Montag, 12. Oktober 2015

Montagsfrage 12.10.2015


Welche/s Reihe/Buch hast du zuletzt abbrechen müssen und warum? 


Reihe:
Das war Elizabeth George, Band 8 "Im Angesicht des Feindes" - Bis Band 6 überzeugte mich die Reihe und schon Band 7 war nicht mehr so gut und spannend. Der "Kriminalfall" musste für  kapitelweise "Psychoanalysen" zurücktreten und somit machte mir das Lesen keinen Spass mehr. 
Vielleicht gebe ich der Reihe mal wieder eine Chance, aber ich hab noch ganz viele weitere Krimis, die ich momentan bevorzuge - in denen es noch um die Ermittlungsarbeit und nicht um psychologische Analysen geht. 

Buch:
Erst kürzlich, "Ein Jahr auf dem Land" von Anna Quindlen. Laut Klappentext ging ich von einer Geschichte einer Stadtfrau aus, die aufs Land zieht und sich dort zurecht finden muss. Ich stellte mir eine gemütliche Geschichte vor. Doch hier gings - zumindest bis zu dem Punkt an dem ich aufging - um ihre Vergangenheitsbewältigung, und nicht um das "Landleben". Muss nicht sein. Da gebe ich lieber Bücher eine Chance, die es verdienen ausgelesen zu werden!


Leseparty - teilt mit uns 4 Tage lang die Bücherliebe! 
Ende Woche findet die Frankfurter Buchmesse statt - für alle "Daheimgebliebenen" organisiert Jess vom Blog primeballerina eine Leseparty. Alle teilnehmenden Blogs schreiben von Donnerstag 10:00 Uhr bis Sonntagbend um 20:00 Uhr häufiger als sonst - auf Facebook findet ihr alle Beiträge.
Bei mir werdet ihr jeden Tag einen Post finden: wie auf einer richtigen Messe ein Mix aus altbekannten Autoren und bisher noch unbekannten Autoren, die ihre Erstlingswerke präsentieren. Damit Messestimmung aufkommt, dürft ihr auch gerne viel kommentieren - ins Gespräch kommen sozusagen :-)

Auch auf meiner FB-Blogseite werdet ihr noch zusätzliche Artikel lesen können - klickt doch rein !

Sonntag, 11. Oktober 2015

Ein zauberhafter Sommer von Corina Bomann

Klappentext:
Die 23-jährige Wiebke muss nach einem quälend langen Winter, einer verhauenen Prüfung und einem zähen Beziehungskampf einfach mal raus. Die Urlaubskasse gibt nicht viel her, und ihre beste Freundin macht Pärchenurlaub, doch Wiebke hat eine wunderbare Alternative: Sie besucht ihre Tante Larissa an der Müritz. Larissa ist genau so, wie Wiebke gern wäre: unabhängig, stark, eine Lebenskünstlerin. Doch Wiebke merkt, dass auch Larissa ihre Zweifel, Schwächen und Sehnsüchte hat. Ihre Gespräche helfen ihnen, die eigenen Wünsche ans Leben klarer zu sehen. Als die Liebe bei beiden einschlägt, wird ihre sommerliche Schicksalsgemeinschaft zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.


Von Corina Bomann hab ich bereits "Mondscheingarten" und "Die Weihnachtsreise" gelesen; und ich dachte, da wäre noch ein anders, aber anscheinend doch nicht. Weitere Romane von ihr liegen noch auf meinem SUB. In den Ferien hab ich "Ein zauberhafter Sommer" gelesen, weil ich dachte es passe zum Sommerfeeling. 

