Dienstag, 24. September 2013

Eine letzte Spur von Juliet Hall

Klappentext: 
Plötzlich ist Rupert wie vom Boden verschluckt. Marianne ist verstört. Gerade noch zeichnete ihr Mann den Trevi-Brunnen, und nun bleibt er unauffindbar. Ist ihm etwas zugestossen? Oder hat er seine schwangere Frau verlassen? Auch sieben Jahre später kennt Marianne die Antwort nicht. Aber sie will sich von den Erinnerungen an Rupert befreien, denn ihr Herz gehört längst einem anderen. Deshalb reist die junge Engländerin noch einmal von Dorset nach Rom. Bald stösst sie auf eine heisse Spur. Die Spur führt in die grünen Hügel von Umbrien, in ein abgelegenes Dorf - mitten hinein in einen Kunstskandal und die Abgründe des Herzens.


Marianne bekommt einen Heiratsantrag ihres Partners Sam. Da sie mit dem plötzlichen Verschwinden ihres Mannes Rupert vor sieben Jahren noch nicht abschliessen konnte und für sich erst die Vergangenheit klären muss, ehe sie Sam eine Antwort gibt, fliegt sie nach Rom und sucht erneut nach Rupert. Sie fühlt sich beobachtet und gelangt in eine Kunstgalerie, wo sie den "Beobachter" vermutet. Sie hat aber kein Glück und muss wieder zurück nach Dorset. Kurze Zeit später fliegt sie nochmals nach Rom, diesmal in Begleitung von Sam. Die Kunstgalerie ist auf einmal geschlossen, was Marianne sehr verdächtig vorkommt. Sie forscht weiter. Eines Tages, als sie und Sam in Rom getrennte Wege gehen, sieht sie aus einem Bus heraus Sam mit ihrem "Beobachter" zusammen in einem Café. Sie versucht Sam telefonisch zu erreichen, doch der geht nicht ran, und später leugnet er die Begegnung. Alleine sucht sie in Trastevere weiter und entdeckt ein Bild von Rupert. Doch sie kommen nicht weiter und müssen wieder zurück nach England. Zuhause in Dorset erzählt Sam ihr endlich was er über Ruperts Vergangenheit noch weiss und zusammen spüren sie ihn endlich auf. 


Fazit: Ein toller, fesselnder Roman, der fast schon wie ein Krimi anmutet. Es war mein erstes Buch von der Autorin, aber nicht das Letzte. 4 Sterne.