicht ganz so spannend und weniger berührend. Das mag daran liegen, dass mir Marys Geschichte aus "Frühlingsnächte" extrem gut gefallen hat und andere Gästegeschichten es da schwerer haben mich nochmals so zu überraschen und berühren.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge schaue ich dem 15. August entgegen, dem Erscheinungsdatum des vierten und letzten Buches der Serie. Lachend, weil ich mich darauf freue und weinend, weil wir Leser danach Abschied vom Rose Harbor Inn nehmen müssen. Die Serie ist mir ans Herz gewachsen. 

Fazit: Das Thema wurde toll umgesetzt und wie immer möchte man selbst gerne Gast im Rose Harbor Inn sein. 
4 Punkte. 

Vielen Dank an Blanvalet und Random House!


Hier geht es zur Rezension der ersten Folge der Rose Harbor-Serie, "Winterglück", in der die wichtigsten Personen der Serie vorgestellt werden. Band 2 "Frühlingsnächte" hab ich weiter oben verlinkt. 


Reihenfolge:
Teil 1: Winterglück
Teil 2: Frühlingsnächte
Teil 3: Sommersterne
Teil 3.5: Wolkenküsse (Kurzgeschichte, Mark erzählt)
Teil 4: Herbstleuchten
Teil 5: Rosenstunden