Doch es trügt. Wiebke reist spontan und ohne Vorankündigung zu ihrer Tante in ein Dorf nach Mecklenburg-Vorpommern. Schon an der Bushaltestelle trifft Wiebke auf einen komischen Kauz, der über sie schimpft. Auch ihre Tante Larissa ist über ihren unerwarteten Besuch nicht so begeistert. Der Streit zwischen Larissa und Wiebkes Mutter steht im Raum. Doch die beiden Frauen gewöhnen sich aneinander und beginnen sich zu öffnen. Neben dem Tagesablauf, der vor allem aus dem Füttern der Tiere besteht, haben sie genug Zeit für Gespräche. Larissa lernt nebenher ihren neuen Nachbarn, einen bekannten Maler kennen, und Wiebke verbringt, zuerst ungewollt, viel Zeit mit dem komischen Kauz von der Bushaltestelle. Und dann kommt bei beiden Frauen Amor auf Besuch... 

"Ein zauberhafter Sommer" ist ein netter Sommerroman, der mir aber zu "flach" erscheint und einige mich störende Dinge beinhaltet. 

Das erste störende ist die finanzielle Situation: Wiebke reist aus heiterem Himmel zu ihrer Tante, zu der sie seit zwölf Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Ohne Ankündigung. Ohne Geld. Larissa nimmt Wiebke unter der Bedingung auf, dass sie mithelfen muss. Aber heutzutage finde ich das zu einfach, es müsste doch auch geklärt sein, wer fürs Einkaufen etc. Geld ausgibt. Das hat mich erheblich gestört, und ist im realen Leben nicht umsetzbar. Nicht mal meine Mutter würde mich, ohne die finanzielle Seite zu besprechen, aufnehmen. Besonders da es Larissa finanziell auch nicht so rosig geht, müssten meiner Meinung nach im Buch mindestens zwei, drei Sätze über ihre gemeinsame und eben finanzielle Wohnungsituation vorkommen.

Der zweite Störenfried ist der eine Schlenker in der Liebesgeschichte. Die ist zwar einfach gestrickt und für einmal eine Abwechslung zu komplizierteren Geschichten, doch die Autorin konnte dann doch nicht drauf verzichten, kurz vor Schluss doch noch diesen verhängnisvollen Schlenker einzubauen, ohne den in so vielen Büchen kein Autor auskommen will. Ich habs befürchtet und ihn kommen sehen: Larissa sieht Max mit einer anderen Frau und statt beide direkt ansprechen und sich so erhebliche Emotionsachterbahnen zu ersparen, macht sie kehrt und igelt sich ein. Da vorher alles so glatt läuft zwischen beiden, störte mich dieser Schlenker umso mehr. 

Interessant fand ich aber Larissas Arbeit - bemalen von Hochzeitsschuhen. Darüber hätte ich gerne mehr gelesen. Oder auch über ein gemeinsames Kunstwerk von Larissa mit Max - vielleicht Hochzeitsschuhe integriert in ein Bild von ihm?

Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Liegt es daran, dass "Der Mondscheingarten" so wunderbar speziell ist und dieses hier im Gegenzug fast zu langweilig wirkt?

Fazit: Nette, aber farblose Geschichte um Aussteiger, Liebe und Lebenszielsuche. Haut mich nicht von den Socken. 
3.5 Punkte. 

Dienstag, 6. Oktober 2015

Ein wunderbares Jahr von Laura Dave

Klappentext:
Giorgia Ford steht kurz davor, den Mann ihrer Träume zu heiraten. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Bis ihre Welt plötzlich zerbricht – ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihr Brautkleid anprobiert. Kurzentschlossen steigt Giorgia in ihr Auto und fährt an den einen Ort, an dem sie sich geborgen fühlt: auf das Weingut ihrer Familie im Hinterland Kaliforniens. Doch dort schmieden Giorgias Eltern abwegige Zukunftspläne, die ihren Weinberg bedrohen. Giorgia muss um die heile Welt ihrer Kindheit kämpfen – und entdeckt dabei, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es schon lange nicht mehr gesucht hat.


Und schon wieder geht es, zumindest theoretisch, um eine Hochzeit. Das waren ganz schön viel Hochzeitsromane dieses Jahr.

Das schöne Cover passt überhaupt nicht zum Inhalt, es geht um Trauben und nicht um Pfirsiche. Auch der Titel passt nicht. Wieso konnte der Verlag nicht einfach den Originaltitel "800 Grapes" übernehmen? Das hätte Sinn gemacht! Manchmal fragt man sich als Leser ja schon, was den Verantwortlichen bei der Auswahl von Cover, Titel und Klappentext durch den Kopf geht und wieso im Verlag niemand Veto einreicht, wenn es hinten und vorne nicht passt. 

