Montag, 14. Juli 2014

Montagsfrage 14.07.2014


Welche Bücher nehmt ihr mit in den Urlaub?

Fast alle! Da ich ja nur noch elektrisch lese (auf dem Kindle Paperwhite und iPad), habe ich immer alle Bücher dabei und muss mich nicht mehr entscheiden, welche ich in die Ferien mitnehme. War das jeweils eine Qual! Vor allem hatte ich nie genug Bücher dabei. Aber noch mehr mitnehmen konnte ich nicht, sonst hätte ich einen zweiten Koffer gebraucht. 
Mit den Readern ist es eine tolle Sache: ich kann spontan nach Lust und Laune wählen, welches Buch ich lese. Ob ein ungelesenes oder bereits gelesenes Buch ist - ich habe die Qual der Wahl und alle mit dabei. Und das Wichtigste: ich habe nie mehr Übergepäck aufgrund von Büchern!


Stichwort Ferien/Urlaub:
Übrigens gibt es das Wort "Urlaub" bei uns in der Schweiz nicht, bei uns heisst das ganz einfach Ferien, egal ob man zuhause oder irgendwo anders ist.
Seit diesem Wochenende haben wir 5 Wochen Schulferien, das heisst werden öfters spontan unterwegs sein und deshalb werde ich in den nächsten paar Wochen eher unregelmässig posten.

Freut euch aber auf folgende Rezensionen in den nächsten Wochen:
- Pastis für den Commissaire
- Der Ruf des Kuckucks
- Sommerblau
- Sommerprickeln
- Sommer im Herzen

Nun wünsche ich euch einen tollen Sommer - er soll ja kommen ab Mittwoch! Wenigstens für ein paar Tage… 




Kommentare:

  1. Das elektronische Lesen hat eindeutig Vorteile, das stimmt. Bei mir ist das Verhältnis Print/eBook im Moment etwa 50:50, aber das Ziel ist es (eigentlich) auch, irgendwann mehr elektronisch zu lesen.

    Wünsche Dir schöne Ferien! :-)

    Liebe Grüsse
    Carmen

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  2. Danke, dir auch schöne Ferien, fallst du hast!
    Bevor ich den Kindle hatte, hab ich noch brav fast alle ungelesenen SUB-Papierbücher abgearbeitet. Von daher wars ganz gut, musste ich einige Monate auf den PW warten!

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  3. Beim letzten Urlaub auf Teneriffa war natürlich der „Rother Wanderführer“ mit im Gepäck, der für einige unangenehme Überraschungen sorgte, aber auch sehr hilfreich war. Der Ostseekrimi „Wellers Zorn“ (nein, Teneriffa liegt nicht in der Ostsee) und die Max Frisch Biografie „Jetzt nicht die Wut verlieren“ (der Titel der Biografie bezieht sich nicht auf den Wanderführer) waren neben den Kurzerzählungen „Annalieder“ auch noch mit im Gepäck.

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