Montag, 27. Juni 2016

Montagsfrage 27.06.2016



Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Etwa 95% zu 5%. Früher war es deutlich mehr an Geschichtsbüchern, Biografien oder andere Sachbücher, nicht gerade umgekehrt aber etwa 40% Fiktion und 60% Nonfiktion. 

Es hat sicher viel damit zu tun, dass man früher im Lexikon nachschlagen musste, wenn man etwas "wissen" wollte, und um das Thema zu vertiefen sich dieses Wissen aus Büchern holen musste. Denn seit circa 16 Jahren kann man sich ja immer mehr, und sehr einfach, im Internet nach einem Thema erkundigen und sich dort festlesen. Wenn das  Internet zur heutigen Frage dazu zählt, dann kommt mein Non-Fiktion-Leseverhalten auf 30-40%. 

Immer schon gerne hatte ich es, wenn ein Roman sich um ein wahres Thema herum aufbaut. Z.B. bei "Die sieben Schwestern" die Erbauung des Christo in Rio, oder die Geschichte des Velosports in "Solang die Welt noch schläft". Da hat man dann beides in einem :-) 



Letzte Woche gab es überraschend keine Rezis hier - die Woche ging so schnell vorbei. Ich war praktisch nie zuhause und habe erst am Wochenende gemerkt, dass die Woche schon um ist :-) 
Diese Woche erwarten euch aber wieder Rezensionen - Krimiwoche mit grossen Persönlichkeiten ist angesagt: Tante Poldi, Papst Petrus und vielleicht noch Agatha Raisin treffen sich hier auf meinem Blog ;-) In deren Gefolge sich Berühmtheiten wie Cher, Jackie und John F. Kennedy tummeln, so wären wir wieder bei der heutigen Montagsfrage und der Kreis schliesst sich. Wünsche euch eine schöne Woche! 

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