Dafür stimmt hier für einmal der Klappentext - zumindest was die Rahmenhandlung angeht.

Als Giorgia zum letzten Mal ihr Brautkleid im Geschäft probiert, sieht sie wie ihr Bräutigam Ben mit einer Frau und einem Kind in ihrer Mitte die Strasse hinunter gehen. Als sie hört was das Kind zu ihm sagt, ist Giorgia geschockt und kennt nur noch einen Weg: den Weg nach Hause, dorthin wo sie aufgewachsen ist, in den Schoss ihrer Familie. Als sie Stunden später erschöpft und im Hochzeitskleid in der Bar ihres Bruders Finn ankommt, ist sie noch immer in ihrem Elend gefangen. So merkt sie erst Tage später, dass es auch zuhause haufenweise Beziehungen gibt, die zu zerbrechen drohen. Nicht nur ihr Leben hat einen Riss bekommen, sondern auch das Leben ihrer Eltern und Brüder. 

Die Geschichte ist durch extrem viele Rückblicke und Szenenwechsel sehr sprunghaft und verwirrend. Oft musste ich zurück blättern um nachzulesen um was es eigentlich eben gerade noch ging bzw. wo der Cut zum neuen Szenenwechsel war. 

Es ist kein Weinanbau-Roman (wie z.B. bei Fiona Valpy oder die Weinkrimis von Lucy Montgomery), sondern eine Familiengeschichte. Eher schon ein Familiendrama ohne Handlung. Dafür viel Gerede. Es wird geredet und geredet. Über die Vergangenheit und auch, wieso sich wer wofür entschieden hat und warum man das wahrscheinlich nicht mehr so machen würde. Ich hab glaub in keinem Buch bisher so viele Anführungs- und Schlusszeichen gesehen wie hier! 

Zwar erzählt der Vater die eigentlich sehr schöne Geschichte des Weinberges, leider auf eine langweilige Art und Weise. Ich verstand wieso er alles aufgeben möchte. Ihn mochte ich von allen Personen trotzdem fast am liebsten. Giorgia hingegen mochte ich nicht, immer muss sich alles um sie drehen. Ähnliches gilt für ihre Mutter. 

Das Buch hat mich enttäuscht. Die Warmherzigkeit, die Titel und Cover versprechen, fehlte leider ganz. Ich fand auch keinen Zugang zu den Protagonisten. 

Fazit: Statt eine nette Mischung aus Vergangenheitsbewältigung/Ich-packe-selbst-an-Abenteuer/Liebesgeschichte auf dem Weingut habe ich eine öde Familiengeschichte gelesen, in der sich die Mutter bemitleidet und alle andern irgendwie auch. Wunderbar, dauerte das kein ganzes Jahr.  
3 Punkte. 

Montag, 5. Oktober 2015

Montagsfrage 05.10.2015


Welches Buch hast du zuletzt gekauft, weil du es unbedingt lesen wolltest und immer noch nicht gelesen?

Hach, gute Frage! Fiese Frage!

Mir kommt da vor allem eines in den Sinn: "Bella Clara" von Petra Durst-Benning. 

Es ist Teil 3 ihrer Jahrhundertwind-Trilogie (Teil 1: Solang die Welt noch schläft / Teil 2: Die Champagnerkönigin) und ich freute mich sehr auf das Erscheinen im März. Und nun ist bereits Oktober! 

Keine Ahnung wieso ich es noch nicht gelesen habe - ist es, weil ich es nicht auf dem Kindle habe und den Sommer hindurch lieber auf dem Kindle als auf dem iPad lese? Oder weil ich historische Romane lieber im Winter lese? Immerhin habe ich im September der ganz neue Roman "Kräuter der Provinz" derselben Autorin sofort gelesen. 

"Bella Clara" möchte ich auf jeden Fall bis Ende November lesen! Ihr werdet es hier mitbekommen, wann es soweit war :-)

Sonntag, 4. Oktober 2015

Zurück auf Liebe von Mary Kay Andrews

Klappentext:
Keeley Rae Murdock, eine seriöse 34-jährige Innenarchitektin, will morgen ihren Verlobten heiraten. Doch der vernascht beim Probedurchlauf im Country Club kurzerhand die Trauzeugin. Und das gleich im Saal neben dem Trauzimmer! Keeley verliert die Fassung. Sie bekommt den Tobsuchtsanfall ihres Lebens: Sie verpasst der Trauzeugin einen saftigen Fausthieb ins Gesicht, wirft Gläser an die Wand, ritzt in das Auto ihres Verlobten das Wort Arschloch und wirft dem Pfarrer das Beweismaterial mitten ins Gesicht – einen roten Stringtanga. Danach ist nichts mehr, wie es war. Die ganze Stadt hält sie für eine hysterische Zicke, und die Familie des Verflossenen übt sogar finanziellen Druck aus. Aber Keeley will es jetzt allen zeigen: Sie nimmt den Designauftrag eines ausgeflippten Typen an, der gerade neu in die Stadt gekommen ist.


Der zweite diesjährige Sommerroman von Mary Kay Andrew handelt auch von Hochzeiten. Aber nur von einer. Und die findet nicht statt. 

Keeley erwischt nämlich ihren Bräutigam inflagranti und trennt sich auf der Stelle von ihm. Während die halbe Stadt von der geplatzten Hochzeit spricht, und weil Stammkunden ihre Aufträge absagen, arbeitet Keeley härter als zuvor; auch um das Ganze zu vergessen. 

Doch ein Unternehmer, der sich neu in der Stadt niedergelassen hat, engagiert sie für den Innenausbau eines berühmten, aber alten Hauses ausserhalb der Stadt. Der Auftrag ist unkonventionell, denn Keeley soll das Haus so einrichten, damit es dessen unbekannter Möchtegernfreundin gefällt. Keeley durchläuft eine Achterbahn der Gefühle: die Idee, ein Haus für eine fremde Frau einzurichten, findet sie erst abstrus, dann faszinierend und gegen Ende nur noch abwegig.

In praktisch allen Sommerbüchern von Mary Kay Andrews kommen finanzkräftige und einflussreiche Leute vor. Ich wünsche mir, dass sie mal eine Geschichte schreibt, in der ausschliesslich normal verdienende Menschen vorkommen. Im vorliegenden Roman hat nur die Hauptprotagonistin nicht so viel Geld. Wohl aber ihre Fast-Schwiegereltern und ihr neuer Auftraggeber, der anfangs unnahbar wirkt und erst mit der Zeit auftaut. 

Keeley ist ein gelungener Charakter - sie muss und will allein mit der neuen Situation klarkommen und merkt dabei, dass sie eigentlich noch gar nicht parat ist für die Ehe. Viel wichtiger wäre ihr zu erfahren, wieso ihre Mutter sie und ihren Vater einfach verlassen hat. Keeleys Nachbar hilft ihr bei der Suche nach ihrer Mutter und so kommt ein wenig Dramatik in die sonst sehr amüsante Geschichte hinein. 

Auch die anderen Protagonisten zeigen Charakter und die Hauseinrichte-Idee ist ungewöhnlich. So mutiert "Zurück auf Liebe" für mich zu Mary Kay Andrews bisher ausdrucksstärkstem Roman.

Fazit: Ein Buch das Spass macht. 
4 Punkte. 

Freitag, 2. Oktober 2015

Ein Ja im Sommer von Mary Kay Andrews

Klappentext:
Cara versucht Fuß auf dem Heiratsmarkt zu fassen. Natürlich nur beruflich. Als Floristin entwirft sie romantische Blumenarrangements für den großen Tag. Privat glaubt Cara schon lange nicht mehr an die Liebe, und mit ihrem Ehemann ist es aus. In ihrem Leben läuft es wirklich alles andere als rund: Ihr Assistent will lieber für die Konkurrenz arbeiten, ihr strenger Vater fordert sein Geld zurück, und ein Hundedieb hat es auf ihren Vierbeiner abgesehen. Warum nur sieht der Kerl so unverschämt gut aus?




Ich habe so meine Probleme mit amerikanischen Liebesromanen in denen es um das Thema Hochzeit geht. Bzw. eher allgemein mit amerikanischen Hochzeiten.

Einerseits kommt mir das ganze Drumherum übertrieben vor. Irgendwie wird alles wichtiger, als das Eigentliche: das Ja-sagen. Location, Essen, Gäste, Kleider, Blumenschmuck - puh. Alles muss überaus perfekt und aufwändig organisiert werden. Zusätzlich laden die Eltern oft Geschäftspartner zu den Hochzeiten ihrer Kinder ein, was ich ein absolutes No-Go finde. Es ist doch schliesslich kein Geschäftsessen, sondern ein ganz besonderer Tag für ihre erwachsenen Kinder.

Andererseits hat meiner Meinung nach Nora Roberts mit ihrer Jahreszeiten-Trilogie das Nonplusultra zum Thema amerikanische Hochzeitsfeiern geschrieben. Da kommt so schnell einfach niemand ran.

So war ich gespannt auf Mary Kay Andrews neuesten Sommerroman. 

Cara konnte von ihrer früheren Chefin das Blumengeschäft übernehmen. Somit hat sie sich ihren Traum, ein eigenes Blumengeschäft, erfüllt. Fast alles wäre gut - doch ihr strenger Vater; ihr neuer Konkurrent; die alte Hausbesitzerin und das Haus, in welchem fast nichts mehr funktioniert; ihr Ex-Mann; sowie wenige unzufriedene Kundinnen machen ihr das Leben extrem schwer. Als wäre das nicht genug läuft auch noch ihr Hund weg und alsbald hat sie noch weitere Probleme: die Liebe erwischt sie kalt. 

Also eindeutig genug Materie um daraus einen leichten, unterhaltenden Roman zu schreiben. 

Gestört hat mich lediglich, dass der Leser denkt, Floristen würden quasi nur Hochzeiten mit Blumen beliefern und ansonsten den lieben langen Tag keine anderen Blumenstäusse verkaufen. In Caras Geschäft sind normale Blumenstrausskäufe fast Seltenheit. Aber gut, vielleicht hätten die den Romaninhalt gesprengt.

"Ein Ja im Sommer" hat mich gut unterhalten, und war trotz voraussehbarem Ende doch auch spannend, da Cara so viele Baustelle in ihrem Leben hat. Zwischendurch reagiert sie zwar zwei-, drei Male über, und man hätte diese Situationen ganz einfach durch ein Gespräch retten können. Aber dann wäre das Buch wohl einige Seiten dünner geworden. 

Fazit: Toppt die Jahreszeitentrilogie natürlich nicht, aber es ist eine kurzweilige Lektüre, nicht nur im Sommer lesenswert. 
4 Punkte. 




Donnerstag, 1. Oktober 2015

Lesebiografie September 2015

- Die Rose von Darjeeling von Sylvia Lott 
- Die Löwin aus Cinque Terre von Felicitas Mayall
- Wolfstod von Felicitas Mayall 
- Hundszeiten von Felicitas Mayall 
- Die Stunde der Zikaden von Felicitas Mayall  
- Nachtgefieder von Felicitas Mayall 
- Zeit der Skorpione von Felicitas Mayall 
- Schwarze Katzen von Felicitas Mayall 
- Kräuter der Provinz von Petra Durst-Benning 
- Ein zauberhafter Sommer von Corina Bomann 
- Der Kameliengarten von Sarah Jio 
- Wie ein Sommertag von Veronica Henry  
- Wintergäste in Trouville (2. Fall für Leblanc) von Catherine Simon 
- Plastikfreie Zone von Sandra Krautwaschi 
- Mord vor Drehschluss von Rebecca Michéle (Mabel Clarence-Serie Band 5)